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I AM YOU (Koch Media)

you

Rachel, eine fröhliche 15-jährige Balletttänzerin, verschwindet spurlos. Schon nach dem sie zwei Stunden überfällig ist, ahnen ihre Eltern das etwas schlimmes passiert sein muss, da sie das noch nie vorher getan hat. Zudem beichtet Rachels Freund den Eltern, das sie noch einen Job erledigen wollte, bei dem sie in nur kurzer Zeit sehr viel Geld verdienen könnte. Doch niemand weiß, was es mit dieser Arbeit auf sich hat. Immer mehr verdichten sich die Zeichen, das der Teenager nicht mehr lebendig zu den Eltern zurückkehren wird.

Das ganze ist wohl wirklich so passiert und hätte man den Streifen auch als Thriller belassen, wäre er sicherlich recht spannend geworden. Durch die Vorstellung der einzelnen Personen, denen jeweils ein ganzer Block gegönnt wird, verliert der Zuschauer nach einiger Zeit das Interesse, da man eh ahnen kann was passiert ist.

Im Endeffekt läuft es dann auf ein Drama hinaus, bei der ein hässliches Entlein gerne schön sein will und in ihrem kranken Kopf denkt, das sich das wohl einstellen wird, wenn sie die Person, die sie selbst attraktiv findet, umbringt.

Die Tusse die die die hässliche spielt geht einem zusätzlich dermaßen auf die Nüsse, dass man irgendwann total genervt ist. Hier erhält das Wort Overacting eine völlig neue Bedeutung.

Für eine Independentproduktion ist der Streifen außergewöhnlich besetzt, doch weder Sam Neill noch Guy Pearce können hier ihre Qualitäten zeigen, da der Fokus auf den beiden Damen liegt.

Fazit: In der Realität mag das alles sehr grausam und erschreckend gewesen sein, als Film ist das ganze vor allem eins: Langweilig.

3 chucky

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