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HOUSE AT THE END OF THE STREET (Universum Film)

house

Die 17 jährige Elissa zieht mit ihrer Mutter Sarah in ein neues Haus in eine Kleinstadt in Pennsylvania. Das Anwesen dort war recht günstig zu haben, da sich im Haus nebenan ein Doppelmord ereignete, der die Immobilienpreise in der Gegend schlagartig nach unten schießen ließ. Ein psychisch gestörtes Mädchen soll da seine Eltern umgebracht haben. Der Bruder der Killerin lebt jedoch noch immer da. Elissa und der junge Mann kommen sich bald näher, was der Mutter überhaupt nicht gefällt, zumal man in der Gegend munkelt, dass die Schwester noch im Wald herumläuft.

Zugegeben die Auflösung dieses Streifens ist nicht unoriginell und erinnert an wenig an Hitchock. Dem hätte das Ende sicherlich gefallen. Ob er den Ablauf davor allerdings auch so zäh inszeniert hätte, wage ich mal zu bezweifeln, denn nach einem guten Auftakt zieht sich das Ganze doch sehr lange hin. Zudem verlaufen einige angeschnittene Handlungsstränge völlig im Nichts (zum Beispiel die Band in der Elissa mitspielen soll).

Frau Lawrence spielt mal wieder einen Teenager, obwohl sie definitiv nicht mehr als solcher durchgeht und muss langsam aufpassen bei ihrer Rollenauswahl, denn nach dem plumpen Parnem-Gemeuchel spielt sie hier wieder in einem Thriller mit, der sie nicht wirklich schauspielerisch fordert. Das macht ihr „Partner“ Max Theriot schon deutlich besser, der hat allerdings auch die interessantere Rolle.

So bleibt unter dem Strich ein solider Durchnittsthriller, dem etwas mehr Thrill gut getan hätte. Zudem sind 80 % des Streifens vorhersehbar. Kann man sich anschauen – schlecht unterhalten wird man nicht, aber verpassen wird man auch nicht wirklich was. Eure Entscheidung.

4-chucky21

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