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THE MINE/BENEATH (Justbridge/Meteor-ALIVE)

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Zweimal geht es hier um Filme, die sich in einer alten Miene abspielen, wobei die bei BENEATH noch in Betrieb ist.

Dort hat ein alter Bergarbeiter den letzten Arbeitstag. Seine Tochter, die mittlerweile in der Großstadt als Anwältin Karriere gemacht hat, kommt auf die Idee, Ihren Dad an seinem letzten Tag in die Mine zu begleiten und mal live zu erleben, was er die letzten 30 Jahre so mitgemacht hat. Doch es kommt wie es kommen muss. Ausgerechnet an diesem Tag stürzt ein Stollen ein und die Arbeiter können nicht nach draußen, doch das wird bald nicht ihr einziges Problem sein.

In THE MINE wollen Laurie , ihr Freund und drei andere ihr letztes Halloween zusammen feiern, bevor man sich in alle Winde zerstreut. Man hat sich dafür eine alte Mine in der Nähe der Stadt ausgesucht, um die sich mehrere Spukgeschichten ranken. Daher will man auch nur vor der Mine Party machen. Doch ein kräftiger Schauer treibt die Jugendlichen dann doch hinein um sich unterzustellen. Dann ist die Neugier plötzlich doch geweckt, doch die kann tödlich sein…

Beide Filme haben eines gemeinsam: Ein sehr gutes Ende, denn in beiden Fällen bliebt Raum zur Spekulation. Selbst mit den letzten Einstellungen ist des Rätsels Lösung nur bedingt geklärt.

THE MINE ist ein kleiner, mit wenig Budget gedrehter Horrorfilm, der ein wenig lange dauert um in Fahrt zu kommen. Die Darsteller sind allerdings ganz ordentlich und immerhin ist die Horrorfilmerbrobte A.J. Cook dabei (WER, FINAL DESTINATION 2) und auch der Rest des Castes geht in Ordnung. Wenn man beide Filme an einem Abend schaut, sollte man mit diesem anfangen, denn BENEATH ist insgesamt doch etwas spannender und vielschichtiger.

Das liegt auch an der klaustrophobischen Enge, die man als Zuschauer sehr gut vermittelt bekommt. Die Kamera ist immer ganz nah an den Protagonisten dran und lässt einen deren Angst spüren.

Ein Wiedersehen gibt es hier mit Jeff Fahey, dem, ähnlich wie Michael Madsen und Tom Sizemore mal eine Karriere in A-Movies bevorstand, der aber danach direkt in die C-Liga abstieg. Dies hier ist sein bester Film seit etlichen Jahren.

Fazit: 2 Filme die beide in einer Mine spielen, wobei die Ansätze komplett anders sind. THE MINE ist ein kleiner solider Horrorstreifen, während Beneath doch mehr Budget zur Verfügung stand und bei dem man in Sachen Enge teilweise an DESCENT erinnert wird und das ist immer ein gutes Zeichen.


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BENEATH:

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