PRIMAL (Sony Pictures)
am 03. Oktober 2011 unter Horror abgelegt
Eine sechsköpfige Gruppe Twens will im australischen Dschungel Höhlenmalereien erforschen. Bald jedoch muss man einsehen das man das lieber hätte lassen sollen, denn eben diese Malereien zeigen, das es in der Gegend nicht wirklich angenehm ist und so kommt es wie es kommen muss. Als einer der Herrschaften an einem merkwürdigen Fieber erkrankt, welches wohl von kleinen Egeln im See übertragen wurde und sie bald zu einem mit bösen Beisszähnchen ausgestatteten Tier mutiert, wird es auch für die anderen gefährlich, denn Madame hat ständig Hunger und das Virus ist übertragbar.
Das hört sich alles total durchgenudelt an, aber glücklicherweise ist der Streifen nicht annähernd so schlecht wie viele seiner ähnlich gelagerten Artgenossen. Dazu tragen die ordentlichen Schauspieler, die gruselige Atmosphäre und die toughe Hauptfigur bei.
Gruselig wird’s leider auch bei den Schnitten der FSK, die ihre Finger mal wieder nicht von diesem Streifen lassen konnte. Leider habe ich nur die geschnittene Fassung gesehen.
Fazit: Nix neues, aber zumindest gut geklaut, ist PRIMAL für 90 Minuten Unterhaltung auf jeden Fall geeignet, wenn man sich nicht an den Schnitten stört, aber dafür kann der Film an sich ja nichts.




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