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Archiv des Monats Mai 2012

THE BUSINESS (Koch Media)

am 30. Mai 2012 unter Drama, Komödie, Thriller abgelegt

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Frankie ist ein armer kleiner Scheisser der in London ein trauriges Dasein fristet. Da bekommt er aus heiterem Himmel eine Chance. Er soll ein Päckchen an die Costa del Sol liefern und bekommt dafür Kohle, darf es aber nicht öffnen. Dort angekommen freundet er sich mit Charlie an, der dort in Saus und Braus lebt. Frankie findet Gefallen an diesem Stil und wird Charlies Fahrer. So langsam arbeitet er sich in der Hierarchie nach oben. Doch da ist auch noch Sammy, der Partner seines Mentors, der eine ganz fiese Type ist, die keine Konkurrenz neben sich duldet und dem es auch nicht gefällt, dass seine Gattin ein Auge auf Frankie geworfen hat.

The Business ist ein klassischer englischer Streifen. Auch wenn man nicht wüsste das er aus dem Land der Queen stammt, erkennt man das an seiner Art wie er gedreht wurde sofort.

Regisseur Nick Love der bereits mit Football Factory eben so einen very british“en Film in seirner Vita stehen hat, schickt seinen Hauptdarsteller durch alle Höhen und Tiefen des Verbrechertums. Das ist für den Zuschauer manchmal lustig, manchmal auch spannend.

Inmitten liefert Allzweckwaffe Danny Dyer eine gewohnt gute Darstellung ab, allerdings auch blendend unterstützt von Tamer Hassan, der seinen Charakter interessant gestaltet.

Für Freunde von Filmen wie LAYER CAKE und auch BUBE DAME KÖNIG GRAS ein recht sicherer Tipp. Zudem kann man mal testen wie gut man sich in den 80er mit Musik auskennt, denn da der Streifen Ende dieses Jahrzehnts spielt, gibt es hier nur Musik aus dieser Dekade. Wer alle Nummern errät ist richtig gut, denn manche Songs sind ziemlich unbekannt.

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PAKT DER RACHE (Universum Film)

am 30. Mai 2012 unter Suspense, Thriller abgelegt

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Will Gerard führt ein glückliches Leben als High-School Lehrer und hat eine bezaubernde Frau. Doch eines Tages wird dies alles zerstört als seine Gattin vergewaltigt und verprügelt wird. Im Krankenhaus bietet ein Fremder namens Simon Will an, seine Gattin zu rächen und das „Vergewaltigerschwein“ zu entsorgen. Nach kurzem Zögern stimmt Will zu, zumal der Fremde kein Geld sondern bei der nächsten Gelegenheit nur eine kleine Gefälligkeit verlangt. Simon hält sein Wort, doch dann ist der Tag gekommen an dem er Will kontaktiert um seine Schuld zu begleichen, doch das ist keine Lappalie. Als der sich weigert die Order aufzuführen fährt Simon andere Geschütze auf.

Nun muss man schon sagen, das das etwas konstruiert wirkt und dem Streifen RACHE nicht unähnlich ist – zumindest von der Grundidee. Aber überraschenderweise kann der Film sehr gut unterhalten, was auch daran liegt, das Cage sein grausiges Overacting einigermaßen in Zaum hält und mit der völlig unterbewerteten January Jones eine tolle Partnerin zur Seite hat. Bei beiden stimmt die Chemie und man könnte sich die beiden wirklich als Ehepaar vorstellen.

Die interessantere Rolle hat aber Guy Pearce als Simon, bei dem man als Zuschauer bis kurz vor Schluss nie weiß, was er eigentlich im Schilde führt. Dazu kommt eine temporeiche Inszenierung mit einem guten Score, wie man es von Roger Donaldson aber auch gewohnt ist (SPECIES, DER EINSATZ).

Auch wenn der Showdown doch einen Tick zu konventionell im Vergleich zum Rest des Films ausfällt bietet PAKT DER RACHE spannende 90 Minuten, mit vielen überraschenden, kleinen Wendungen. Durchaus eine Empfehlung wert und das sage ich, der eigentlich ein Problem mit dem Hauptdarsteller hat (aus o.g. Gründen).

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R.I.F (Koch Media)

am 30. Mai 2012 unter Drama, Thriller abgelegt

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Es gab 2 Gründe wieso ich mir diesen Streifen angesehen habe. Zum einen weil der französische Film (insbesondere Thriller) immer wieder zu überzeugen weiß und weil ich noch nie einen schlechten Film mit Yvan Attal gesehen habe, da der Mann sich seine Drehbücher gut aussucht.

Hier spielt er den Polizisten Stephane, der mit seinem Job verheiratet ist. Darunter leidet seine Ehe mit Valerie und auch die Beziehung zu seinem Sohn Theo. Also fährt man kurzerhand in Urlaub um wieder einmal etwas mehr Zeit miteinander zu verbringen. Als man das Auto am Straßenrand stehen lassen muss und zum nächsten Rastplatz mitgenommen wird, beginnt das Unheil. Denn als Stephane mit dem Abschleppdienst vom Unfallort zurückkehrt ist seine Frau, die an der Tankstelle auf ihn warten wollte, verschwunden. Niemand will sie gesehen haben. Im Laufe der Zeit kann man eine Entführung nicht ausschließen und dann gerät plötzlich auch noch Stephane selbst unter Verdacht.

R.I.F. Ist jedoch mitnichten ein actionlastiger Thriller sondern ein Drama, dass sich viel Zeit für die Figurenzeichnung nimmt, was den Streifen anfangs etwas langatmig erscheinen lässt., Doch spätestens als der Cop die Ermittlungen selbst aufnimmt kommt Fahrt ins Geschehen.

Zudem ist hier alles sehr bodenständig und realistisch gehalten. Keine übertriebenen Actionszenen und nachvollziehbare, glaubwürdige Handlungen des Protagonisten und der Polizei machen den Streifen sehenswert.

Fazit: Sehr realistisch anmutender Streifen, der seine Herkunft nicht verleugnen kann und auch gar nicht will. Anfangs zieht es sich etwas, doch dann wird es deutlich besser.

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MELANCHOLIA (Concorde)

am 30. Mai 2012 unter Drama abgelegt

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Dieser Film setzt neue Maßstäbe und gibt den Wort „Sterbenslangweilig“ eine völlig neue Bedeutung. Wenn Lars von Trier ruft kommen sie alle, denn das ist irgendwie so etwas wie ein Ritterschlag für einen Schauspieler. Die hiesige Besetzungsliste reicht normalerweise für 3 Filme aus, doch im Endeffekt stolpert jeder vollkommen gelangweilt durchs Bild, mit Ausnahme von Kiefer Sutherland vielleicht.

Aber was wollen sie auch tun in einem Streifen der vom Feuilleton natürlich in den Himmel gelobt wird, der aber überhaupt keine Inhalte zu bieten hat. Auch ich habe nichts gegen einen anspruchsvollen Film mit Niveau wie es zum Beispiel kürzlich PERFECT SENSE war. MELANCHOLIA jedoch ist völlig uninteressant und gespickt mit unsinnigen und dusseligen Sätzen der Protagonisten, das ich ihn nicht bis in die letzte Minute durchgehalten habe, dann wirkte dieses neuartige Schlafmittel. Sollte man eben für diesen Zweck in der Apotheke kaufen können. Da nützen auch die schönen Bilder nix.

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DER GOTT DES GEMETZELS (Highlight Film)

am 30. Mai 2012 unter Drama, Komödie abgelegt

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Zwei Jugendliche haben Streit und bei einer Handgreiflichkeit verliert einer von beiden 2 Zähne. Also treffen sich die beiden Elternpaare um sich auszusprechen bzw. zu entschuldigen. Die Autorin Penelope und ihr Mann Michael empfangen den Anwalt Alan und seine Frau Nancy und wollen das auch schnell erledigt haben. Als man fast schon die Tür raus ist, bietet man sich dann doch noch einen Kaffee an, was man hätte besser unterlassen sollen, denn nun folgt ein Streitgespräch dem Nächsten und die Kinder sind am Ende des Tages längst kein Thema mehr sondern die Frustration aller Beteiligten.

Eine gute Ausgangslage für einen witzigen Film. Noch dazu sucht sich Polanski ja nicht gerade schlechte Geschichten und Drehbücher aus. Dieses hier basiert auf einem bekannten Theaterstück und ist zudem extrem gut besetzt.

Doch einigen wirklich gelungen Lachern steht auch einiges an Leerlauf gegenüber. Erst im letzten Drittel wird das ganze richtig gut als die Damen und die Herren plötzlich Partei füreinander ergreifen und ihre eigenen Ehepartner niedermachen.

Polanski kann hier auch nicht viel herausholen, denn die Möglichkeiten bleiben aufgrund des engen Raumes begrenzt, was bei einer Komödie im Gegensatz zu einem Thriller (ich sage nur DER TOD UND DAS MÄDCHEN) auch schwieriger ist.

So bleibt unter dem Strich ein vorzüglich besetzter Streifen, in dem mir Christoph Waltz aufgrund seiner Mimik am besten gefällt und einige wirklich lustigen Stellen, aber auch einiges an Langeweile und das bei 73 Minuten Laufzeit. 5 Chuckys mit leichtem Polanski Bonus.

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TEXAS KILLING FIELDS (Ascot Elite)

am 14. Mai 2012 unter Drama, Suspense abgelegt

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Mike Souder und Brian Heigh sind Partner beim Texas City Police Department. Der früher in New York aktive Brian ist der eher ruhigere Part, während sein Kollege ab und schon einmal über das Ziel hinaus schießt. Ein besonderes Verhältnis pflegt erstgenannter zur jungen Anne Sliger, weil das Mädchen ihm leid tut, da es aus miesen Verhältnissen stammt, denen es eigentlich nicht entfliehen kann. Binnen weniger Tage werden diverse Mädchenleichen gefunden, jedoch fällt nur eine in den Zuständigkeitsbereich des Cop-Duos. Es scheint als wüsste der Mörder eben dies, doch Brian setzt sich gegen den Willen seines Kollegen über diese Zuständigkeit hinweg und kommt dem Killer gefährlich nahe. Dann verschwindet auch Anne.

TKF wird zwar überall als Thriller verkauft, weckt damit aber völlig falsche Erwartungen, denn abgesehen von einigen wenigen Action-Szenen erwartet den Zuschauer hier ein Drama, dass gute 20 Minuten zu lange dauert. Andererseits werden die seelischen Konflikte der Protagonisten gut herausgearbeitet. Selten hat man in einem Cop-Streifen eine so gute Charakterzeichnung gesehen, unterstützt von einem gelungen Score.

Die Atmosphäre von TKF ist so auch seine größte Stärke, neben seinen durchweg guten Darstellern, allen voran Jeffrey Dean Morgan. „Kickass Girl“ Chloe Grace Moretz spielt zwar ebenfalls gut, wird mir persönlich aber etwas zu sehr verheizt und ist so etwas wie die inoffizielle Nachfolge von Dakota Fanning, wenn eine 11-13-jährige Darstellerin gesucht wird.

Wer nicht mit der Erwartungshaltung an dem Film geht, die unter anderem auch der Trailer suggeriert, wird mit einem stimmigen Drama belohnt. Doch leider tun das sehr viele Menschen und ich denke eben diese werden nach dem Anschauen enttäuscht sein.

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TRANSIT (StudioCanal)

am 14. Mai 2012 unter Action, Thriller abgelegt

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Nate hat gerade eine 18-monatige Haftstrafe wegen Immobilienbetrug abgesessen. Um mit sich und seiner Familie wieder ins Reine zu kommen unternimmt er mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen einen Ausflug. Zur gleichen Zeit wird nicht unweit entfernt ein Geldtransporter überfallen, doch die Polizei ist dem Quartett schon auf den Spuren und hat alle Straßen abgesperrt. Also packt man die Beute auf das Gepäckdach der Familie, die sich gerade etwas zu trinken besorgt und verfolgt diese anschließend, nachdem man die Grenze passieren konnte. Doch dann kommt es zu einer unerwarteten Wende und der Familienvater und seine Gattin zeigen sich resoluter als erwartet.

Auch wenn die Idee sicherlich nicht schlecht ist, glaube ich kaum, das Gangster auf so etwas kommen würden. Auf der anderen Seite halt dann auch wieder originell, denn ich kann mich nicht erinnern, das schon einmal in einem anderen Streifen gesehen zu haben.

Hat man dieses Szenario erst einmal geschluckt,  entwickelt sich ein durchweg spannender Streifen, der die komplette Laufzeit nicht den Hauch eines Durchhängers hat. Insbesondere gegen Ende geht’s richtig zur Sache und ich finde es vor allem auch mal gut, dass nicht nur dumm herumgewinselt wird, sondern dass die Familie zu allem bereit ist, um ihr Leben zu verteidigen.

Jim Caviezel beweist abermals sein Gespür für eine gute Rollenwahl und darf hier mal wieder nen starken Helden spielen,. Aber auch die Gangster wissen zu gefallen. Insbesondere James Frain gibt ein richtig schönes Arschloch ab, das mit allen Wassern gewaschen ist.

Fazit: Wem diese Mischung aus Joyride und 96 Hours zusagt, wird keineswegs enttäuscht sein. Der Film nimmt von Beginn an Fahrt auf und lässt einen keine Sekunde zur Ruhe kommen. Zudem halten sich die unlogischen Sequenzen für einen Streifen dieser Art doch stark in Grenzen. Daher auf jeden Fall ansehen !!

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IDES OF MARCH (Universal Pictures)

am 14. Mai 2012 unter Drama abgelegt

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Gouverneur Mike Morris besitzt alles was ein Präsidentschaftskandidat in Amerika braucht. Intelligenz, Souveränität, Rhetorik und Charisma. Unterstützt wird er hierbei von seinem Wahlkampfhelfer Stephen Myers, der Morris eher aus ideologischen denn aus finanziellen Gründen unterstützt. Doch der Gegenkandidat liegt gleichauf und man versucht dort Stephen abzuwerben. Der lehnt ab, doch als herauskommt, dass er sich mit dem Chefwahlkämpfer der Gegenseite getroffen hat, ist er seinen Job los, da ihm sein Vorgesetzter Paul nicht mehr vertraut. Dann findet Stephen durch seine Bettgefährtin Molly heraus, dass sein Vorbild Morris ebenfalls Leichen im Keller versteckt hat und geht zum Angriff über.

IDES OF MARCH ist ein klassischer Polit-Drama der alten Schule. Allerdings, und das sei hier für diejenigen erwähnt die etwas ungeduldig beim Filme schauen sind, ist der Streifen die ersten 25 Minuten sterbenslangweilig. Im Nachhinein benötigt man diese Zeit aber um mit den Charakteren vertraut zu werden und zu begreifen was sie antreibt und wie sie ticken.

Danach nimmt der Film Fahrt auf und mutiert im Mittelteil gar zu einem Thriller. Gosling überzeugt wie immer, genau wie Clooney, dem die Rolle aber auch wirklich auf den Leib geschrieben ist und ich denke dass ihn tatsächlich viele Amerikaner wählen würden.

In den Extras erfährt man, dass er gar nicht die Doppelfunktion Regisseur/Schauspieler übernehmen wollte, doch finanziell ließ sich das nicht anders handeln. Der Regisseur Clooney bleibt seinem Stil treu. Keine Sperenzien was die Kamera eingeht und relativ lange Einstellungen, die ein wenig an THE AMERICAN erinnern, in dem er ja auch die Hautrolle spielte.

Wer Filme wie STATE OF PLAY oder auch FAIR GAME mag liegt hier genau richtig. Wer aber einen durchgehend hochspannenden Thriller erwartet wird enttäuscht sein, da es sich hier größtenteils um ein amerikanische Sittengemälde handelt – und das ist eben nicht immer spannend.

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SPECIAL FORCES (Universum Film)

am 14. Mai 2012 unter Action, Drama, Thriller abgelegt

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Die Journalistin Elsa Casanova (was ein Name) und ihr afghanischer Freund Amin werden bei einem Rechercheauftrag für eine Reportage von Taliban überfallen und entführt. Diese wollen Elsa vor laufender Kamera hinrichten. Die französische Regierung weiß genau, dass dies für ihren Ruf eine Katastrophe bedeuten würde und schickt eine Spezialeinheit los, um sie zu befreien. Die Aktion gelingt, doch auf dem Rückweg gerät das Team unter Beschuss und erreicht die Rettungshelikopter nicht. Die einzige Möglichkeit ist eine Flucht über die Berge, doch dieser Weg ist extrem weit und kräfteraubend und die Taliban sind ihnen schon auf den Fersen.

Grundsätzlich ist das nicht wirklich meine Art von Film. Aufgrund der Besetzung und des guten Rufs des französischen Films, habe ich ihn mir dennoch angesehen und war positiv überrascht, Der Streifen ist durchweg spannend und die Protagonisten sehen auch richtig fertig aus – wahrscheinlich hat man sie den Strapazen einige Tage wirklich ausgesetzt.

Inmitten des Geschehens macht die von mir nicht sonderlich geschätzte Frau Kruger eine erstaunlich gute Figur, denn die Darstellung ihres Charakters bewegt sich durchaus in einem glaubwürdigen Rahmen.

Allerdings gibt es doch die ein oder andere Einzelheit die etwas merkwürdig wirkt, denn es ist schon erstaunlich wie die Gruppe von den Taliban immer wieder aufgespürt wird, in einem Land, das dermaßen riesig ist. Vor allem ist es etwas unverständlich, dass man sich tagelang über einen Berg quält und die Feinde ihnen danach sofort auflauern. Hatten die ne Abkürzung oder wie?

Trotzdem ein spannender Streifen, den man gleich in mehrere Genre stecken kann. Auch Menschen die dieser Thematik sonst nichts abgewinnen können, dürfen einen Blick riskieren.

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