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BLOOD RUNS COLD (Ascot Elite)

blood

Winona hat einst ihre Heimat verlassen um als Sängerin Karriere zu machen, doch nun zieht es sie, zumindest um auszuspannen, wieder dorthin zurück. Ihr Manager hat dort ein Haus, das sie bezieht. Um mal unter Menschen zu kommen besucht sie eine Bar, wo sie ihre Jugendliebe wiedertrifft. Zusammen mit seinen Freunden trifft man sich dann noch in dem einsamen Haus für einen Absucker. Doch am nächsten Morgen sind alle verschwunden. Als Winona die erste Leiche findet, kapiert sie schnell, dass die Herrschaften mitnichten daheim in ihren Schlafzimmern liegen.

Es gibt verschiedene Aussagen über die Kosten dieses Films. Manchen Quellen zufolge hat dieser Streifen lediglich 5000 Dollar „verschlungen“, andere sprechen vom doppelten Budget, was ja immer noch lächerlich ist.

Diese geringen Produktionskosten muss man bei der Kritik schon berücksichtigen, denn daraus hat man eine Menge gemacht. Natürlich sind das nicht die Überschauspieler und auch die Handlung ist alles andere als originell und über diverse Handlungsweisen der Protagonisten kann man (eigentlich wie immer) nur den Kopf schütteln. Zusätzlich erhält man keinerlei Infos über den Killer oder seinen Hintergrund.

Dafür gibt es einige wenige Splatterszenen, die aber sehr schick in Szene gesetzt wurden. Die FSK 16 Freigabe lässt mich in diesem Zusammenhang allerdings staunen, denn einige Stellen sind wirklich extremst derb und wären in anderen Filmen komplett entfernt worden.

Fazit: Wirklich ordentlicher und relativ professionell ausschauender Low Budget Slasher, der mit seinen 74 Minuten Laufzeit zwar kurz geraten ist, dafür aber ungeschnitten auf den Markt kommt und wenig Leerlauf hat.

Unter Berücksichtigung der geringen Mittel:

5-chucky22

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