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Archiv des Monats Oktober 2017

ZWISCHEN DEN JAHREN (Lighthouse)

am 31. Oktober 2017 unter Drama, Suspense abgelegt

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Nachdem er eine langjährige Haftstrafe verbüßt hat, wird Becker aus dem Knast entlassen und versucht sich in der neuen Welt zurechtzufinden. Er erhält einen Job im Sicherheitsdienst und lernt sogar eine Frau kennen. Sein Leben scheint wieder in geordneten Bahnen zu verlaufen, doch einer spielt nicht mit. Der Ehemann, dessen Frau und Tochter Becker auf dem Gewissen hat, will immer noch Rache und stellt ihm nach. Zuerst bleibt es nur bei Verfolgung und Stalking, doch irgendwann tötet er Beckers Hund, und dem wird klar, das sein Rivale nicht aufhören wird, bevor er etwas unternimmt.

So muss deutsches Independent-Kino sein. Sehr gute Schauspieler, ein Film der zwar anspruchsvoll ist, dennoch aber nicht vergisst, das er letztendlich zur Unterhaltung gedacht ist. Im Gegensatz zu vielen Produktionen, die an ihrem eigenen Kunstanspruch ersticken und dann meist sterbenslangweilig werden.

ZWISCHEN DEN JAHREN ist ein großartig gespieltes, intensives Drama, das zum Ende hin mit einigen wohldosierten Thrillerelementen angereichert wird, die sich aber hervorragend einfügen.

Da ich im Theater nicht wirklich beheimatet bin, war mir der überwiegend auf der Bühne präsente Peter Kurth nicht bekannt. Seine Darstellung des Becker ist sehr gelungen und in allen Facetten auch nachvollziehbar. Ebenso die Darstellungen von Karl Marcovics und Catrin Striebeck, die man eh immer gerne sieht.

Der Streifen spielt überwiegend in der Nacht, was der Regisseur im sehr unterhaltsamen Interview auch erklärt, ebenso, wieso er diese Tageszeit präferiert. Eine Begründung, die ich so auch noch nicht gehört habe.

So bleibt ein großartiger und eindringlicher Film, der aber, wie oben erwähnt, zu keiner Zeit seinen Unterhaltungsanspruch aus den Augen verliert. Geheimtipp!!

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THE AUTOPSY OF JANE DOE (Universum Film)

am 31. Oktober 2017 unter Horror abgelegt

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Der Gerichtsmediziner Tommy und sein Sohn Austin betreiben ein Bestattungsunternehmen in Virginia und arbeiten zudem als Gerichtsmediziner. Eines Nachts bringt ihnen der örtliche Sheriff eine junge Frau zur Obduktion, die verscharrt gefunden wurde. Das interessante hieran ist, dass keine Verwesung eingesetzt hat. Zudem stellen die beiden bei der Obduktion noch einige andere sehr merkwürdige Dinge fest, die nicht zusammenpassen wollen, wie Verletzungen, bei denen man keine Wunde sieht. Da sie noch in dieser Nacht Ergebnisse brauchen gehen sie tiefer in die Materie, wes den beiden aber nicht wirklich gut bekommt, denn Madame ist gar nicht so tot wie sie scheint

Und genau diese Stelle, an der das herauskommt, ist auch der Knackpunkt des Films. Im ersten Teil der Geschichte, dreht sich alles um die Obduktion selbst, während sich der zweite Abschnitt mehr in die Richtung übernatürlich bewegt.

Doch genau den Teil, in denen die beiden die Leiche untersuchen und langsam herausfinden, das hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, finde ich persönlich den spannenderen und vor allem originelleren, denn so etwas hat man eigentlich eher selten gesehen. Der Streifen hat dabei auch eine durchgängige, schön gruselige Atmosphäre.

Bryan Cox und Emile Hirsch spielen zudem ihre Rollen hingebungsvoll und man könnte wirklich meinen, das die beiden dies als Hauptberuf erlernt haben.

Dennoch bleibt ein kleines aber….nicht das der Streifen im zweiten Abschnitt grottenschlecht wird, aber dort folgt er halt wirklich sämtlichen Konventionen des Horrorfilms. Was dort passiert, hat man eben schon sehr oft gesehen, wenn auch der ein oder andere Überraschungsmoment gelingt.

Sehr auffällig in AUTOPSY OF JANE DOE ist der Soundtrack, der sich hervorragend mit der bedrohlichen Atmosphäre ergänzt und auffällig gelungen ist.

Fazit: Spannender kleiner Horrorstreifen mit geringen Budget, aber viel Spannung. Auch wenn der erste Teil mir besser gefällt gibt’s dafür:

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JUNGLE (Splendid)

am 31. Oktober 2017 unter Biopic, Drama abgelegt

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Der junge Israeli Yossi reist seit Monaten durch Lateinamerika. Als er eines Tages nach Bolivien kommt, lernt er zwei junge Amerikaner Namens Kevin und Marcus kennen, mit denen er sich anfreundet. Auch die sind auf der Suche nach einem Abenteuer. Da kommt den Herrschaften der Goldsucher Karl gerade recht, der die Gegend wie seine Westentasche kennt. Gemeinsam brechen Sie auf, um kaum erforschtes Gebiet zu erkunden. Mit der Zeit stellt sich allerdings heraus, das Karl ein ziemlicher Egomane ist. Zudem sind von Marcus die Füße dermaßen kaputt, das es für ihn nicht mehr weitergeht. So brechen Joschi und Kevin alleine auf, während die anderen beiden den Rückweg angehen. Doch als sie auf einem Floß in eine Stromschnelle geraten werden die beiden getrennt. Tagelang irrt Joshi nun im Dschungel herum. Vorräte hat er keine mehr, das Ende scheint nahe.

Und wieder haben wie hier eine wahre Geschichte die verfilmt wurde. Laut den Extras soll der Film sich wohl wirklich sehr nahe am Erlebten aufhalten und die beiden Hauptdarsteller bzw. dessen Charaktere leben auch beide noch, da die Ereignisse Anfang der 80er Jahre stattfanden.

Ich wage jedoch zu bezweifeln, das jemand, selbst wenn er hungrig und fertig ist, so reale Visionen hat, wie sie Yossi durchlebt. An diesen Stellen geht mit dem Regisseur der Gaul etwas durch. Ich hätte diese besser weggelassen und mehr von der natürlichen Bedrohung dafür gezeigt, denn irgendwie empfand ich sie als störend.

Insgesamt kann man dem Film aber eine gute Note geben, Mal keine Monster oder Untote, sondern einfach mal ein Abenteuerfilm, ja fast schon der alten Schule (denkt man sich die Spezialeffekte weg)

Radcliffe mit Vollbart passt zwar nicht wirklich, aber man wollte ihn eben aussehen lassen wie den wahren Joshi. Gegen Ende verfällt er etwas ins Overacting, liefert aber sonst genau wie Alex Russell als Kevin eine gute Leistung ab. Thomas Kretschmann sieht man eh immer gerne und der kennt sich ja im Urwald auch bestens aus, drehte ja bereits den (übrigens tollen) DSCHUNGELKIND.

Mal ein überraschend anderer Film möchte man sagen, denn die Reizüberflutung mit Zombies oder anderen Kreaturen ist im Moment schon ziemlich hoch. Daher eine willkommene Abwechslung im Blu Ray Player, für Menschen, die sich für solch eine Art Film und das Genre begeistern können. Die Naturaufnahmen sind zudem absolut großartig.

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VERONICA – SPIEL MIT DEM TEUFEL (Koch Media)

am 20. Oktober 2017 unter Horror, Suspense abgelegt

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Veronica muss sich mehr oder minder alleine um ihre 3 Geschwister kümmern, da ihre Mutter immer arbeitet. Sie vermisst zudem ihren Vater. Eines Tages versucht sie mit 2 Freundinnen ihren verstorbenen Dad mithilfe eines Quija-Boards zu rufen. Nicht die beste Idee wie sich herausstellt, denn während die Damen das tun, herrscht gerade eine Sonnenfinsternis, durch die eine unbekannte Kraft über Veronica auf die Erde gelangt. Schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse und die Familie muss erleben, das man manche Geister besser nicht ruft…

Nix Neues an der Horrorfront werden die meisten sagen und sicherlich bekommt der Streifen auch keinen Originalitätspreis, denn das meiste davon hat man eben schon in anderen Filmen sehr oft gesehen.

Trotzdem hat mir Veronica gefallen, denn er hatte eine schöne schaurige Atmosphäre, die konstant über dem Film schwebte. Auch die Darstellung und/oder der Charakter der blinden Nonne fügte sich gut in dieses Gesamtbild ein.

Die mir unbekannte Hauptdarstellerin Sandra Escacena liefert hierbei eine wirklich gute Leistung ab, auch weil ihre Rolle sehr vielschichtig ist, denn teilweise ist Veronica ja auch ein Familiendrama, und in diesem Genre genauso überzeugend so sein, wie im Horrorfilm, das erfordert schon eine gewisse schauspielerische Qualität.

Der bekannteste von allen dürfte der Regisseur sein, denn Pablo Plaza, schrieb die Drehbücher, zu den REC Filmen; die aber nun auch Geschmackssache sind.

Hier inszenierte er einen routinierten Horrorfilm, mit überwiegend bekannten Elementen, der aber trotzdem eine schöne Grundstimmung hat und durchaus spannend ist. Das Ende ist zudem überraschend.

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BYE-BYE-MAN (Universal Pictures)

am 20. Oktober 2017 unter Horror abgelegt

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DENK IHN NICHT! SAG IHN NICHT! Denn sobald sich der BYE BYE MAN im Kopf eingenistet hat, übernimmt er die Kontrolle und lässt einen die bösartigsten Dinge tun. Aber der Rehe nach: Elliot und Sasha ziehen in ein schönes kleines Häuschen ein, das es günstig zu mieten gab und als Collegestudent hat man ja nicht viel Geld. Kurz danach entdecken die beiden merkwürdige Kritzeleien in einer Kommode, denen sie zunächst keine Bedeutung zumessen. Doch hinter diesen Hieroglyphen verbirgt sich ein düsteres Geheimnis, denn jeder der den Namen des BYE-BYE Man schon mal gehört oder gelesen hat, wird von ihm verfolgt, und in den Wahnsinn getrieben, was den beiden jetzt passiert. Verzweifelt versuchen Sie dem Hintergrund des Ganzen auf die Spur zu kommen und den Fluch zu bannen, doch das gestaltet sich nicht ganz einfach.

So manches kann ich einfach nicht nachvollziehen. Eigentlich wollte ich den Film gar nicht schauen, weil er im Netz insgesamt doch ziemlich niedergemacht wird und mir stellt sich nach der Sichtung die Frage : Warum?

Natürlich ist das ganze schon etwas von CANDYMAN geklaut und hat auch ein paar Überschneidungen aber das machen andere Filme auch. Da heißt es dann liebevoll „Zitate“. BYE BYE MAN ist durchweg spannend, hat ordentliche Darsteller, einen wirklich gelungenen Score und auch die Auflösung ist stimmig.

Und es gibt ein Wiedersehen mit Faye Dunaway, von der ich ehrlich gesagt gar nicht wusste, das sie noch unter uns weilt. Sie hat einen kurzen, aber sehr prägnanten Auftritt. In einer weiteren Nebenrolle agiert die von mir sehr geschätzte Carrie Ann Moss, die meiner Meinung nach viel zu wenig dreht.

Die jugendlichen Darsteller machen ihre Sache ebenso ordentlich und die Figur des BYE BYE MAN ist auch nicht irgendwie übertrieben monstermäßig dargestellt.

Natürlich handelt es sich hierbei nicht um einen der 20 besten Horrorfilme aller Zeiten, aber insgesamt war ich, anhand der vielen schlechten Kritiken, doch sehr positiv überrascht.

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KIDNAP (Euro Video)

am 20. Oktober 2017 unter Suspense, Thriller abgelegt

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Auf einem Spielplatz wird der kleine Frankie vor den Augen seiner Mutter Karla entführt. Sie schafft es jedoch die Verfolgung aufzunehmen und hechelt den Kidnappern hinterher . Doch nach einem gefährlichen Manöver verliert sie die Verbrecher aus den Augen. Als sie dann doch plötzlich urplötzlich das Auto der Herrschaften sieht, ist sie bereit, alles dafür zu tun ihren Sohn wiederzubekommen und hinterlässt dabei ein ziemliches Chaos.

Wieso die Polizei bei den ganzen Krawallen die da stattfinden, nicht irgendwann mal zu sehen ist, erschließt sich mir nicht ganz oder haben die gerade ein Betriebsfest gehalten? In Amerika wird jeder dritte bei zu schnellem Fahren erwischt, aber bei tonnenweise Schrott bekommt die Polente nichts mit?

Halle Berry muss wohl eine ganz gute Schauspielerin sein – leider habe ich sie bislang noch in keiner guten Rolle gesehen, sondern entweder in krudem Unsinn (Gothica), belanglosem Strandfilmchen (Dark Tide) oder soliden Thrillern (THE CALL), ihre Qualitäten erschließen sich mir daher einfach nicht.

Die Grundidee des Films ist ja eigentlich nicht schlecht. Das eine Mutter den Entführern selbst hinterherjagt ergibt auch ein paar interessante Situationen (zum Beispiel die Nummer mit der Handtasche). Mit der Zeit wird das ganze aber immer unglaubwürdiger und spätestens als Frau Berry zum 37. mal „Oh Gott“ ruft, geht einem der Streifen dann echt auf den Zeiger.

Immerhin ist das Ende einigermaßen glaubwürdig

Das dieser Film von den Produzenten von SALT ist, wie im Trailer zu sehen, glaube ich ungesehen, denn der war genauso blödsinnig.

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HITCH-HIKE (Koch Media)

am 20. Oktober 2017 unter Klassiker abgelegt

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Ahnungslos nehmen der arrogante aber erfolglose Reporter Walter Mancini und seine Frau Eva einen Anhalter mit. Was die beiden nicht ahnen ist, das der Typ mit anderen einen Raub begangen hat, bei dem es auch Tote gab und nun versucht über die mexikanische Grenze zu gelangen. Schon bald eskaliert die Situation.

Tja viel mehr gibt’s über die Story nicht zu schreiben, denn viel mehr hat der Streifen nicht zu erzählen, der, so habe ich bei der Recherche erfahren, in manchen Kreisen durchaus als KULT gilt, Ich gebe zu, ich habe noch nie was davon gehört.

Es fällt mir immer sehr schwer über Filme zu schreiben, die aus den 70ern sind und die ich zum ersten Mal 40 Jahre später sehe, daher konzentriere ich mich meist auf die Technik der Blu Ray und die ist durchaus gelungen.

In den hellen Szenen sind leichte Blitze erkennbar, die aber nicht wirklich stören, in den wenigen dunkleren Abschnitten ist es besser. Der Ton kommt klar und deutlich ohne Rauschen aus den Boxen und auch die Synchronisation ist gelungen.

So bleibt unter dem Strich für die Menschen, die auf diesen Streifen gewartet haben, von technischer Seite eine klare Kaufempfehlung. Leute, die den Film nicht kennen sollten ihn vorher erstmal ausleihen, denn er ist schon sehr speziell, insbesondere was die verbale Ausdrucksweise der Beteiligten angeht.

Darkweb – Kontrolle ist eine Illusion (Koch Media)

am 20. Oktober 2017 unter Suspense, Thriller abgelegt

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In Sachen Computerhacking ist Alex ein wahrer Meister auf seinem Gebiet. Irgendwann fällt ihm dann auf, das man mit diesem Hobby ja auch mal etwas Geld verdienen könnte. An Anfang bleibt es bei kleineren Dingen, bis er irgendwann ins DARKWEB eintaucht. Dort werden die Summen, die man verdienen kann, schon wesentlich beträchtlicher, aber auch risikoreicher. Mit Hilfe seines Freundes Sye sowie der Hackerin Keira geht’s jetzt ran an die großen Pötte. Doch das bleibt natürlich nicht unentdeckt. Und einer im Bund spielt zudem falsch.

Hackerfilme waren Ende der 90er/Anfang 2000 extrem angesagt, als das Internet noch eher eine neue Welt war. Im Moment erleben Sie wieder Hochkonjunktur, da die Smartphones und PCs mittlerweile so einen riesigen Stellenwert einnehmen, das das Thema des Missbrauchs nun auch wieder interessant geworden ist.

Hier kredenzt man uns einen sehr stimmigen Streifen, der zwar, bis auf die letzten 20 Minuten, nun nicht hochspannend, aber trotzdem sehr kurzweilig ist. Die Schnitte sind schnell gesetzt (aber nicht übertrieben hektisch) und der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen, denn nach gerade einmal 10 Minuten weiß man alles Wichtige und dann geht’s auch schon mit der eigentlichen Geschichte los.

Bei den Worten „Basierend auf wahren Begebenheiten“ werde ich allerdings in letzter Zeit sehr hellhörig, denn was da alles angeblich immer so passiert ist, kann man anhand der Tatsache, dass man von den Ereignissen vorher noch nie was gehört hat, schon teilweise schwer glauben.

Das ist das was ich auch in DARKWEB auszusetzen habe. Das geht mir alles doch etwas zu einfach: Hier nen Code knacken, da mal ne Kreditkarte fälschen, im Darknet herumspazieren…usw.

Dennoch bleibt unter dem Strich ein unterhaltsamer (aber nie brutaler) kleiner Thriller, mit einem  Hauptdarsteller, den man gleich gern hat. Überraschend gut.

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