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Archiv des Monats Januar 2015

HONEYMOON (Alive)

am 27. Januar 2015 unter Horror, Thriller abgelegt

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Bea und Paul haben frisch geheiratet und befinden sich in den Flitterwochen. Aufgrund eines finanziellen Engpasses fallen diese jedoch nicht ganz so luxuriös aus, denn man verbringt diese in einer abgelegenen Holzhütte in Beas Heimatstadt. Doch je länger man sich dort aufhält, desto seltsamer ist Madames Verhalten. Eines Nachts findet Paul seine Gattin desorientiert im Wald rumstapfen. Sie erklärt ihm daraufhin, das sie schlafwandelt. Doch als sie sich immer mehr verändert und auch alles vergisst, was die beiden in der Vergangenheit erlebt haben, kommt Paul der schreckliche Verdacht, das das hier gar nicht mehr seine Frau ist, sondern nur eine Person, die aussieht wie sie.

HONEYMOON beginnt relativ gemächlich. Man zeigt dem Zuschauer erst einmal wie glücklich das frisch getraute Ehepaar doch ist. Nach einer guten halben Stunde beginnt sich dann das Grauen stetig zu steigern, ohne jedoch das Geheimnis komplett zu lüften.

Das ist durchaus spannend gestaltet und das praktisch gänzlich ohne CGIs, was ich in der heutigen Zeit als sehr wohltuend empfinde. Harry Treadeaway und Leslie Rose spielen ihre Rollen auch glaubwürdig.

Was ich jedoch nicht wirklich verstanden habe ist, wieso das Bild so grobkörnig ist. Als Stilmittel macht es keinen Sinn und für eine neue Produktion ist das ganze doch auf äußerst mittelmäßigem Niveau und hat bestenfalls die Qualität einer schwächeren DVD, aber nicht die einer Blu Ray. Aber irgendwas wird man sich hierbei sicher gedacht haben.

Splatterfans kommen hierbei jedoch nicht wirklich auf ihre Kosten, da sich das Grauen eher im Kopf abspielt und eher subtil daherkommt.

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CAPTIVE (Ascot Elite)

am 27. Januar 2015 unter Drama, Thriller abgelegt

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Als Matthew seine Tochter vom Eislaufen abholt und noch kurz was in der Bäckerei einkaufen will, ist Cassandra aus dem Auto verschwunden. Außer ihm hat niemand das kleine Mädchen gesehen und auch die Polizei glaubt ihm daher nicht. Acht Jahre später ist sie immer noch nicht aufgetaucht. Die Ehe mit seiner Frau ist, auch wegen dieses Ereignisses, so gut wie am Ende. Doch plötzlich entdeckt man Cassandras Gesicht auf einem Foto im Internet. Die damals skeptischen Ermittler Dunlop und Cornwall nehmen die Ermittlungen wieder auf.

Das hört sicher nicht wirklich spektakulär an, denn diese Geschichte wurde so oder so ähnlich schon oft erzählt. Jedoch nicht von einem Könner wie Regisseur Atom Egoyan. Der Mann, der seine Filme immer etwas gegen den Mainstream bügelt, verfährt auch hier so, in dem er die Ereignisse nicht chronologisch zeigt, sondern immer wieder zwischen verschiedenen Jahren und den jeweiligen Geschehnissen hin und herwechselt.

Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache und man muss schon genau aufpassen um den Faden nicht zu verlieren. Noch dazu ist CAPTIVE viel weniger Thriller als viel mehr ein spannendes Drama, das insbesondere im zweiten Abschnitt enorm anzieht.

Allerdings sind einige Aktionen und Reaktionen der Polizisten nicht wirklich nachvollziehbar – gerade am Anfang des Streifens.

Das ist aber der einzige kleine Kritikpunkt. Zudem ist CAPTIVE mit Ryan Reynolds, Scott Speedman und Rosario Dawson mehr als ordentlich besetzt.

Fazit: Wer nicht unbedingt mit der Erwartung herangeht, hier einen Psychothriller zu sehen, sondern eher ein sehr nuanciertes Drama, dem wird CAPTIVE gefallen.

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OPEN WINDOWS (Ascot Elite)

am 27. Januar 2015 unter Suspense, Thriller abgelegt

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Nick ein fanatischer Fan der unnahbaren und meist schnippischen Schauspielerin Jill, hat bei einem Online Wettbewerb ein Date mit Madame gewonnen. Also sitzt er in seinem Hotelzimmer und wartet auf die Diva, als er plötzlich den Anruf eines gewissen Chords bekommt, der ihm mitteilt, das sie die Verabredung platzen lässt. Zunächst ist Nick enttäuscht, doch dann verspricht ihm der Anrufer, das er sie dennoch sehen wird – und zwar über Webcam. Das kommt dem Blogger zwar merkwürdig vor, doch er lässt sich darauf ein und gerät dabei in ein perfides Spiel eines Psychopathen, der sogar über Leichen geht.

Sasha Grey und Elijah Wood nimmt man ihre Rollen durchaus ab und der Film baut auch langsam eine gewisse Spannung auf. Zudem spielen sich die Geschehnisse nur auf dem Monitor eines Computers und über Webcams ab – es gibt im ganzen Film keine normale Kameraeinstellung. Das ist sicherlich erst einmal gewöhnungsbedürftig und man braucht etwas bis man damit warm wird.

Die letzten 20 Minuten schlägt der Film allerdings dann doch viel zu viele Haken und verursacht eine Überraschung und Wende nach der nächsten zu produzieren und präsentieren, was dann etwas zu viel des Guten ist. Auch das Ende ist verwirrend.

Ein Streifen der Computer-Nerds sicherlich gefallen dürfte und auch der ganzen Online-Generation, die ja ein Leben im Real Life partiell gar nicht mehr kennt. Insgesamt durchaus ordentlich, wenn sich die anfangs originelle Idee im Laufe des Streifens aber doch etwas abnutzt.

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MR. HOPPYS GEHEIMNIS (Ascot Elite)

am 27. Januar 2015 unter Drama, Komödie abgelegt

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….ist seine große Liebe, nämlich seine Nachbarin, die muntere Witwerin Mrs. Silver, die schräg unter ihm wohnt und die er jedem Tag auf dem Balkon nebenan sieht. Allerdings traut er sich nicht, ihr seine Gefühle zu gestehen. Dann kauft sie sich eine kleine Schildkröte namens Alfie und widmet ihr relativ viel Zeit. Nur leider wächst das kleine Tierchen nicht. Da hat Hoppy eine Idee. Er wird dafür sorgen, das ihr Alfie größer wird und aus Dankbarkeit wird sie auch ihm ihr Herz schenken. Gesagt getan. Also besorgt er 100 Schildkröten und macht ihr weiß, das es einen Zauberspruch gibt, der Schildkröten wachsen lässt. Stattdessen tauscht er Alfie lediglich in regelmäßigen Abständen aus. Doch die Zeit wird knapp denn auch sein tumber Nachbar hat ein Auge auf Mrs Silver geworfen…….

Das Originalbuch zu diesem wirklich putzigen Filmchen stammt von Roald Dahl, dessen Verfilmungen im großen und ganzem immer gelungen waren (zum Beispiel „Charlie und die Schokoladenfabrik“).

Und ähnlich einfallsreich wie Tim Burtons Streifen ist auch Mr. Hoppy geworden. Alleine schon das „Schildkrötenaustauschgerät“ ist die Erfindung des Jahres und man muss jedes Mal grinsen, wenn es wieder zum Einsatz kommt.

Wer mich kennt weiß zudem, das ich ein absoluter Fan von Judi Dench bin, die hier auch wieder eine tolle Performance abliefert. Was allerdings Dustin Hoffman zeigt, ist oscarverdächtig (wenn das auch nicht möglich ist, da es sich hier um einen Fernsehfilm handelt). Wie er den schüchternen, sanften und verliebten Renter spielt ist einfach fantastisch. Auch wenn ich ihn grundsätzlich mag, habe ich ihn noch nie so gut gesehen. Besonders in den eher traurigen Momenten ist seine Performance grandios.

Fazit: Ein kleiner feiner Film, mit haufenweise skuriller Ideen (Ich sage nur die Dose, dessen Aufschrift sich ständig verändert) und einem toll aufgelegten Star-Duo. Ein echter Herzwärmer.

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INVADER Universum Film)

am 07. Januar 2015 unter Drama, Thriller abgelegt

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Auch wenn viele Außendienstvertreter die ich so kenne auf AMAZON schimpfen – durch diese ganzen Aktionen wie 3 für 20. bestellt man sich immer mal wieder einen Film mit, den man nicht kennt und von dem man dann positiv überrascht wird – so mir passiert mit INVADER.

Während eines Irakeinsatzes gerät ein Trupp spanischer Soldaten in einen Hinterhalt. Diego und Pablo überleben und schleppen sich in ein kleines Dorf.
Zwei Wochen später erwacht Pablo im Krankenhaus aus dem Koma und wird plötzlich als Kriegsheld gefeiert. Dazu gibt es eine hohe Entschädigung, so kann er wieder zu seiner Familie zurückkehren. Doch Pablos bruchstückhafte Erinnerungen erzählen ihm eine ganz andere Geschichte, nämlich, das in dem Dorf gar keine Rebellen waren, sondern diese Menschen einfach sinnlos exekutiert wurden. Sein Kumpel Diego schweigt und so versucht Pablo selbst herauszufinden, was damals passiert ist und bringt sich und seine Familie damit in Lebensgefahr.

Was zunächst wie ein Kriegsdrama aussieht, entwickelt sich mit fortlaufender Spieldauer zu einem spannenden Thriller, mit einer Geschichte, die durch viele Wendungen deutlich interessanter ist, als sie zunächst erscheint.

Die spanischen, durchweg unbekannten Schauspieler (ich meine aber den Kommissar habe ich schon öfters gesehen) machen ihre Sache außerordentlich gut und die allerletzte Einstellung des Films ist absolut klasse (mehr kann ich ohne zu spoilern nicht sagen)

Nebenbei ist das ganze noch ein Statement gegen den Krieg und das unsinnige Massentöten, dies jedoch in einem Thriller verpackt. Eine äußerst seltene Kombination.

Fazit: Ein kleiner spanischer Film, mit einer spannenden Geschichte und einer Aussage. Geheimtipp.

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DEAD SNOW 2 (Splendid)

am 07. Januar 2015 unter Horror, Komödie abgelegt

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Das Gemetzel in den Bergen hat Martin als einzigster überlebt. Als er im Krankenhaus aufwacht ist er zunächst erleichtert. Als man ihm jedoch sagt, das man seinen Arm wieder angenäht hat (den er sich im ersten Teil abgesägt hatte) ist das nicht wirklich eine Freude, denn er hat die Extremität eines der Nazi-Zombies verpasst bekommen und diese macht sich dauernd selbständig. Zudem haben die netten Kollegen entdeckt, das es ja noch etwas anderes gibt als die verschneiten Berge und fallen im nahegelegenen Dorf ein, was die Einwohnerzahl doch enorm dezimiert. Diese stehen jedoch bald wieder auf, denn die Nazi-Zombies wollen eine Armee gründen und brauchen dafür neue Rekruten. Das will Martin mit Hilfe der gefallenen Russen und einer selbsternannten Zombie Squad verhindern.

Wer nun denkt, das ist ja noch bekloppter als Teil 1 der liegt komplett richtig. Zudem ist der Blutzoll noch um einiges höher geworden und ich bin überrascht das dieser Streifen so über die FSK kam.

Allerdings muss man schon anmerken, das insbesondere der zweite Abschnitt doch ein wenig den Bogen überspannt und desöfteren over the top ist. Zwar gibt es einige wirklich lustige Ideen, doch an manchen Stellen ist der Streifen doch ein wenig zu überdreht. Da war der Vorgänger doch um einiges gemäßigter, ja fast subtiler.

Nun bin ich aber auch nicht der ausgemachte Splatterfan und denke das Fans von Gore Filmen hier voll auf Ihre Kosten kommen. Zudem sitzen die eingestreuten Gags sehr gut, so dass man sich diese Horrorfarce durchaus ansehen kann..

Den Vorgänger sollte man allerdings kennen, da sich alles auf diesen bezieht und man sonst nichts versteht….

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REAL HUMANS (WVG)

am 07. Januar 2015 unter SciFi, TV-SERIE abgelegt

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Schweden in der Zukunft: Hubots, Menschen stark ähnelnde Roboter, sind mittlerweile zum ganz normalen Eigentum der Bürger geworden. Ist ja auch praktisch, denn sie erledigen viele Arbeiten, auf die man selbst keine Lust hat, ersetzen den Babysitter und vieles mehr.

Doch sie sind nicht ganz billig und eher noch für Menschen mit gutem Einkommen erschwinglich. Es gibt aber auch Auslaufmodelle, die man recht günstig ersteigern kann, die aber den ein oder anderen kleinen Fehler haben.

Allerdings haben die Hubots, zumindest einige von Ihnen, so etwas wie eine Seele entwickelt und möchten nicht mehr das Eigentum und die Arbeitssklaven von Menschen sein, sondern selbständig leben und als normaler Mensch anerkannt werden. Daraus entwickeln sich zwangsläufig Probleme.

Mit dieser Zusammenfassung will ich es belassen, denn ansonsten würde ich nun doch sehr spoilern. Jedenfalls bekommen wir im folgenden die Schicksale und Handlungen einiger Familien und Hubots erzählt, die dann an irgend einem Punkt zusammengeführt werden.

Das ist zwar nicht mit einem riesigen Budget entstanden, doch trotzdem sieht das ganze nicht billig aus. Man kann die Hubots jederzeit von den Menschen unterscheiden (mit einer Ausnahme), so dass man den Handlungssträngen gut folgen kann.

Die Serie ist durchgängig unterhaltsam, mal lustig, mal dramatisch, aber überwiegend sehr spannend und originell, auch wenn die Grundidee natürlich nicht so neu ist, aber noch nie so umgesetzt wurde. Zudem spielt das ganze in Schweden und zum Glück mal nicht in den USA.

Wer auf Streifen wie SURROGATES steht, dem sollte auch REAL HUMANS gefallen. Jedoch muss ich zwei Dinge negativ anmerken. Es gibt diese Serie nur auf DVD (warum eigentlich?) und zudem ist die erste Staffel schon 2 Jahre alt, wann geht es denn endlich mal weiter, denn die Geschichten sind noch lange nicht auserzählt.

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CARJACKED (Universum Film)

am 07. Januar 2015 unter Thriller abgelegt

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Während eines Tankstopps werden die alleinerziehende Mutter Lorraine und ihr fünf Jahre alter Sohn von dem flüchtigen Bankräuber Roy überwältigt. Er zwingt sie, ihn zu einem Treffen mit seinem Komplizen zu fahren, der noch das Geld vom jüngsten Überfall hat. Doch Lorraine ahnt, dass Roy am Ende die Zeugen beseitigen wird. Ein bitter Kampf ums Überleben beginnt und lässt bei Lorraine Kräfte freiwerden, die sie nie erahnt hätte. Sie schlägt zurück…

Das ist doch mal ein toller Pressetext. Dazu noch Stephen Dorff und Maria Bello, die ich beide sehr gerne sehe, kann also nichts mehr schiefgehen – sollte man meinen.

Doch leider haben die Schauspieler wenig Lust, was bei diesen teilweise hanebüchen dämlichen Dialogen auch kein Wunder ist. Und das kann nicht nur an der Synchronisation liegen, auf die man das ja öfter gerne schiebt.

Dorff als Bösewicht – das hat noch nie gepasst, weder in COLD CREEK MANOR noch in BLADE, der Mann ist einfach der typische „Gute“. Frau Bello sieht aus wie gegessen und ausgekotzt und locker 10 Jahre älter als sie wirklich ist. Das soll vielleicht so sein, auch wenn sich das aus der Handlung nicht erschließt.

So plätschert dieser angeblich spannende Thriller ewig vor sich hin, bis gegen Ende mal ein bisschen was passiert, wenn man das noch erlebt, denn die Einschlafgefahr ist hier extrem hoch.

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THE RETURNED (Studio Canal)

am 07. Januar 2015 unter Drama, TV-SERIE, mystery abgelegt

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In einem kleinen Bergdorf in Frankreich kehren plötzlich vor Jahren verstorbene Menschen zurück. Sie sind äußerlich unverändert und anscheinend nicht gealtert. Aber woher kommen diese? Anfangs ist man natürlich skeptisch, doch insbesondere Eltern die ihre verlorenen Kinder wieder bei sich haben, sind bald überglücklich. Das wiederum weckt aber den Neid der anderen Familien, deren Töchter. Söhne oder Lebenspartner nicht zurückgekommen sind. Zudem vermutet man, das in dem Örtchen bald noch schlimmeres passieren wird. Und liegt damit gar nicht falsch…

Wieder einmal habe ich mich unheimlich schwer getan mit der Zusammenfassung dieser französischen Serie, denn man läuft wieder an jeder Stelle Gefahr zu viel zu verraten und das wollen wir ja nicht.

Wer allerdings hier eine Geschichte um Zombies erwartet, der liegt komplett falsch. Der Fokus liegt hier eher auf den zwischenmenschlichem Beziehungen und Reaktionen der Beteiligten. Manche sind erfreut, für andere stellen diese Rückkehrer eine enorme Belastung da.

Gegen Ende wird die Serie dann aber doch eher zum Thriller, obwohl sie als Drama beginnt und entlässt den Zuschauer mit einem Fragezeichen in die nächste Staffel, die leider erst für 2016 geplant ist.

Schade, denn RETURNED ist innovativ, spannend, schauspielerisch exzellent besetzt und erzählt verschiedene Geschichten, die allesamt interessant sind und man erwischt sich automatisch dabei, sich auf die Seite der „Untoten“ zu schlagen.

Dazu gibt es einen tollen Soundtrack von MOGWAI. Besonders das Titelstück geht einem nicht mehr aus dem Hirn……ich bitte um zügige Fortsetzung vielleicht ja schon etwas früher als angedacht, denn das ist ja noch sooooo lang.

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