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AIR (Sony Pictures)

279906

Nachdem die Atmosphäre der Erde durch radioaktiven Niederschlag zum Leben komplett ungeeignet wurde,  war die letzte Maßnahme der Menschheit der Bau unterirdischer Bunker, in dem man „wichtige Menschen“ in Kälteschlaf versetzte. Darunter viele Wissenschaftler, die nach Jahren eventuell die Möglichkeit haben könnten, die Erde wieder bewohnbar zu machen. In einem der Bunker überwachen zwei Männer diese Männer und Frauen, doch aufgrund des knappen Sauerstoffs müssen auch sie beide regelmäßig in den Schlaf versetzt werden. Als es zu einem Unfall kommt und eine der beiden Schlafkabinen zerstört wird, haben die beiden ein größeres Problem, denn zwangsläufig muss einer sterben, denn der Sauerstoff während ihrer Wachphasen hält nur 2 Stunden.
Wer hier einen Science-Fiction Film mit massenhaft Action erwartet wird, komplett enttäuscht sein, denn der Film erinnert in der Machart eher an Streifen wie MOON.
Wer sich jedoch mit einem Drama mit Thrillerelementen in einer ungewöhnlichen Umgebung und Konstellation anfreunden kann wird AIR mögen, denn die Grundidee ist wirklich gelungen.
Zwar kommt in der Mitte des Geschehens die ein oder andere Länge auf, das gegenseitige Misstrauen der beiden Männer, bietet aber einen interessanten Aspekt für den Zuschauer, der nie weiß, wie die beiden reagieren und was sie als nächstes tun werden.
Norman Reedus mag ich eh gerne, und das nicht erst seit WALKING DEAD. Als sein Gegenspieler wurde immerhin der Oscar-nominierte Djimon Hounsou gewonnen.
So entwickelt sich ein unterirdisches (nur vom Raum nicht von der Qualität) über weite Strecken spannendes Kammerspiel, das allerdings, wie bereits erwähnt, für Leute die viel Action mögen gänzlich ungeeignet ist, sondern von Dialogen und der Handlungsweisen der Protagonisten dominiert wird.

Nachdem die Atmosphäre der Erde durch radioaktiven Niederschlag zum Leben komplett ungeeignet wurde, war die letzte Maßnahme der Menschheit der Bau unterirdischer Bunker, in dem man „wichtige Menschen“ in Kälteschlaf versetzte. Darunter viele Wissenschaftler, die nach Jahren eventuell die Möglichkeit haben könnten, die Erde wieder bewohnbar zu machen. In einem der Bunker überwachen zwei Männer diese Männer und Frauen, doch aufgrund des knappen Sauerstoffs müssen auch sie beide regelmäßig in den Schlaf versetzt werden. Als es zu einem Unfall kommt und eine der beiden Schlafkabinen zerstört wird, haben die beiden ein größeres Problem, denn zwangsläufig muss einer sterben, denn der Sauerstoff während ihrer Wachphasen hält nur 2 Stunden.

Wer hier einen Science-Fiction Film mit massenhaft Action erwartet wird, komplett enttäuscht sein, denn der Film erinnert in der Machart eher an Streifen wie MOON.

Wer sich jedoch mit einem Drama mit Thrillerelementen in einer ungewöhnlichen Umgebung und Konstellation anfreunden kann wird AIR mögen, denn die Grundidee ist wirklich gelungen.

Zwar kommt in der Mitte des Geschehens die ein oder andere Länge auf, das gegenseitige Misstrauen der beiden Männer, bietet aber einen interessanten Aspekt für den Zuschauer, der nie weiß, wie die beiden reagieren und was sie als nächstes tun werden.

Norman Reedus mag ich eh gerne, und das nicht erst seit WALKING DEAD. Als sein Gegenspieler wurde immerhin der Oscar-nominierte Djimon Hounsou gewonnen.

So entwickelt sich ein unterirdisches (nur vom Raum nicht von der Qualität) über weite Strecken spannendes Kammerspiel, das allerdings, wie bereits erwähnt, für Leute die viel Action mögen gänzlich ungeeignet ist, sondern von Dialogen und der Handlungsweisen der Protagonisten dominiert wird.

Aber wieso gibt es hiervon keine Blu Ray? Wir sind im Jahre 2015 SONY!!!!

5-chucky2233122333311112313142

05chucky11221112122

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