Kalender

August 2012
M D M D F S S
« Jul   Sep »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Videotie bei Twitter

  • Twitter hat Schluckauf...

Archiv des Monats August 2012

THE INCIDENT (Koch Media)

am 23. August 2012 unter Horror abgelegt

incdd

Was tut man, wenn man als Rockband keinen wirklichen Erfolg hat? Klar, man arbeitet als Koch in einer Irrenanstalt, so wie Ricky, George und Max. Doch dann fällt eines Tages der Strom aus und schon verwandelt sich der stupide Job in ein Horrorszenario. Da die Türen durch den Stromausfall natürlich alle geöffnet sind, wandern die Bekloppten nun frei umher und haben zudem noch ihre Tabletten abgesetzt, was sie recht aggressiv werden und die Mitarbeiterzahl der Anstalt rapide sinken lässt.

Genau das ist auch etwas überzogen, das nahezu alle der Irren dann plötzlich total gewalttätig werden, erscheint dann doch etwas unwahrscheinlich. Aber das ist ein Horrorfilm und wer fragt da nach Logik?

Die Location ist gut gewählt und bietet viel Raum für den Kameramann sich auszutoben. Und gegen Ende geht’s dann auch noch recht brutal (wenn auch nicht gerade einfallsreich) zur Sache.

Schauspielerisch ist das ganze solide – nicht mehr und nicht weniger.. Trotzdem schrammt der Streifen nur ganz knapp am Kultfilmchen vorbei, denn die Atmosphäre ist einfach super eingefangen und die Art und Weise wie er gedreht ist, macht einfach Spaß. Da waren Leute mit wenig Geld aber Kreativität am Start.

Zudem wurden genau drei Gags eingestreut, bei denen ich auch drei mal lachen musste, weil sie einfach völlig überraschend kamen und trotzdem zum sonst sehr ernsten Szenario passen, die können allerdings auch in die deutsche Synchro eingestreut worden sein.

Fazit: Wenig Budget, aber eine coole Location und die gelungene Kamera kompensieren das locker. Kann man sich auf jeden Fall ansehen.

5-chucky223

und den für die drei Gags:^^05chucky112

KING OF DEVILS ISLAND (Capelight)

am 23. August 2012 unter Biopic, Drama abgelegt

king

Die Bemerkung „nach einer wahren Begebenheit“ vor Beginn des Films geht einem mittlerweile ziemlich auf den Zeiger, doch dieser Streifen hier hat sich wirklich im Groben so zugetragen, wie Zeitzeugen im tollen Bonusmaterial berichten.

Auf der Gefängnisinsel Bastoy leben und arbeiten straffällig gewordene Jugendliche, die für teilweise recht banale Vergehen hier von den Eltern abgegeben wurden, damit man Ihnen Disziplin beibringt. Mit Anstaltsleiter Hakon ist auch nicht zu spaßen und für ungehorsame Jungs lässt er sich schon mal eine besondere Strafe einfallen. Dann kommt ein Neuzugang namens Erling auf die Insel, der sich das alles nicht gefallen lassen will, doch die Jungs haben zunächst Angst sich ihm anzuschließen. Als jedoch herauskommt dass der Hausverwalter sich regelmäßig an einem Jungen vergeht, kommt es zu einer Katastrophe.

Ob sich das alles genauso zugetragen hat, vermag ich natürlich nicht zu sagen, doch die Zustände die auf dieser Insel herrschten waren sicherlich ähnlich.

Der besondere Coup gelang Regisseur Marius Holst bei der Besetzung. Neben gestandenen Größen wie Stellan Skarsgard lässt er nämlich KOMPLETT Amateure die Kids spielen und nicht irgendwelche beliebigen, sondern ausschließlich welche, die eine miese Kindheit hatten und die größtenteils in Heimen aufgewachsen sind. Seine Aussage „normale Schauspieler könnten das nie so gut hinbekommen“ trifft es dann auch genau. Das verleiht dem Film eine hohe Authentizität.

Fazit. Sehr gutes gespieltes, wuchtiges Drama aus dem hohen Norden das ein wenig an den Streifen EVIL (alternativ FAUSTRECHT) erinnert.

6-chucky1212

05chucky112

OPEN HOUSE (DTP)

am 23. August 2012 unter Suspense, Thriller abgelegt

open

Das Haus ist geöffnet. Treten Sie ein meine Damen und Herren und kaufen Sie den Streifen oder doch nicht? Die Antwort ist ein klares Jein.

Alice hat sich gerade vom Gatten getrennt und will daher ihr Haus loswerden. Ihr Kumpel ist zufällig Makler und versucht die Bude an den Mann zu bringen ,was gar nicht so einfach scheint. Doch eines Tages stolziert eine junge Dame in hochhackigen Schuhen herein und becirct den Herren, wie auch dem Ex Mann von Alice, was für diesen leider mit dem Tode endet. Inzwischen hat sich auch der Freund von Madame Zutritt verschafft und versteckt die Hausherrin im Keller – Eigentlich hätte er sie ja töten sollen. Na wenn das mal keine Probleme mit seiner dominanten Freundin gibt.

Open House ist ein routiniert inszenierter Thriller, der aber wirklich nichts zeigt, was man nicht schon woanders besser gesehen hat. Lediglich Hauptdarsteller Brian Garagthy, der aussieht wie der Bruder von Rick Schroder, gibt eine wirklich gute Performance ab und liefert Argumente ihn öfters mal in so einer Rolle zu besetzen.

Der Rest ist am Reißbrett konstruiert, mit einer nicht wirklich überraschenden Wende zum Schluss. Der Ausgang jedoch sammelt Pluspunkte, weil man ihn dann so doch nicht erwartet.

4-chucky1

DIE TRIBUTE VON PANEM (Kinowelt)

am 23. August 2012 unter Action, SciFi abgelegt

panhem

In einer nicht allzu fernen Zukunft: Aus dem zerstörten Nordamerika ist der Staat Panem entstanden, das Kapitol regiert das ums Überleben kämpfende Volk mit eiserner Hand. Um seine Macht zu demonstrieren, veranstaltet das Regime jedes Jahr die grausamen Hungerspiele: 24 Jugendliche, je ein Mädchen und ein Junge aus Panems zwölf Distrikten, müssen in einem modernen Gladiatorenkampf antreten, den nur einer von ihnen überleben darf. Als ihre kleine Schwester Prim für die Spiele ausgelost wird, nimmt die 16-jährige Katniss freiwillig ihren Platz ein. Der zweite Kandidat aus Katniss’ Distrikt ist Peeta, den sie seit ihrer Kindheit kennt. Kurz bevor das perfide Turnier beginnt, gesteht Peeta Katniss seine Liebe. Doch das Kapitol macht sie zu Todfeinden…

DAS ist die Beschreibung die Amazon in der Info stehen hat und ich fand die so gut, dass ich sie einfach übernommen habe. Nicht weil ich zu faul war, sondern einfach weil ich so viel Text gar nicht zusammenbekommen hätte.

Der Film gehört so mit zur überflüssigsten Geldverschwendung seit den Wahlkampfspenden für Angela Merkel. Die Bücher sollen ja der Hit sein, aber da ich nur sehr selten lese, kenne ich diese nicht. Verpasst habe ich glaube nicht viel.

Wir nehmen ein bisschen BATTLE ROYALE hier, ein wenig SURVIVING THE GAME da, vermeiden jegliche Brutalität, damit der Streifen eine niedrige Freigabe bekommt, packen nen Pseudogeschichtlichen Unfug als Hintergrund dazu, warum das alles so sein muss und stopfen 100 Millionen in den (durchaus imposanten )Look und Ruhe is.

Dazwischen stolpert eine schauspielerisch völlig unterforderte Jennifer Lawrence als toughe Heldin durchs Bild, deren Überleben von Anfang an in etwa so klar ist, wie der Ausgang eines Fußballspiels zwischen Argentinien und Bhutan. Dann noch ne klitzekleine Lovestory dazu und fertig ist die Chose fürs TWILIGHT-Publikum.

Was wurde um dieses Ding ein Brimborium gemacht und das ist jetzt alles? Fans protestierten gegen die Besetzung, es gab einen Riesenaufruhr ob Lawrence dieser Rolle gewachsen sei. Dabei muss sie gar nichts leisten, zumindest schauspielerisch. Fortsetzungen sind schon geplant – aber ohne mich.

3chucky1

MACHINE GUN PREACHER/THE LADY (Universum Film)

am 07. August 2012 unter Drama abgelegt

machinelady

Hä? Was macht denn der Chucky jetzt? Bespricht zwei Filme, die auf den ersten Blick so verschieden sind – doch dem ist nicht so. Denn beides sind Biopics von noch lebenden Persönlichkeiten und beide sind fast gleichzeitig bei der Firma Universum erschienen.

Machine Gun Preacher hätte ich mir normalerweise gar nicht ausgeliehen wegen dem dusseligen Titel und einem Gerard Butler in Söldnerpose auf dem Cover, was unter normalen Umständen in etwa so interessant für mich wäre, wie eine Nacktfotoreihe von Angela Merkel. Da es aber ein Film von Marc Forster ist, der einen meiner All-Time Favourites gedreht hat (STAY), habe ich es dann doch gewagt.

Der Film erzählt die wahre Geschichte von Sam Childers, einem drogensüchtigen und gewalttätigen Rabauken, der zu Gott findet und bei einem Auftrag seiner Baufirma im Sudan das Elend der kleinen Kinder sieht und daraufhin dort ein Waisenhaus gründet. Doch die LRA eine Rebellengruppe die die Macht im Land übernehmen will, greift das Heim an und zerstört es. Doch er baut es wieder auf und beginnt das Gebiet mit allen Mitteln zu verteidigen. Immer mehr flüchtige Kinder finden bei ihm Unterschlupf. Irgendwann sind aber die finanziellen Mittel erschöpft und er verkauft seine Anteile an der Baufirma. Nun droht auch seine Familie zu zerbrechen.

Wer mehr über Childers wissen will sollte diesen LINK besuchen, der einen sehr guten Überblick über sein Schaffen gibt.

http://motivationsgeschichten.blog.de/2011/08/08/sudan-prediger-maschinengewehr-11629384/

In THE LADY geht es um Aung San Suu Kyi, die mit ihrem Ehemann, dem britischen Wissenschaftler Michael Aris und den beiden Kids in Oxford lebt. Der Schlaganfall ihrer Mutter lässt sie in ihr Heimatland Birma zurückkehren, in dem gerade schwere Unruhen herrschen. Regimegegner bitten Suu Kyi, die als Tochter eines Volkshelden ein hohes Ansehen genießt, den Vorsitz der neu gegründeten Partei für ein demokratisches Birma zu übernehmen. Sie gewinnt die Wahl auch haushoch, doch das Militär erkennt den Sieg nicht an, stellt sie unter Hausarrest und erteilt Besuchsverbot für ihre Familie. In England versucht Michael Aris derweil Suu Kyis Friedensbemühungen zu unterstützen. 1991 erhält Aung San Suu Kyi daraufhin den Friedensnobelpreis. Doch dann wird sie vor eine schwere Entscheidung gestellt. Michael ist unheilbar an Krebs erkrankt und bekommt kein Visum. Aber Aung San Suu Kyi kann das Land nicht verlassen, denn sonst würde man sie nie wieder einreisen lassen…

Mehr Infos bietet die WIKIPEDIA-SEITE unter folgendem Link

http://de.wikipedia.org/wiki/Aung_San_Suu_Kyi

Beide Filme haben das gleiche Problem. Wie soll man so zwei interessante Leben in einem jeweils zweistündigem Film unterbringen? Insgesamt gelingt das THE LADY besser. Denn die Wandlung vom Saulus zum Paulus vollzieht sich in MGP innerhalb von gefühlten 10 Filmminuten. Zudem ist es merkwürdig dass sich Childers so für diese Kinder engagiert, ansonsten aber irgendwie gar nicht gewillt ist, das Land näher kennenzulernen oder die Sprache zu lernen. Das fand ich etwas befremdlich. Butler spielt solide, genau wie Michelle Monaghan die Ehegattin.

Noch schwieriger ist das in THE LADY zu lösen, da in ihrem Leben so viele Dinge passieren, die man unmöglich zusammenfassen kann. Da würde sich eine TV-Serie eher anbieten. So konzentriert sich Krawallspezialist Luc Besson (den ich niemals für so einen Film engagiert hätte, der seine Sache aber sehr gut macht) auf die letzten 10 – 15 Jahre der imposanten Persönlichkeit und versucht dabei die Balance zwischen ihrem privaten Leben und ihrer politischen Karriere zu halten, was ihm auch gut gelingt. Besson inszeniert das ganze teilweise sogar eher als Thriller, denn als Drama was dem Film zugute kommt, denn Durchhänger hat der Streifen eigentlich keine, bietet aber wunderschöne opulente Bilder des Landes. Michelle Yeoh und David Thewlis spielen dabei fantastisch und bringen dem Zuschauer ihre Liebe zueinander und ihre beiden Persönlichkeiten näher.

Fazit: Zwei Biopics, deren Anschauen sich durchaus lohnt. Tendenziell fand ich THE LADY interessanter und stimmiger aber auch Machine Gun Preacher (das ist wirklich der Spitzname von Childers) ist durchaus gelungen…

MGP: 5-chucky223

LADY: 6-chucky1212

HAYWIRE (Concorde)

am 07. August 2012 unter Action, Suspense abgelegt

hay

Mallory arbeitet für eine Sicherheitsfirma im Auftrag der US-Regierung. Nach einer gelungenen Befreiungsaktion in Barcelona überredet sie ihr Chef Kenneth zu einem weiteren Job in Dublin. Zunächst will sich Mallory nicht darauf einlassen, da es hier um eine simple Überwachung handelt. Doch dann versucht man sie zu töten – und so wie es aussieht sind es ihre eigenen Leute. Aber warum?

Es ist unfassbar was Soderbergh in Hollywood für einen Ruf zu haben scheint, denn in seinen Filmen läuft wirklich immer die Creme de la creme auf. Michael Fassbender, Antonio Banderas (der gefühlte 5 Sätze zu sagen hat), Michael Douglas, Bill Paxton – und alle haben nur Nebenrollen. Die erste Geige spielt hier die völlig unbekannte Gina Carano, die aber wohl mal eine Martial-Arts Kämpferin war und daher für die Rolle gut geeignet ist. Erstaunlich aber, das sie auch schauspielerisch eine richtig gute Leistung hinlegt.

Natürlich ist die Story jetzt nicht weltbewegend, aber obwohl ich nun wahrlich kein Fan des Regisseurs bin (CONTAGION mal ausgenommen) holt er hier alles heraus, was möglich ist. Der Film ist hervorragend geschnitten und sehr elegant gefilmt. Im krassen Gegensatz dazu stehen dann die reichlich vorhandenen, brutalen Kampfszenen, bei denen Soderbergh jedes mal den Score weglässt, was dem ganzen eine sehr realistische Note verleiht und nicht gestellt wirkt

Fazit: Wenig Geschichte, viel Action. Das ganze ist spannend, sehr unterhaltsam und die Hauptdarstellerin ne richtig coole Sau. Sollte man mal gesehen haben. Die überwiegend negativen Kritiken kann ich nicht verstehen.

6-chucky1212

TAKE SHELTER (Ascot Elite)

am 07. August 2012 unter Drama abgelegt

shelter

Curtis lebt mit seiner Frau und der kleinen Tochter in einer amerikanischen Kleinstadt. Diese ist hörbehindert und findet auch keinen Anschluss an gleichaltrige. Doch die Eltern kümmern sich liebevoll um die kleine und lernen auch die Gebärdensprache. Curtis wird jedoch fast jede Nacht von heftigen und sehr realistisch wirkenden Albträumen gequält. In diesen Visionen sieht er eine große Katastrophe auf die Welt zukommen. Zudem wird sein Verhalten immer merkwürdiger – er vernachlässigt die Arbeit, bricht mit seinem besten Freund und beginnt einen riesigen Schutzbunker im Garten zu bauen, um seine Familie vor möglichen Katastrophe zu schützen. Werden seine Visionen wahr werden?

Nach der Beschreibung hört sich das ganze wie ein Science-Fiction Film an, doch TAKE SHELTER ist ein Drama, das auch mit der ein oder anderen Länge zu kämpfen hat, denn es passiert eigentlich nicht wirklich viel, was den Film vorwärts bringt.

Shannon spielt wie immer gut und seine Darstellung und Wandlung ist für den Zuschauer jederzeit nachvollziehbar. Auch die Bildkompositionen von Regisseur Nichols sind schick inszeniert und visuell beeindruckend.

Insgesamt wäre es wohl besser gewesen das ganze eher als Thriller denn als Drama zu gestalten, denn das Tempo ist wirklich extrem gering.

Fazit: Optisch und schauspielerisch überzeugend fehlt dem Streifen letztendlich nur etwas Spannung. Ein Pluspunkt sammelt das sehr gute Ende.

5-chucky223

HOWLING (Splendid/WVG)

am 07. August 2012 unter Suspense, Thriller abgelegt

howling

Eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche mit merkwürdigen Bissspuren wird in einem ausgebrannten Auto auf einem Parkplatz gefunden. Kurz darauf stirbt wieder eine Person unter merkwürdigen Umständen: Offensichtlich wurde das Opfer von einem Wolf getötet, doch diese gibt es in Korea nicht! Die unerfahrene Polizistin Eun-yeong, die neu in die Abteilung versetzt wurde und als Frau einen schweren Stand hat, sowie ihr Partner Sang-gil sind überzeugt, dass eine Verbindung zwischen diesen Morden besteht. Als eine weitere Leiche gefunden wird, die auch mit Bisswunden übersät ist, scheint es sich um einen tierischen Serienkiller zu handeln. Auf der schwierigen Suche nach dem „Täter“ findet das ungleiche Duo heraus, dass es hier auch um Drogen und Kinderprostitution geht.

HOWLING beginnt eigentlich als Horrorfilm, doch mit zunehmender Spielzeit wandelt sich das ganze dann zu einem spannenden Thriller, der immer wieder mal eine interessante Wende zu bieten hat.

Glücklicherweise gibt es hier kein typisch asiatisches Overacting, sondern sehr solide Schauspieler, die durchweg einen guten Job machen. Zwar ist die Synchronisation an manchen Stellen etwas holprig und der Film nimmt sich auch die ein oder andere Auszeit, doch interessant bleibt er trotzdem.

Die ungewöhnliche Auflösung und vor allem die Verfolgungsjagd kurz vor Schluss (mehr kann ich nicht verraten) sind weitere Pluspunkte des Streifens, der durchaus nach einem amerikanischen Remake ruft.

Insgesamt etwa 20 Minuten zu lang hat mir HOWÖING dennoch gut gefallen, da die Story bei weitem nicht so einfach gestrickt ist, wie man anfangs annehmen könnte.Auch für Leute geeignet, die normalerweise eher amerikanische Produktionen gewohnt sind. Aber nochmal, es handelt sich hier um KEINEN Horrorfilm auch wenn das Cover dies suggeriert.

5-chucky223