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Archiv des Monats März 2013

96 HOURS 2 (Universum Film)

am 21. März 2013 unter Action, Suspense, Thriller abgelegt

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Es gibt Dinge, die ich nicht ganz verstehe. Dieser Streifen bekommt bei der größten deutschen Datenbank. für die ich ja auch mal schreiberisch tätig war, fast 2 ½ Noten schlechter weg als der erste Teil. Das hat er allerdings nicht verdient.. Erstaunlicherweise stören sich fast alle an dem Thema Unlogik. Klar gibt es die hier haufenweise, doch das war im ersten Teil nicht anders.

Mittlerweile sind 18 Monate vergangen, seitdem Ex CIA-Agent Mills seine Tochter aus den Klauen der Albaner befreit hat. Doch die Mütter, Brüder und Väter der Toten wollen sich damit nicht abfinden. Als Mills nach Istanbul fliegt um einen Job anzunehmen, wollen Sie zuschlagen. Dazu kommt das dessen Familie ihm einen Überraschungsbesuch abstattet, was den Entführern sehr recht ist, dann kann man gleich die ganze Sippe auslöschen. Sie fassen Mills und seine Ex Frau, doch Tochter Kim kann fliehen und ist die einzige Hoffnung für ihre Eltern.

Sehr schön finde ich, dass alle Schauspieler aus Teil 1 wieder dabei sind, sogar Mills bester Freund. Man hat daher schon eine gewisse Identifikation mit den Figuren. Dazu holte man Allzweckwaffe Rade Serbedzija der als böser Russe, Albaner, Pole, Tscheche immer gerne genommen wird.

Bei der Fortsetzung dauert es ein wenig länger bis das ganze Fahrt aufnimmt, was aber in Ordnung geht, da sich in diesen 18 Monaten einiges verändert hat und man dies den Zuschauern die Teil 1 kennen, näher bringen möchte.

Die Verfolgungsjagden sind rasant, aber ein wenig zu hektisch geschnitten, ebenso die Kampfszenen, da hat es Regisseur Megaton, der auch schon in COLUMBIANA eine heftige Schnittattacke auf den Zuschauer losließ, etwas übertrieben.

Fazit: Einen Tick schwächer als der Vorgänger, aber immer noch spannend und durch die gute Besetzung auch weit über dem üblichen Action-Schrott, den man sonst so vorgesetzt bekommt. Kommt mir überall deutlich zu schlecht weg.

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ARGO (Warner Home Video)

am 21. März 2013 unter Biopic, Drama, Suspense, Thriller abgelegt

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Tony Mendez ist ein absoluter Profi was die Befreiung von politischen Gefangenen angeht. Als 1979 sechs Amerikaner nach den Unruhen in Teheran fliehen können und sich in der kanadischen Botschaft verstecken, gibt es kaum eine Möglichkeit diese aus dem Land zu schmuggeln. Also fasst Mendez einen perfiden Plan. Als kanadische Crewmitglieder eines vorgetäuschten Hollywood-Films getarnt, sollen die Amerikaner mit seiner Hilfe befreit werden. Damit das glaubwürdig wirkt, werden in den USA Lesungen und Pressekonferenzen abgehalten und sogar ein Fake-Studio installiert. Doch wird das reichen um den Iranern ein Schnippchen zu schlagen?

Man könnte meinen, dass mittlerweile alle Geschichten um menschliche Schicksale bereits in irgend einer Form verfilmt worden seien, doch von dieser habe ich noch nie etwas gehört und viele andere wohl auch nicht, also nahm sich Ben Affleck dieses Stoffes an und erhielt dafür auch verdient einen Oscar.

Neben einer ausgezeichneten Besetzung schuf er ein wirklich authentisches Bild der damaligen Zustände. Bei solchen Streifen erwische ich mich immer dabei darauf zu achten, ob in dem Film nicht irgendwelche Dinge erscheinen, die es damals noch gar nicht gab, konnte aber nicht einen einzigen Fehler entdecken. Alleine das ist schon aller Ehren wert.

Obwohl ich Affleck als Schauspieler nicht besonders mag, liefert er hier eine ordentliche und glaubwürdige Vorstellung ab und wird dabei kongenial von den Altmeistern John Goodman und Alan Arkin unterstützt.

Man sollte unbedingt den Abspann schauen, denn neben weiteren Informationen bekommt man auch die echten Gesichter und Pässe der damalig beteiligten Personen zu sehen, seien es die Entführten, die Helfer oder auch Mendoza selbst.

Fazit: Spannender Mix aus Thriller und Realdrama, das Leuten gefallen dürfte die Filme wie RUFMORD oder DIE UNBESTECHLICHEN mögen. So viele Chuckys gebe ich bei Filmen fürs Mainstream-Publikum sehr selten!

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MANIAC (Ascot Elite)

am 21. März 2013 unter Drama, Horror abgelegt

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Vielleicht ist es vielen schon so ergangen, dass sie einen Film eingelegt haben und an diesen mit einer gewissen Erwartungshaltung herangingen. So ist es mir passiert bei der Neuverfilmung des Kultklassikers MANIAC, der soweit ich weiß, der erste Film war, der wegen Gewaltverherrlichung beschlagnahmt wurde. Mittlerweile leben wir aber in einer anderen Zeit.

Alexandre Aja schien für das Remake wie gemacht, da er ja mit wüstem Gemetzel ausreichend Erfahrung hat. Nun habe ich mir den Streifen angesehen und bin vollkommen überrascht, denn das hier ist alles, aber kein Horror oder Slasherfilm, sondern ein Drama mit Horrorelementen, ein seltenes Genre, und wenn ich eins nicht von Aja erwartet hatte dann Subtilität.

Nochmal kurz zur Geschichte: Frank fährt ziellos durch die Straßen von Los Angeles und sucht sich hübsche Frauen aus, die er dann überfällt. Er lauert Ihnen auf, ersticht sie und skalpiert sie danach. Mit ihren Haaren fährt er in seine Wohnung, die seiner vor einem Jahr verstorbenen Mutter gehörte. Er tackert die Harre seiner Opfer an den Kopf der Schaufensterpuppen, die er in seinem Laden restauriert. Doch eines Tages lernt er die nette und sympathische Anna kennen und verliebt sich in sie. Doch wie lange kann er seinem Morddrang widerstehen?

Die Handlung von damals wurde nach heute verlegt, wirkt aber doch etwas altbacken, da 30 Jahre später das Thema Muttertrauma schon sehr oft in diversen Filmen abgearbeitet wurde, aber dafür ist es ja auch ein Remake.

Das ganze wird fast konstant aus der Sicht des Täters erzählt, so dass seine Opfer ungewöhnlich viel Screentime bekommen. Anfangs ist der Killer selbst nur ab und an in Spiegeln zu sehen, was eine wirklich gelungene Idee ist, weil man das Böse nicht wirklich greifen kann. Mister Wood hat auch das unschuldige Gesicht dazu und spielt seine Rolle mit Hingabe.

Trotzdem kann ich dem Film vorerst keine Bewertung geben, nicht weil er schlecht wäre, sondern weil ich wirklich etwas völlig anderes erwartet habe, daher würde ich hierbei eventuell etwas falsch machen. Ich werde mir den Streifen nochmal anschauen und die Bewertung dann nachtragen.

Die groß angekündigten Schnitte des FSK kann ich nicht nachvollziehen, denn ich habe alleine im letzten Jahr mindestens 10 Filme gesehen die deutlich brutaler waren als MANIAC. Wir sind gespannt in welcher verstümmelten Version wir diesen Streifen bei VÖ zu sehen bekommen werden.

PREMIUM RUSH (Sony Pictures)

am 06. März 2013 unter Action, Thriller abgelegt

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Es ist der vermeintlich letzte Auftrag des Tages für den Fahrradkurier Wilee. Dieser ist in der Szene berüchtigt, fährt er doch ohne Bremse und Gänge und gilt als Kamikazefahrer, dem sein Leben egal zu sein scheint. Von der chinesischen Mitbewohnerin seiner Freundin wird Wilee angefordert, um einen wichtigen Umschlag nach Chinatown zu bringen. Doch das versucht der spielsüchtige Cop Monday zu verhindern, denn dieser hat extrem hohe Schulden und könnte diese decken, indem er eben diesen Umschlag besorgt. Doch Wilee händigt ihm diesen nicht aus und es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd durch New York.

Zugegeben die Geschichte passt auf einen halben Bierdeckel, doch das ist auch nicht die Intention des Films, hier ein verschlungenes Drehbuch zu zeigen, hier liegt der Fokus auf Action und die ist wirklich teilweise spektakulär.

Sehr positiv ist, das diese Szenen nicht mit der nervigen Handkamera gedreht sind, wovon man hätte ausgehen können, sondern das ganze mit schnellen Schnitten und einer „normalen“ Kamera dargestellt wird. Auch die graphische Darstellung von Wilee in verschiedenen Situationen verschiedene Wege einzuschlagen ist eine tolle Idee.

Joseph Gordon Lewitt ist natürlich schauspielerisch vollkommen unterfordert, während Michael Shannon das Arschloch durchaus mit Hingabe spielt.

Fazit: Wer hier ein raffiniertes Drehbuch erwartet, sollte den Film links liegen lassen. Wer einen straighten Actionstreifen sehen will, kommt um PREMIUM RUSH schwerlich herum, der mindestens soviel Tempo drauf hat wie seinerzeit SPEED.

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BRAKE (Concorde)

am 06. März 2013 unter Action, Thriller abgelegt

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Als Jeremy Reins aufwacht passiert dies in einer höchst unangenehmen Location, nämlich in einem engen Glasgehäuse im hinteren Teil eines Autos, in der gerade mal so viel Platz ist, das er sich umdrehen kann. Nur ein altes Funkgerät ist vorhanden, mit dem er auch versucht nach draußen Kontakt aufzunehmen. Es meldet sich auch ein Leidensgenosse, der ebenfalls in so einem Glaskasten eingesperrt zu sein scheint. Dieser wirkt auch verstört, doch nach einer gewissen Zeit beginnt er Jeremy auszufragen und dieser beginnt seinem vermeintlichen „Kollegen“ zu misstrauen, denn der weiß ziemlich viel über ihn und da Jeremy bei der CIA beschäftigt ist, könnte das ganze auch eine Falle sein und was bedeutet eigentlich die digitale Uhr die rückwärts läuft?

Aus diesem Szenario lässt sich sicherlich ein interessantes Schauspiel entwickeln und das gelingt BRAKE auch über weite Strecken, denn der Zuschauer weiß im Endeffekt genauso viel oder wenig wie der Protagonist.

Stephen Dorff meistert diese Rolle auch gewohnt souverän und ist seit langem mal wieder in einem guten Film zu sehen, von denen er in den letzten Jahren eher weniger vorzuweisen hatte.

Nun kommen wir zu den Stellen die anderswo kontrovers diskutiert werden, nämlich die beiden Schlusstwists. Nummer eins finde ich eigentlich o.k., wenn ich auch so etwas ähnliches vermutet hatte, doch Nummer 2 ist eigentlich totaler Schwachsinn, ohne dass ich nun verraten könnte wieso. Jedenfalls wird aus einer Reaktion von Jeremy eine Vermutung herausgefiltert, die wahrlich mehr als weit hergeholt ist.

So stolpert der Streifen nur die letzten 5 Minuten über seine (unnötige) Wende, hätte man diese weggelassen müsste ich nicht einen halben Chucky abziehen. Bis dahin ist der Film nämlich wirklich gut. Wer z.B. BURIED mochte durfte auch an BRAKE Gefallen finden.

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FIRE WITH FIRE (Universum Film)

am 06. März 2013 unter Action, Thriller abgelegt

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Als Feuerwehrmann Jeremy abends nach der Schicht noch ein paar Bier aus der Tankstelle holen will, wird er zufällig Augenzeuge, wie der gefürchtete Gangsterboss Hagan einen kaltblütigen Doppelmord verübt. Das FBI will ihn daraufhin als Belastungszeuge, denn Hagan ist denen schon lange ein Dorn im Auge: Bis zum Gerichtstermin wird Jeremy in das Zeugenschutzprogramm genommen, doch seine neue Identität sickert durch und von nun an, kann er sich nicht mehr sicher sein, wem er vertrauen kann und muss untertauchen. Als jedoch einer seiner Freunde von Hagan fast getötet wird, will er Rache.

Ist das Wort solide eigentlich positiv oder negativ behaftet? Die Frage stelle ich mir schon lange, denn dieser Streifen hier bietet genau das, was eben dieses Wort ausdrückt. Solide Schauspieler, solide Story, solide Action, alles ist solide und auch nicht langweilig, Doch irgendwie fehlt dem ganzen der Kick.

Während Bruce Willis in einer Nebenrolle für seine Verhältnisse extrem zurückhaltend agiert, muss D’ Onofrio wieder mal sein berüchtigtes Overacting voll ausleben. Den Mann würde ich für solche Rollen einfach nicht besetzen, denn bei den Darstellung von bösen Menschen übertreibt er einfach immer gnadenlos.

Unter dem Strich reicht FIRE WITH FIRE für einen netten Filmabend, am nächsten Tag hat man ihn aber auch schon wieder vergessen, somit geht ausleihen o.k.

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STITCHES (Universal Pictures)

am 06. März 2013 unter Horror, Komödie abgelegt

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Richard “Stitches” Grindle ist ein runtergekommener Clown, der auf Kindergeburtstagen auftritt und dumme Witze bringt, die den vorpubertären Herrschaften gar nicht zusagen. Als ihn die Kinder auf einer Party versehentlich umbringen (lustige Idee übrigens) scheinen seine Tage gezählt. Doch seine Clownfreunde führen ein Ritual mit einem Ei (!) durch, worauf es STITCHES möglich ist, einige Jahre später wiederzukehren und sich zu rächen – und dieser Tag ist nun gekommen.

Ohne etwas schönzureden; Die Story ist hochgradiger Schwachsinn und zwar von hinten bis vorne, aber auch Schwachsinn kann extrem unterhaltsam sein und das beweist STITCHES auf seine Art.

Klar als Hommage an die 80er und frühe 90er Slasher-Streifen gedacht, weiß der Film mit wirklich vollkommen skurillen Ideen zu überzeugen. Alleine die Art und Weise wie der Clown meuchelt, ist dabei extrem kreativ und ich kann mich nicht erinnern, das Kids schon mal auf diese Weise zur Strecke gebracht wurden.

STITCHES benötigt allerdings eine halbe Stunde um in die Gänge zu kommen, da man erst einen Einblick in das Leben der mittlerweile 16-jährigen erhält, die an der damaligen Geburtstagsparty teilgenommen hatten. Das geht aber in Ordnung, denn durch die in dem Alter üblichen Probleme und Gehässigkeiten gegenüber dem anderen ist das ganze doch unterhaltsam in Szene gesetzt.

Zwei Dinge verwundern. Das der Film bei der Firma UNIVERSAL erscheint, nun wahrlich nicht dafür bekannt, unbekannte Horrormovies aus Irland (!) zu präsentieren, das ordnet man eher Firmen wie ASCOT oder KSM zu. Und das dieser Film in dieser Version über die FSK gekommen ist, denn wenn die Splatterszenen auch meist einen satirischen Touch haben, sind sie teilweise extrem brutal.

Fazit: Lustig, Originell, Derb und Unsinnig – diese Worte passen am besten zu diesem kruden Streifen, der aber eins glänzend schafft – nämlich zu unterhalten. Wer wie ich auf so einen Nonsens wie LEPRECHAUN, JACK FROST oder CHUCKY steht, wird hier mit Sicherheit gut bedient.

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POINT BLANK (Koch Media)

am 06. März 2013 unter Drama, Thriller abgelegt

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Lucas ist Cop und verfolgt die Ausbreitung illegaler Waffenschieberei in Marseille, die mit dem Handel von für die NATO zugelassenen Waffen durch ein serbisches Syndikat eine ganz neue Qualität erhalten haben. Dann führt die Spur nach Paris und Lucas nimmt Kontakt zu seiner Tochter auf, die ebenfalls Cop ist. Das Verhältnis der beiden ist nicht gerade toll, denn damals hat der Vater die Familie verlassen und auch seitdem nicht wirklich den Kontakt zu seiner Tochter gesucht. Eher ungeplant verschränken sich beide Schicksale und dem möglicherweise vergeblichen Versuch, seiner Tochter wieder näher zu kommen. Und die begibt sich in höchste Gefahr.

Der zweite Teil mit dem stoischen Cop Lucas ist ein zweischneidiges Schwert, denn eigentlich sind das hier mehrere Filme in einem. Auf der einen Seite geht es um eine, eigentlich recht simpel gestrickte Schmugglergeschichte, die nicht wirklich etwas sensationell originelles bietet.

Der Handlungsstrang zwischen Vater und Sohn jedoch ist gut gelungen und wirkt auch nicht konstruiert. Doch es ist immer schwer zwei verschiedene Genres parallel laufen zu lassen und so verheddert sich der Streifen ein wenig, ohne das er dabei schlecht wäre. Nur wollen eben beide Geschichten zusammen nicht ganz funktionieren, denn die wenigsten mögen die Kombination aus Thriller und Drama.

Fazit: In der Bewertung halte ich mich zurück und gebe Möglichkeiten an,wie man den Film bewerten könnte, ich persönlich würde ihn etwa bei 5 Chuckys sehen aber je nach Geschmack ist hier alles drin von

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