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OPEN THE DOOR (Tiberius)

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Der ehemalige LAPD Cop Brett arbeitet seit kurzem als Security Chef in einem alten historischen Gebäude in Bulgarien. Dort zog es ihn hin, als er seine Frau kennenlernte, die aber verstarb. Das gesamte Haus scheint bis auf den obersten Stock unbewohnt zu sein. Unten im Keller hat er lediglich die Aufgabe auf den Monitoren die Lagerräume zu überwachen und bei etwas ungewöhnlichem eine bestimmte Nummer zu wählen. Ein lockerer Job, wie sich herausstellt, denn viel passiert nicht. Dann sieht er auf einmal einen Schatten durchs Bild huschen. Ein paar Tage später entdeckt er Fußspuren. Langsam wird er neugierig was sich in den riesigen Kellerräumen verbirgt.

Ein Film mit Robert Englund deutet normalerweise immer daraufhin, dass wir es hier mit Schrott zu tun haben, den ich kann mich an keine 3 guten Filme erinnern, außer den Nightmare Teilen, in denen er mitspielte.

OPEN THE DOOR hingegen ist einer seiner besten, denn der Film schafft es, mit sehr wenigen Mitteln eine hervorragende Spannung aufzubauen. Englunds Charakter ist (man möchte sagen wie immer) etwas morbide, wird von ihm aber glücklicherweise nicht übertrieben dargestellt.

Der Streifen schafft es, das man als Zuschauer wirklich mit der Zeit neugierig wird, was denn jetzt in diesem verdammten Keller lauert.

Die Auflösung mit dem Herren im Bett (mehr kann ich leider aus Spoilergründen nicht verraten), ist zudem äußerst originell und hat einen leichten Fantasy-Touch, der aber nur angedeutet wird.

Im letzten Teil gerät OPEN THE DOOR ein wenig konservativ und orientiert sich dann doch stark an Filmen wie INSIDIOUS, denn dann kommen wieder die Toten ins Siel. Das hätte etwas origineller ausfallen können. Auch die Romanze mit der Kellnerin erschließt sich mir nicht, denn sie hat eigentlich keine Auswirkungen auf das Geschehen.

Sehr ansprechend dann die Abschluss-Szenen mit den Gesichtern am Fenster, das hat man toll eingefangen.

Fazit. Durchaus spannender und gar nicht mal dummer Horrorstreifen, der eine ganz nette Geschichte zu bieten hat. Die Schauspieler sind solide, die Kameraführung gefällt. Sehr brutal ist er nicht, so dass die FSK 16 Freigabe in Ordnung geht.

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