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THE MONEY (Koch Media)

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Izek lebt im Israel der 70er Jahre, immigriert dann aber in die USA um sich, wie er selbst sagt, den amerikanischen Traum zu erfüllen. Und es läuft auch sehr gut für ihn. Nachdem er mehrere Lokale aufpoliert und diese gewinnbringend verkauft hat, eröffnet er gemeinsam mit seinem Kumpel eine Autowerkstatt. Doch dann macht einer seiner Angestellten einen Fehler und er hat den städtischen Obermafiosi an der Backe kleben. Als dann auch noch sein Cousin auftaucht, der voller krimineller Energie steckt, droht er in einen Sog zu geraten, in den er nie geraten wollte.

Und wieder haben wir hier eine „wahre Geschichte“, diesmal die eines israelischen Einwanderers in die USA. Sehr schön finde ich, das im Abspann Originalfotos der real lebenden Personen im Splitscreen mit den Filmszenen dazu gezeigt werden.

Der Cast versammelt durchaus interessante Namen, die allerdings schon bessere Tage gesehen haben. Edward Furlong ist fett und sieht alt aus, James Caan sieht noch älter aus und sollte mal in Rente gehen (obwohl er seinen Charakter gut verkörpert) und Paul Sorvino (sah schon vor 20 Jahren alt aus) hat einen gefühlt 67 Sekunden andauernden Cameoauftritt.

Ob sich das ganze genau so zugetragen hat kann ich natürlich wieder nicht beurteilen, entstanden ist aber ein mit kleinem Budget gedrehtes Gangsterdrama, welches das Anschauen durchaus lohnt.

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