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HAUNT (Universum Film)

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Evan ist ein in sich gekehrter Teenager, der zusammen mit seinen beiden Schwestern und den Eltern in ein älteres Anwesen weit ab von der nächsten Stadt zieht, das sogenannte Morello-Haus, denn die Vormieter die diesen Namen trugen, haben alle Kinder durch mysteriöse Ereignisse verloren. An einem Abend trifft Evan im Wald die forsche Sam und freundet sich mit dem Mädel an. Die beiden finden in einem Nebenraum ein merkwürdiges Gerät mit dem man laut Sam die Toten rufen kann. Leider kann man die Finger auch nicht von dem Teil lassen und wie das eben bei Horrorfilmen so ist, hätte man das eben besser tun sollen, denn die Folgen sind recht unangenehm.

Bei Horrorfilmen die in Häusern spielen stellt man sich zwangsläufig die Frage….muss man das nochmal sehen? Nach dem gefühlten 5000. Beitrag dieses Subgenres, sollte man doch meinen das das Thema nun ausgelutscht sei, doch das dem nicht so ist, hat letztes Jahr SINISTER bewiesen.

Und auch HAUNT sammelt einige Pluspunkte. Zwar ist das Gesehene nicht sonderlich innovativ, aber die Schockeffekte sind gut platziert und vor allem kommen nur wenige CGIs zum Einsatz, was mich an dieser Art Film immer am meisten stört.

Zudem ist die Liebesgeschichte der beiden Teenager interessant und  bei Sam fragt sich der Zuschauer automatisch die ganze Zeit über: Ist mit der nicht was faul?

Außerdem ist der Streifen zwar mit unbekannten aber durchweg guten Darstellern besetzt. Insbesondere Liana Liberato als Sam liefert eine richtig gelungene Performance ab und auch der mir völlig unbekannte Harrison Gilbertson weiß als introvertierter Eigenbrötler zu überzeugen.

So erfindet HAUNT das Rad des Horrorfilms zwar nicht neu, weiß aber die ganze Laufzeit gut zu unterhalten.

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