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Jake wacht in einem Hotelbett auf und findet eine freudige Überraschung vor: Ein Geldkoffer mit 250.000 Dollar Inhalt. Diese Freude wird allerdings getrübt, als er neben sich einen toten FBI-Agenten entdeckt. Jakes Gedächtnis scheint wie ausgelöscht – er kann sich an gar nichts mehr erinnern. Kurz darauf wird er von einer Blondine angesprochen, die vorgibt, seine Frau zu sein. Sie fahren zu deren Villa und dem etwas einfältigen Jack gefällt, was er da sieht, denn er scheint ein sehr feudales Leben zu führen. Doch da gibt es auch noch die Bedienung in der Kneipe gegenüber der Firma, für die er anscheinend arbeitet. Mit der Dame scheint er nebenbei ein Verhältnis zu führen. Bruchstückhaft kehren seine Erinnerungen zurück und er sieht sich in seinen Visionen immer wieder inmitten anderer Agenten bei einem Spezialauftrag. Die nette Bedienung jedoch behauptet, dass er nur der Hausmeister der Firma D.A.R.T. sei. Das will Jake natürlich nicht wahrhaben. Als er weitere Nachforschungen betreibt, wird es gefährlich.

Der Film stammt bereits aus dem Jahre 2007, doch ich habe ihn per Zufall auf einem Grabbeltisch gefunden und mitgenommen.

Die Geschichte selbst ist natürlich weit hergeholt, insgesamt aber gar nicht mal so unclever konstruiert. Insbesondere die ständigen Wendungen im Bezug auf den Hauptdarsteller sind interessant, denn auch als Zuschauer weiß man nie mehr als Jake selbst.

Zudem ist das Ding gar nicht mal schlecht besetzt. Will Patton, Nicollette Sheridan, Luci Liu und in einer Nebenrolle Marc Dacascos, der mit viel Selbstironie seine eigentlichen Paraderollen des Kung Fu Kämpfers auf die Schippe nimmt.

Natürlich sitzt nicht jeder Gag und manches ist auch wirklich abenteuerlich synchronisiert . Zudem übertreibts Cedric the Entertainer ab und an mit den Grimassen, so dass der Film eigentlich eine klassische 4 Chucky Bewertung bekäme. Nette Unterhaltung, aber eben nichts besonderes.

In diesem Fall gebe ich jedoch noch einen drauf, denn wer es schafft 3 Gags in einem Film zu platzieren, die so gut sind, das ich vor Lachen die Pause-Taste drücken muss, der hat sich den redlich verdient. Das ist mir seit Jahren nicht mehr passiert., zumal diese völlig aus dem Nichts kommen und dadurch um so trockener wirken.

Fazit: Sympathisch doof.

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