Bride Hard
Action / Comedy
Regie: Simon West
USA / 2024
Die goldene Regel lautet: Vermische niemals Berufliches mit Privatem. Kein Problem für die knallharte Undercover-CIA-Agentin Sam! Doch dann wird sie mit einer der schwierigsten Missionen überhaupt beauftragt: Sie soll die Trauzeugin ihrer besten Kindheitsfreundin Betsy sein.
Weit außerhalb ihrer Komfortzone gerissen, kann Sam ihre Fassade als zuverlässige Freundin kaum aufrechterhalten – nicht einmal am Tag der extravaganten Hochzeit. Und was könnte schlimmer sein als drei Brautjungfern, die jeden ihrer Schritte verurteilen?
Aber als eine Gruppe von Söldnern plötzlich die superreichen Hochzeitsgäste als Geiseln nimmt, liegt das Schicksal in Sams Händen: Sie muss tun, was keine der Brautjungfern je könnte – den Kampf gegen jeden aufnehmen, der den wichtigsten Tag im Leben ihrer besten Freundin ruinieren will.
Es soll ja Menschen geben, die sich bewusst übelsten Mist ansehen, weil es ihnen einfach Spaß macht oder der Alkohol eine entscheidende Rolle spielt. Als Nicht-Alkoholtrinkender kann ich das nicht nachvollziehen. Diese – und nur diese – können die einzige Zielgruppe für diese gequirlte Kacke sein. Oder vielleicht Menschen mit einem IQ von 30 (bei 40 macht man ’ne Banane auf).
Der gar nicht mal so günstige Film soll lustig sein, ist aber nur komplett dämlich. Die Darsteller (wobei sich das Wort fast verbietet) sind so grottenschlecht, dass man sie vermutlich ohne vorherige Ansicht gecastet hat – weil sie billig waren.
Ich schaue mir gerne auch mal hirnlosen Kram an wie DIE HARD oder PREDATOR, aber das hier ist derart zum Fremdschämen, dass einem wirklich die Laune vergeht und man sich am Ende nur über die verlorene Lebenszeit ärgert.
Und da ich diese mit der Review gerade noch weiter verschwende, beende ich das hier. Es ist alles gesagt.