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KOMA (Sony Pictures)

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In einem Hospital in Boston häufen sich Fälle, in denen Patienten nach der Narkose im künstlichen Koma gehalten und ins benachbarte Jefferson Institut gebracht werden. Ärztin Susan Wheeler, deren Freundin Nancy nach einem Routineeingriff im Koma versinkt, beschafft sich Daten und gelangt auf die Spur des ertragreichen Organhandels von Chefarzt Dr. Harris und einem Kollegen. Susans Freund Mark glaubt an Wahnvorstellungen Susans und wird gefordert, als sie auf dem Operationstisch landet. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

Also wenn der Chucky hier schon die Handlung reinkopiert, dann sollte er doch wenigstens den richtigen Streifen nehmen und nicht den alten. Bätsch, habe ich aber extra gemacht, denn ich wollte nochmal zeigen das genau dies die Story aus dem Streifen von 1978 ist, in dem Michael Douglas und Genvieve Bujold die Hauptrollen spielen.

Nun liegt also ein Remake des ganzen als zweiteilige Mini-Serie vor und der Vergleich ist interessant. Damals war die Story natürlich revolutionär, doch heutzutage sind solche Geschichten aufgrund des Fortschritts nicht mehr wirklich etwas Neues. Trotzdem schafft man es aber den Charme des Originals beizubehalten und das ganze mit den damals noch nicht vorhandenen Techniken gelungen aufzufrischen (Handys, Tablets, Internet usw.).

Zudem hat man den ein oder anderen Handlungsstrang eingebaut, was der Geschichte insgesamt gut tut. Den Part, den zum Beispiel Geena Davis spielt, gab es damals gar nicht.

Langeweile kommt hier zu keiner Zeit auf, man kann sich den Streifen auch durchaus ansehen, wenn man das Original kennt und wird trotzdem gefesselt sein, denn ich habe eben dieses erst vor 3 Monaten mal wieder geschaut und kann das deshalb recht gut beurteilen.

Die Geschichte mit dem Psychopathen erscheint mir zwar etwas weit hergeholt und den halte ich auch für nicht zwingend nötig, dafür gibt es allerhand Neuerungen und Veränderungen, die den Film vor allem wesentlich temporeicher gestalten.

Neben Frau Davis (alt geworden) tummeln sich hier auch noch Richard Dreyfuss (extrem alt geworden) und James Woods (sieht gut aus für sein Alter), was dem Film zudem schauspielerische Klasse verleiht.

Fazit: Nicht immer müssen Remakes schlecht sein – KOMA beweist dies….

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