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Archiv der Kategorie 'SciFi'

ATTACK THE BLOCK (Capelight)

am 26. Dezember 2011 unter Action, SciFi abgelegt

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Endlich haben die Hopper auch mal einen Film, in dem sie die Helden spielen können. Da die meisten von ihnen eh Primaten sind trifft es sich ganz gut, dass sie auf ihresgleichen treffen, nämlich Aliens, die in ihrem Block landen. Dummerweise tötet die Gang um Moses das erste der E.T.`s und hat fortan die nachfolgende Sippe am Hals. Doch ein cooler Hopper hat immer einen Ausweg um seinen Block zu schützen.

Im Laufe des Films steigt zumindest der Unterhaltungswert des Streifens, wobei man dennoch sagen muss, das die meisten Witze nicht wirklich zünden. Zwischendrin gibt es mit Nick Frost auch ein bekanntes Gesicht zu sehen, der in seiner Rolle aber komplett verschenkt ist.

Am Ende wird der Ganganführer zum großen Helden, die Aliens sind erledigt und es stellt sich die Frage, ob man diesen Film nun gesehen haben muss oder nicht.

Im Großen und Ganzen recht unterhaltsam, hat der Film vor allem mit fehlenden Sympathieträgern zu kämpfen und die Sprache der Hopper gefällt wohl auch nur deren gleichen. Da ich nun aus einer ganz anderen Ecke komme, kann ich damit nun gar nichts anfangen.

Fazit: Ganz netter und vor allem professionell inszenierter Streifen, der allerdings voller Klischees steckt und nie an ähnlich gelagerte Filme heranreicht. Für einen netten Abend allerdings o.k.

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ARMAGEDDON 2012 (Sunfilm)

am 07. Dezember 2011 unter SciFi abgelegt

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Nein der Streifen hat natürlich nichts mit dem Bay-Vehikel zu tun. Was für Gefahren hatten wir denn noch nicht aus dem All? Ach genau weiße Löcher sind mal was neues, denn die stoßen ultradichte Materie aus. Diese landet unglücklicherweise in der Nähe unserer Erde und wird dafür sorgen, das diese bald untergeht. Aber da gibt es ja noch den toughen FBI Agenten, seinen Computer-Nerdigen Sohn und eine Wissenschaftlerin, die versuchen die Katastrophe zu verhindern.

Also so schlecht wie sich das nun anhören mag, ist der Streifen gar nicht. Die erste Stunde ist sogar wirklich ordentlich, aber gegen Ende hin wird’s dann hochgradig lächerlich, besonders wenn sich der Sohn von irgendwo per W-Lan in die Rechner der Regierungen einhackt und da drin rumfliegt als würde er den ganzen Tag nichts anderes tun. Das ist zwar nix neues, aber so konsequent beknackt wie hier, habe ich das noch nie gesehen.

Der Streifen ist erstaunlich besetzt. Neben Cameron Brgnt (Twilight) ist auch Robert Knepper (Der Tag den die Erde stillstand/Hitman) mit dabei.

Die Tricks sind für so eine Produktion auch ordentlich, also kann man sich den Streifen im TV ruhig mal ansehen. Ob man ihn unbedingt als BluRay besitzen muss wage ich jedoch zu bezweifeln.

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SPEED OF THOUGHT (Infopictures/ALIVE)

am 02. November 2011 unter Drama, SciFi abgelegt

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Manchmal sind mir Bewertungen für Filme im Internet unbegreiflich. Dieser Streifen hat bei imdb einen Schnitt von 4,6. Da frage ich mich wirklich was die Leute eigentlich erwarten. O.K die Genremischung aus Drama und Sci Fi ist jetzt nicht jedermanns Sache, trotzdem sehe ich SPEED OF THOUGHT viel besser.

Joshua Lazarus (wer kommt auf so Namen?) kann etwas was nicht jeder kann, nämlich sich in die Gedanken anderer Menschen hineinversetzen und sie ggf. auch manipulieren – Scooper nennt man die wenigen, die das können. Doch diese Gabe erfordert zu viel Kraft vom Körper, so dass die meisten, die diese Fähigkeiten besitzen, ihren 30. Geburtstag nicht erleben, weil sie von einer mysteriösen Krankheit ereilt werden. Als er Anna kennenlernt, die dieses Alter bereits überschritten hat, öffnet sie ihm die Augen, dass eben diese Krankheit vielleicht gar nicht existiert, sondern aus einem anderen Grund dafür gesorgt wird, dass keiner älter wird….

Im letzten Abschnitt des Films gibt es doch einige Wendungen, die einen wirklich überraschen. Auch wie Joshua sich in die Gedanken anderer versetzt ist optisch sehr schön dargestellt, genauso wie die Verschmelzung mit anderen Scoopers. Auch wenn die Effekte nun nicht superteuer sind, weil es sich hier um einen kleinen Streifen mit wenig Budget handelt, hat man alles herausgeholt was möglich war.

Nick Stahl fühlt sich in Blockbustern wie TERMINATOR 3 genauso wohl wie in kleinen Independentproduktionen und liefert eine glaubwürdige Leistung ab.

Fazit. Interessante Story die aber eher als Drama denn als Thriller inszeniert wurde und daher doch recht dialoglastig ausfällt. Wem Filme wie GATTACA gefallen sollte hier einen Blick riskieren.

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FISSURE (KNM Media)

am 12. Oktober 2011 unter SciFi, Thriller abgelegt

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Paul Grunning hat seinen Sohn verloren und gibt sich daran die Schuld. Der Polizist ist dermaßen am Boden das er nur noch Routinejobs erledigt, bei denen nicht viel schiefgehen kann, wie an jenem Tag, als er in dem Haus eines Professors nach dem Rechten sehen soll. Doch plötzlich hat er es mit einer Leiche zu tun. Die Untersuchungen gestalten sich äußerst schwierig, denn die vermeintlichen Zeugen sagen alle etwas anderes aus. Und wieso verschwinden plötzlich Dinge oder stehen an einem anderen Platz wie z.B. sein Auto oder gar die Leiche?

Die Auflösung ist mal wieder die berühmt-berüchtigte Thematik der Zeitverschiebung. Allerdings muss man sagen, das man hier nicht auf Effekte (war wohl eh kein Budget für da) sondern auf eine durchaus interessante Story setzt. Man muss als Zuschauer wirklich schon ganz bei der Sache bleiben, sonst verliert man irgendwann komplett den Überblick.

Hier siegt Handlung über Etat. Einige der Wendungen sind wirklich nicht vorhersehbar und auch das Trauma des Polizisten wird gegen Ende sehr geschickt aufgelöst.

Fazit: Wenn kein Geld da ist, muss man das eben mit Ideen kaschieren, das schafft dieser kleine Streifen recht gekonnt, wenn die eigentliche Thematik nun auch schon sehr oft bemüht wurde.

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DECODER (KNM)

am 22. September 2011 unter SciFi, Thriller, mystery abgelegt

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Die beiden Studentinnen Sarah und ihre Freundin Zoe, wollen es mal krachen lassen, doch letztere muss einsehen, das sie in ihren Lehrer verliebt ist und keinen Bock auf Anbaggerei hat. Spontan suchen sie den Geliebten auf, weil Zoe mit ihm sprechen will. Dort angekommen sind aber noch zwei weitere Herrschaften anwesend, inmitten eines mit PCs und Monitoren gespickten Raumes. Das ungleiche Trio versucht nämlich das Geheimnis der Tora zu entschlüsseln, was dem Vatikan natürlich gar nicht gefällt, und man schafft es wirklich, sich in die Datenbank einzuhacken und wichtige Dateien zu kopieren. Bei der Entschlüsselung des Codes geschehen jedoch merkwürdige Dinge und es stellt sich heraus, das einige Geheimniss vielleicht besser hinter verschlossenen Türen bleiben sollten.

Vielen werden jetzt natürlich Da Vinci Code und Illuminati einfallen, doch Decoder hat natürlich nur ein sehr geringes Budget zur Verfügung und der Streifen nimmt im zweiten Teil auch eine vollkommen andere Wende und Richtung.

Der erste Abschnitt des Films ist klasse. Wie man dem Geheimnis auf die Spur kommt ist spannend geschildert und mit einem coolen Soundtrack unterlegt. Im zweiten Teil will man aber dann doch etwas zu viel und man verliert als Zuschauer irgendwann den Überblick. Es werden sehr viele Dinge angeschnitten und irgendwann kann man dem Geschehen nur noch bedingt folgen und es bleiben einige Fragen offen.

Allerdings ist das auf der anderen Seite auch wieder interessant, denn man sollte sich den Streifen doch mehrmals ansehen, damit man ihn komplett versteht. Dazu gesellt sich ein wirklich geniales Ende.

Die Darsteller machen ihre Sache ebenfalls gut und auch die Synchronisation passt, was bei vielen Veröffentlichungen von KNM ja früher eher etwas problematisch war.

Fazit. Spannender und origineller Cyber-Thriller, der am Ende zwar etwas (achtung extra für Nekki, der englische Begriffe, die auch auf deutsch möglich wären, hasst) „overpaced“, aber dennoch bis zum konsequenten Schluss interessant bleibt.

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GANTZ (Sunfilm)

am 22. September 2011 unter SciFi, mystery abgelegt

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Manga und Animes sind ein Gebiet auf dem ich mich nun gar nicht auskenne. Daher gehe ich an diesen Film auch total unvorbelastet heran.

Kei und Kato kennen sich aus der Grundschule aber haben sich jahrelang nicht gesehen. Auf einem U-Bahn Gleis treffen sie sich wieder, als Kato versucht das Leben eines Mannes zu retten der auf die Gleise gefallen ist. Als ihm Kai zur Hilfe eilt, werden beide vom Zug überfahren – oder auch nicht, denn sie wachen in einem Raum auf, in dem eine große Kugel steht und in dem sich noch viele andere Menschen befinden. Wie sich herausstellt wird diese vom Geist eines Mannes betrieben, der Menschen, die kurz vor dem Tod stehen aus dieser Zone wegkatapultiert um mit Ihnen ein perfides Spiel zu spielen, denn innerhalb einer bestimmten Zeit muss man einen außerirdischen Gegner erlegt haben. Erreicht man 100 Punkte bekommt man sein Leben zurück oder kann das Leben eines Gefallenen zurückkaufen….

Das hört sich recht krude an, ist es aber eigentlich gar nicht. Man sollte allerdings schon den ein oder anderen asiatischen Film gesehen haben, denn der Inszenierungsstil ist schon gewöhnungsbedürftig und die Japaner drehen eben die Filme anders als die Amerikaner.

Der Streifen ist fast 2 Stunden lang und hat zwischendurch doch mit einigen Spannungsabfällen zu kämpfen. Allerdings gibt es hiervon einen zweiten Teil und so hat man sich im Prequel bemüht dem Zuschauer die Geschichte und die Charaktere näherzubringen.,Das ist ähnlich wie bei X-MEN denn auch da ist der erste Teil der schlechteste weil man ja erst einmal die Hintergrundgeschichte erzählen und erklären muss. Von daher kann man schon auf die Fortsetzung gespannt sein.

Fazit: Durchaus abgefahrener Streifen mit seltsamer Handlung, der nicht „GANTZ“ überzeugt, aber Lust auf Teil 2 macht. Die Optik ist teilweise wirklich grandios.

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TIME CRIMES (Koch Media)

am 03. August 2011 unter SciFi, mystery abgelegt

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Hector wohnt mit seiner Frau auf dem Land und will es sich mal gutgehen lassen. Also setzt er sich in den Liegestuhl und beobachtet mit seinem Fernglas die Gegend, als er plötzlich etwas zwischen den Bäumen sieht. Es stellt sich heraus, dass es sich um eine ohnmächtige, nackte Dame handelt. Als er ihr helfen will, wird er von einem Maskierten attackiert und flüchtet in ein nahegelegenes Haus. Dort erfährt er unglaubliches, nämlich das der Angreifer er selbst war, denn Hector ist durch die Zeit gereist. Als er versucht die Vergangenheit zu verändern, wird alles nur noch schlimmer.

Also grundsätzlich ist das ja durchaus ganz nett von der Idee, spätestens ab dem Zeitpunkt als auch noch Hector Nummer 3 ins Spiel kommt, wird es dann aber doch etwas verwirrend.

Zudem fehlt dem Streifen, dann doch etwas Budget. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem, doch in diesem Fall wäre es wirklich wünschenswert gewesen, denn Effekte gibt’s hier gar keine, es wird eigentlich nur immer über die Zeitreise gesprochen.

Auch die Darsteller können mich nicht wirklich überzeugen und wieso der Hector 2 plötzlich einen bösen Charakter annimmt, bleibt für mich auch unklar.

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Ein Film der nach einem amerikanischen Remake schreibt. Die Story ist durchaus interessant, wird aber deutlich zu kompliziert erzählt. Lassen wir uns überraschen.

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THE HOLE (Ascot Elite)

am 08. Juni 2011 unter Komödie, SciFi, mystery abgelegt

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Dane und sein kleiner Bruder Lucas sind ständig am Umziehen, weil ihre Mutter panische Angst hat, dass ihr Ex sie finden wird. Dane ist davon extrem angenervt, was sich aber ganz schnell ändert als er die schnuckelige Nachbarin Julie kennenlernt. Rein aus Versehen entdeckt das Trio im Keller des neuen Hauses eine Luke die mit reichlich Schlössern versehen ist. Aber gerade das weckt die Neugier, doch man ist relativ enttäuscht als man darunter nur ein leeres Loch findet. Das allerdings scheint endlos tief zu sein, doch auch Untersuchungen mit der Kamera ergeben nichts wirklich außergewöhnliches. Doch kurz darauf passieren jedoch merkwürdige Dinge und auch eine Geistererscheinung taucht immer wieder auf. Was hat man da nur rausgelassen?

Dieser Film kann eigentlich nur Leuten Gefallen die Sachen wie die GOONIES oder auch GREMLINS mögen, denn außer den modernen Elementen die es zu der damaligen Zeit als diese Filme entstanden noch nicht gab, geht es hier sehr oldschoolig zu. Dazu passt dann auch der Regisseur, denn Joe Dante hatte in den 80ern einen Hit nach dem anderen und hat seinen Stil auch gar nicht erst geändert.

Gegen Ende geht dem Streifen allerdings etwas die Luft aus und der Showdown ist dann doch etwas arg aufgesetzt und übertrieben.

Das Schauspieler-Trio weiß zu gefallen, zumal die Gesichter vollkommen unverbraucht sind und auch dementsprechend rüberkommen.

Fazit: Familentaugliche Unterhaltung, an der aber auch die älteren unter uns Gefallen finden könnten.

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KIDNAPPED (Sony Pictures) / FLASH FORWARD (Buena Vista)

am 24. November 2010 unter SciFi, Suspense, Thriller abgelegt

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TV Serien bespreche ich eher kaum, weil ich nur selten Lust habe eine Staffel durchzuschauen. Meist gebe ich nach 2 Folgen auf, weil mir entweder die Schauspieler oder die Inszenierung nicht zusagen. In diesem Falle habe ich die kompletten Staffeln durchgesehen und war sehr angetan.

Im Falle von KIDNAPPED geht es um die Entführung eines Sohnes aus reichem Hause. Neben dem FBI ermittelt auch ein ehemaliger Kollege, der jedoch vor Jahren aus dem Dienst entlassen wurde und der sich nun auf Kindesentführungen spezialisiert hat. Gemeinsam findet man heraus, dass hinter dieser Entführung viel mehr steckt als schnöder Mammon.

Insbesondere die Auflösung ist hierbei richtig gelungen und das witzige hierbei – man erfährt die wahren Hintergründe auch wirklich erst in der allerletzten Folge. So bleibt die Spannung konstant auf hohem Niveau und der Einfallsreichtum der Drehbuchautoren ist beeindruckend. Denn aus so einer simplen Grundidee so viel herauszuholen, ist schon bemerkenswert. Allerdings sollte die Serie ursprünglich 22 Folgen statt nur 13 lang sein, doch das wurde kurzfristig umgeworfen. Das merkt man an manchen Stellen gegen Ende dann schon, denn ab und an kommt hier doch der Zufall zu Hilfe.

Das ist aber der einzige Kritikpunkt an einer fesselnden, nahezu durchweg spannenden Staffel, die für eine TV Serie unglaublich gut besetzt ist.

Ebenso gelungen auch FLASH FORWARD. Aber auch diese Serie war kein langes Leben vergönnt, was ich in beiden Fällen nicht verstehen kann, vor allem wenn man bedenkt, welcher Mist in Amerika schon Jahre überlebt.

Hier haben alle Menschen zur selben Zeit für etwas über 2 Minuten einen Blackout und können in ihre Zukunft sehen. Als sie wieder erwachen regiert natürlich das Chaos und es gibt etliche Millionen Todesfälle zu beklagen, denn Piloten, Autofahrer oder Menschen während des Schwimmens sind natürlich alle dabei umgekommen. Beim FBI richtet man eine TASK FORCE ein, die aufklären soll, wie dieser Blackout entstand und ob er nochmal vorkommen kann. Und was ist mit den Menschen, die keine Zukunft gesehen haben? Sterben diese bis zu diesem Zeitpunkt?

Aus dieser äußerst interessanten Ausgangslage entwickelt sich eine sehr spannende Serie, die allerdings mit zunehmender Spielzeit doch mit der Logik zu kämpfen hat. Trotzdem bleibt man (ähnlich wie bei 24) am Ball und die derben Cliffhanger am Ende einer jeden Folge verleiten einen dazu, gleich noch eine anzusehen und danach noch eine und noch eine….

Fazit: Wer mal wieder gelungene Unterhaltung in Form von TV-Serien sehen möchte, kommt an beiden Serien nicht vorbei. Trotzdem jammerschade das beide nur eine Staffel überlebten.

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PREDATORS (Fox)

am 17. November 2010 unter Action, SciFi abgelegt

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Normalerweise versuche ich große Majorproduktionen überwiegend von dieser Seite fernzuhalten, denn dafür gibt es schon genug Foren, doch ab und an muss ich mir dann doch mal die Mühe machen. Insbesondere bei diesem Streifen hielt ich es durchaus für notwendig, denn was man sich hier für einen Schwachsinn hat einfallen lassen, geht wirklich auf keine Kuhhaut.

Die Story ist schnell erzählt, Auf einem fremden Planeten treffen verschiedene Elitekämpfer aus allen Herren Länder aufeinander. Man rauft sich zusammen und beginnt den aussichtslosen Kampf gegen die Predatoren die ihrerseits Spaß daran finden, mal was anderes zu jagen als Tiere.

Toll gell?

Schlauer Schachzug. Man nimmt zwei Darsteller die sonst gerne auch mal anspruchsvolle Rollen verkörpern und packt sie in ein total banales Storyszenario. Doch leider können weder Brody (der sich aber sichtlich gefällt als Monsterjäger) noch Larry Fishburne (der hier dem Begriff „unter Wert“ verkaufen eine völlig neue Bedeutung gibt) bei diesem Drehbuch etwas ausrichten. Zu banal und hohl ist die Story.

Und als man dann noch anfängt Predatorpsychologie zu betreiben, hab ich mich ja beinahe weggeworfen. Denn der einzige Ausweg ist natürlich der ausgestoßene Predator, den man befreit und der sich dann natürlich an seinen Artgenossen rächen und den Menschen helfen soll, damit sie dann zusammen in deren Raumschiff von dem Planten fliegen können!!!!! Was für eine Grottenkacke.

Ich weiß nicht wie viel der Streifen an Kohle verschlungen hat, er ist jedenfalls kaum einen Cent davon wert. Immerhin ist der Murks ungeschnitten, was aber auch nicht wirklich etwas rettet.

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