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DIE FÜRCHTERLICHE FURCHT VOR DEM FÜRCHTERLICHEN (Universal)

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Ein ehemaliger ehemaligen Kinderbuch-Autor (Pegg), fühlt sich nun zu anderem berufen, nämlich ein Buch über Serienkiller zu schreiben. Das wäre alles nicht schlimm wenn er sich nicht immer tiefer reinsteigern würde. Er beobachtet Menschen, von denen er glaubt das sie ihn beobachten, geht nicht ans Telefon und öffnet nicht die Tür. Überall scheinen die Geister der Killer zu sein. über die er Nachforschungen angestellt hat. Und dann soll das auch nun noch verfilmt werden, was die Paranoia abermals steigert.

Eine durchaus interessante Ausgangssituation sollte man meinen und mit Simon Pegg hat man auch einen Darsteller an Bord geholt, der diesen Neurotiker durchaus spielen kann. Doch wie immer bei seinen „Solo-Filmen“ – ohne seinen Partner Nick Frost schlägt der Funken nicht über.

Der Streifen ist trotz guter Ansätze einfach nicht witzig genug und zudem vollkommen überdreht. Die One-Man Show von Pegg geht nicht auf und irgendwie nimmt man ihm den verstörten Autor nicht ab. Die restlichen Figuren sind eh nur Staffage, wobei ich das Scheitern nicht einmal dem Hauptdarsteller zurechne, sondern dem flachen Drehbuch, das zu platte und durchgenudelte Gags für ihn bereithält.

Fazit: Aus einer durchaus ausbaufähigen Grundidee wird hier zu wenig gemacht. Zu übertrieben sind die Darstellung von Pegg und die harmlosen Dinge hinter denen er gefährliches ahnt, erschließen sich dem Zuschauer nicht wirklich und wirken arg konstruiert. So ist der Film zwar nicht fürchterlich, fürchterlich, aber auch nicht besonders gelungen.

3chucky1

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