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BOYS IN THE TREES (Lighthouse)

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Corey, Jango und ihre Skater-Clique, genannt ‘Die Gromits’, feiern ihren Abschied von der High-School – nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt für die Herrschaften, die sich das aber selbst nicht eingestehen wollen. Eines Abends trifft Corey seinen ehemals besten Freund Jonah wieder. Dieser wird von den Skatern gemobbt und als Schwächling bezeichnet, und eigentlich will auch Corey, der eben jetzt zu den „Coolen“ gehört nichts mehr mit ihm zu tun haben. Doch an diesem Abend kommen, als sie zusammen nach Hause gehen, alte Erlebnisse wieder hoch und die beiden nähern sich wieder an, erinnern sich an frühere gemeinsame Momente und Zeiten. Jonah entführt seinen ehemaligen besten Kumpel in eine merkwürdige, imaginäre Wunderwelt – doch auch diese Nacht ist irgendwann vorbei.

Normalerweise brauche ich für eine Zusammenfassung eines Filmes nur wenige Minuten, da sie ja nur kurz wiedergeben soll, was dort passiert und das erfordert nun wahrlich kein großes journalistisches Können. Hier habe ich mich aber dermaßen schwer getan, denn BOYS IN THE TREES ist einer der ungewöhnlichsten Filme die ich seit langem gesehen habe.

Was als Drama um ein paar Jugendliche beginnt, wandelt sich im Laufe des Films, unterstützt durch Mystery und Fantasy-Einflüsse zu einer Parabel über wahre Freundschaft.

Wenn man sich das Cover ansieht könnte man meinen, das das hier eher Richtung Horror geht, doch das ist mitnichten der Fall.

Die Dialoge sind teilweise hochklassig und die beiden Hauptdarsteller liefern eine grandiose Leistung ab.

Normalerweise gebe ich bei solchen Filmen gerne eine Referenz an, damit der Zuschauer weiß, auf was er sich hier einlässt, doch das fällt in diesem Falle extrem schwierig, weil sich der Film auch in kein Korsett zwängen lässt und viele Genre auf einmal bedient.

Zudem hat das ganze einen sehr stimmigen Schluss, der allerdings nichts für Freunde des gepflegten Happy-Ends ist und das einen ein wenig traurig zurück lässt.

Fazit: Ein faszinierender Mix aus Drama, Mystery, Thriller und weiteren Elementen diverser Genre, den man sich auf jeden Fall mal ansehen sollte. Selbst wenn man den Film nicht mag, kann man danach sagen, das man so etwas noch nie gesehen hat. Die Bewertungen bei imdb sind zudem recht hoch, was mir zeigt, das noch andere von diesem Streifen beeindruckt waren, dem zudem eine sehr gute Synchro spendiert wurde.

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