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SPRING (Koch Media)

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Nachdem Evan seine Mutter durch Krebs verloren hat, steht er vor dem Nichts. Das Kaff in dem er wohnt, passt ihm schon lange nicht mehr. Dann bekommt er wegen einer Schlägerei auch noch Ärger mit der Polente und entschließt dich kurzerhand das Land zu verlassen. Es verschlägt ihn in ein kleines Dorf in Italien, wo er die bezaubernde Louise trifft und sich verliebt. Endlich scheint sich sein Leben zum Guten zu wenden, doch ihre Verhaltensweisen werden immer merkwürdiger und Evan findet heraus, dass sie ein schreckliches Geheimnis mit sich herumträgt…

Und genau dieses Geheimnis wird dafür verantwortlich sein, das sich die Geister an SPRING extrem scheiden werden und die Zielgruppe hier wohl nur sehr gering sein dürfte. Ohne zu viel zu verraten, könnten Menschen die SO FINSTER DIE NACHT oder WHEN ANIMALS SCREAM mochten, Gefallen an diesem Streifen finden.

Menschen die gerne Liebesgeschichten sehen, dürften von dem Verlauf angeekelt sein. Anderen die gerne ekelige Filme sehen hingegen, wird die Liebesgeschichte auf den Zeiger gehen.

Schauspielerisch gibt es hier nichts auszusetzen. Lou Taylor Pucci hat in noch keinem wirklich schlechten Film mitgespielt und die Deutsche (!) Nadia Hilker ist in der Rolle des Gegenparts und ihrem Spielfilmdebüt perfekt besetzt und zudem – das muss man neidlos anerkennen – sehr hübsch anzusehen, genau wie die Landschaftsaufnahmen.

Zudem muss man bei der ein oder anderen Sache die sie so aus der Vergangenheit erzählt (auch hier kann ich aus Spoilergründen nicht mehr verraten) wirklich grinsen.

Nun muss ich wieder auf die Bewertung zurückgreifen die ich ungern vergebe, nämlich eine „von – bis“. Ich persönlich würde dem Streifen eine recht hohe Punktzahl geben, bin mir aber sicher das viele total anderer Meinung sind, weil man diesen Genremix, die Story und ihre Entwicklung wirklich mögen muss:

Fazit: Im meinen Äugen ein gelungener Film, allerdings mit einer recht bescheidenen Zielgruppe. Alles drin zwischen

2chuckys

bis

7-chucky1

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