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STEIG NICHT AUS (Eurovideo)

306071

Auf dem Weg zur Arbeit will der Berliner Bauunternehmer Karl Brendt noch schnell seine Kinder Josefine und Marius zur Schule bringen. Doch bereits kurz nachdem er das Auto startet, erhält er einen seltsamen Anruf: Ein Unbekannter droht damit, das Auto mit einer Bombe, die angeblich unter dem Sitz versteckt ist, in die Luft zu sprengen, sollten Karl oder die Kinder versuchen auszusteigen! Vom Auto aus soll Karl in kürzester Zeit eine große Summe Geld beschaffen. Als seine Ehefrau Simone  ihn verdächtigt, die gemeinsamen Kinder entführt zu haben, da ihre Ehe am Ende ist, nimmt auch die Polizei die Verfolgung von Karl auf und schaltet Sprengstoffexpertin Pia Zach ein. Es beginnt ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit: Der Bombe ausgeliefert und von der Polizei verfolgt, versucht Karl verzweifelt, seine Kinder und sich zu retten.
Gegen Ende des Jahres schaue ich meistens noch einmal zurück und nehme den ein oder anderen etwas älteren Streifen auf, den ich nun nach einer Preisreduzierung gekauft habe. Die jeweiligen Verleih-Firmen sind für Vorab-Promos zu geizig – dafür können aber nun mal die Filme nichts und dieser hier hat mich wirklich überrascht und soll daher Erwähnung finden.
Mal wieder habe ich Gelegenheit eine Lanze für den deutschen Film zu brechen. Sicherlich ist der Markt überflutet von nervigen Til Schweiger Wohlfühl-Komödien und Schweighofers Gute Laune Streifen oder noch schlimmer die infantilen „Fack ju göthe“ Teile. Aber es gibt sie, die guten Filme und auch guten Regisseure in diesem Land. Christian Alvert ist einer davon.
Der Hesse, dem nach seinem international gefeierten ANTIKÖRPER die Wege nach Amerika offenstanden und der mit FALL 39 oder PANDORUM recht hoch budgetierte Filme drehen durfte, ist mittlerweile wieder in Deutschland zurück und hat oft bei (guten)Tatorten Regie geführt.
Nun hat er mal wieder einen Kinofilm in seiner Heimat abgedreht, in dem er seinen Darsteller aus ANTIKÖRPER erneut besetzte und der von mir durchaus geschätzte Wotan Wilke Möhring liefert auch eine hervorragende Leistung ab, zumal er den größten Teil des Films alleine tragen muss.
Der Streifen geht bereits nach wenigen Minuten voll los und bleibt durchgehend spannend,  wenn der Geschichte gegen Ende auch etwas die Luft ausgeht und der Showdown ein wenig sehr konventionell gerät.
Natürlich wirkt einiges etwas konstruiert, aber seien wir doch mal ehrlich, in den amerikanischen Produktionen stört uns das doch meistens auch nicht.
Zwar kommt STEIG NICHT AUS nicht ganz an die Oberliga des deutschen Filme heran ,deren Latte mit DAS EXPERIMENT, 23 oder TATTOO auch sehr hoch liegt, unter dem Strich bleibt aber ein spannender und zügig inszenierter Thriller, der beweist das der deutsche Film nicht nur oben genannten Nonsens zu Tage bringt.
Auf dem Weg zur Arbeit will der Berliner Bauunternehmer Karl Brendt noch schnell seine Kinder Josefine und Marius zur Schule bringen. Doch bereits kurz nachdem er das Auto startet, erhält er einen seltsamen Anruf: Ein Unbekannter droht damit, das Auto mit einer Bombe, die angeblich unter dem Sitz versteckt ist, in die Luft zu sprengen, sollten Karl oder die Kinder versuchen auszusteigen! Vom Auto aus soll Karl in kürzester Zeit eine große Summe Geld beschaffen. Als seine Ehefrau Simone  ihn verdächtigt, die gemeinsamen Kinder entführt zu haben, da ihre Ehe am Ende ist, nimmt auch die Polizei die Verfolgung von Karl auf und schaltet Sprengstoffexpertin Pia Zach ein. Es beginnt ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit: Der Bombe ausgeliefert und von der Polizei verfolgt, versucht Karl verzweifelt, seine Kinder und sich zu retten.
Gegen Ende des Jahres schaue ich meistens noch einmal zurück und nehme den ein oder anderen etwas älteren Streifen auf, den ich nun nach einer Preisreduzierung gekauft habe. Die jeweiligen Verleih-Firmen sind für Vorab-Promos zu geizig – dafür können aber nun mal die Filme nichts und dieser hier hat mich wirklich überrascht und soll daher Erwähnung finden.
Mal wieder habe ich Gelegenheit eine Lanze für den deutschen Film zu brechen. Sicherlich ist der Markt überflutet von nervigen Til Schweiger Wohlfühl-Komödien und Schweighofers Gute Laune Streifen oder noch schlimmer die infantilen „Fack ju göthe“ Teile. Aber es gibt sie, die guten Filme und auch guten Regisseure in diesem Land. Christian Alvert ist einer davon.
Der Hesse, dem nach seinem international gefeierten ANTIKÖRPER die Wege nach Amerika offenstanden und der mit FALL 39 oder PANDORUM recht hoch budgetierte Filme drehen durfte, ist mittlerweile wieder in Deutschland zurück und hat oft bei (guten)Tatorten Regie geführt.
Nun hat er mal wieder einen Kinofilm in seiner Heimat abgedreht, in dem er seinen Darsteller aus ANTIKÖRPER erneut besetzte und der von mir durchaus geschätzte Wotan Wilke Möhring liefert auch eine hervorragende Leistung ab, zumal er den größten Teil des Films alleine tragen muss.
Der Streifen geht bereits nach wenigen Minuten voll los und bleibt durchgehend spannend,  wenn der Geschichte gegen Ende auch etwas die Luft ausgeht und der Showdown ein wenig sehr konventionell gerät.
Natürlich wirkt einiges etwas konstruiert, aber seien wir doch mal ehrlich, in den amerikanischen Produktionen stört uns das doch meistens auch nicht.
Zwar kommt STEIG NICHT AUS nicht ganz an die Oberliga des deutschen Filme heran ,deren Latte mit DAS EXPERIMENT, 23 oder TATTOO auch sehr hoch liegt, unter dem Strich bleibt aber ein spannender und zügig inszenierter Thriller, der beweist das der deutsche Film nicht nur oben genannten Nonsens zu Tage bringt.

6-chucky1212222411341162224453222

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