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CAMP EVIL (Splendid)

campevil

Der 12-jährige Sam ist mit seiner Pfadfinder-Gruppe und den Anführern Peter und Chris unterwegs in die Natur. Leider ist das fürs Campen vorgesehene Gebiet von Asis besetzt und so muss man in den Wald ausweichen, welcher nicht gerade einen guten Ruf besitzt, denn hier soll eine Kreatur umgehen, die gerne mal Leute meuchelt. Als Sam ein Baumhaus entdeckt, wird er dabei von eben dieser Kreatur überrascht. Doch zu seiner Überraschung krümmt er ihm kein Haar. Doch Sam findet heraus, das hier noch ein zweite Person mitspielt, die überall im Wald tödliche Fallen installiert hat. Als er dem Anführern der Pfadfinder-Gruppe und den anderen Jungs davon berichtet, glaubt ihm natürlich keiner, was der ein oder andere postwendend mit dem Leben bezahlen muss.

CAMP EVIL erfindet sicherlich das Horror-Genre nicht neu, sondern versteht sich wohl eher als eine Hommage an das 80er Jahre Kino, wo diese Filme im Wochentakt auf den Markt geschwemmt wurden und partiell ja auch Kultstatus erreichten (Freitag der 13., Brennende Rache usw.).

Die Geschichte ist dabei natürlich nicht sonderlich spektakulär, aber hält immerhin doch die eine oder andere Wendung bereit und wird gegen Ende durchaus recht brutal, was Fans dieser Filme freuen dürfte.

Zudem spielt der kleine Sam seine Rolle sehr gut. Dafür das diesem Streifen nur ein sehr kleines Budget zur Verfügung stand und nur mit Fördergeldern finanziert wurde, ist er zudem überraschend professionell inszeniert. Von Nachwuchsregisseur Jonas Govaerts dürften wir noch einiges hören.

Fazit: Solider Horrorstreifen mit etwas konfusem Ende, aber sehr ordentlichem Unterhaltungswert.

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