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Archiv des Monats August 2011

JULIAS EYES (Kinowelt)

am 14. August 2011 unter Horror, Thriller abgelegt

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Julia hat eine Augenkrankheit, die definitiv dazu führen wird, das sie erblindet. Das gleiche Schicksal wird auch ihre Schwester ereilen, doch dazu kommt es nicht, da sich diese umbringt. Doch Julia hat erhebliche Zweifel daran, das das ganze ein Selbstmord war. Trotz inständigem Bitten ihres Ehemanns, die Sache auf sich beruhen zu lassen, forscht sie auch noch weiter, als es für sie gefährlich wird, denn ihre Schwester war wohl mit einem geheimnisvollen Mann zusammen. Doch die Suche nach diesem gestaltet sich äußerst schwierig, denn niemand will sich so recht an diesen erinnern. Als sie kurz davor steht ihn aufzuspüren, geschieht ein Mord – und es bleibt nicht der einzigste…….und durch die Aufregung wird Julias Augenlicht immer schwächer….

Eine interessante Grundstory, von der ich sogar noch einiges verheimlichen muss, weil ich sonst zu viel verraten würde, denn der Film schlägt sehr viele Haken und ständig hat man eine andere Person in Verdacht.

Die Atmosphäre und die Kameraarbeit sind absolut hervorragend und ergeben im Zusammenspiel mit dem schön schaurigen Score einen spannenden Thriller, der (sieht man von einer Szene ab) auch vollständig ohne Blutvergießen auskommt, sondern den Suspense durch andere Dinge erzeugt.

Inmitten des ganzen Szenarios liefert die Hauptdarstellerin eine vorzügliche Leistung ab undn spielt so überzeugend, das man wirklich meinen könnte, sie erblinde bald.

Fazit: Spannender und origineller Streifen, der zudem einen Hauch von Hitchcock versprüht.

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SACRIFICE (Universum Film)

am 14. August 2011 unter Action, Drama abgelegt

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Wäre dieser Film 1999 erschienen wäre er zwar auch nicht besser, aber man hätte zumindest ein paar mehr Erwartungen gehabt, denn damals waren Cuba Gooding und Christian Slater noch Stars. Während sich letzterer immerhin rar macht, bevor er noch mehr Mist dreht, dümpelt ersterer in jedem B-Movie herum, das er kriegen kann.

Hier spielt er einen heruntergekommenen Cop (passt ja) der durch eine Undercover-Ermittlung seine Familie verloren hat. Trotzdem arbeitet er wieder und steckt mitten in einem Drogendelikt, denn eine wertvolle Statue ist gestohlen worden, die aus reinem Heroin besteht. Diese steht mittlerweile in der Kirche eines befreundeten Pfarrers, doch da das Ding 20 Millionen wert ist, suchen die Besitzer natürlich danach.

Dazu gibt’s noch eine rührende Bruder-Schwester Geschichte und viele Klischees aus dem Bausteinkasten für abgehalfterte Cops. Auch bei den Gangstern lässt man eigentlich kein einziges aus. Slater mimt übrigens den Pfarrer und stellt damit die Fehlbesetzung des neuen Jahrtausends dar.

Ganz schlecht unterhalten wird man nicht, aber hat man den Streifen nicht gesehen, hat man nun nicht wirklich etwas verpasst.

Fazit: 2 Ex-Stars tun alles, um noch ein paar Kröten mit ihren Namen zu verdienen. Wems reicht…Der Film ist übrigens von Damian Lee, was einem gwissen Herrn Schneider aus Steinkirchen ein Lächeln entlocken dürfte (Insider).

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AFTER LIFE (Koch Media)

am 14. August 2011 unter Drama, Horror abgelegt

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Nach einem Streit mit ihrem Verlobten verlässt Anna das Restaurant vorzeitig. Im strömenden Regen baut sie einen Unfall und wacht auf dem Tisch des Leichenbestatters auf. Der teilt ihr mit, dass sie verstorben sei, doch Anna will das nicht wahrhaben, da sie doch noch Gefühle empfindet und alles um sich herum wahrnehmen kann. Das erklärt ihr der gute Mann damit, das es immer ein paar Tage dauert, bist die Toten endgültig verabschieden und er die Gabe besitzt, sich während dieser Phase mit diesen Menschen zu unterhalten. Doch Anna will das nicht wahrhaben und versucht zu entkommen und ihren Verlobten zu erreichen….

Von der Frage ob Madame lebt oder doch bereits verschieden ist, lebt der ganze Film bzw. er soll davon leben, doch über die gesamte Spieldauer ist das einfach zu wenig, zumal die Spannungsmomente größtenteils ausbleiben.

Allerdings kann man der Regisseurin nicht absprechen, hier einen optischen Leckerbissen gezaubert zu haben, denn die Bilder sind sehr schön aufgenommen und auch die Kameraeinstellungen sind teilweise extrem ungewöhnlich.

Mit Christina Ricci, Liam Neeson und Justin Long ist der Streifen zudem außergewöhnlich gut besetzt.

Schwer eine Bewertung abzugeben, denn wie bereits erwähnt, will nicht wirklich Spannung aufkommen und so wird aus dem Horrorfilm, den man erwartet, eher ein Drama. Ich entscheide mich für

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I COME WITH THE RAIN (Ascot Elite)

am 14. August 2011 unter Drama, Thriller abgelegt

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Kline ist einer der besten Cops von Los Angeles. Bis er in der Gewalt des perversen Serienkillers Hasford die Hölle auf Erden durchlebt. Seelisch und körperlich gebrochen, quittiert er den Dienst und schlägt sich fortan als Privatdetektiv durch – mehr schlecht als recht.
Eine neue Mission soll Kline von seinem Trauma erlösen. Im Auftrag eines mächtigen Magnaten reist er nach Südostasien, um dessen vom Erdboden verschluckten Sohn Shitao ausfindig zu machen. Schnell kommt Kline zu der Überzeugung, dass Shitao nicht mehr am Leben sein kann. Doch dann gibt es eine erste Spur in Hongkong, die den Amerikaner geradewegs zu dem brutalen Gangster Su und dessen drogenabhängige Freundin Lili führt – und einem mysteriösen Geheimnis, das den angeschlagenen Detektiv endgültig den Verstand rauben könnte.

Normalerweise kopiere ich keine Beschreibungen der Pressetexte hier herein, aber in diesem Fall fand ich es doch interessant, um das ganze mal mit dem zu vergleichen, was der Zuschauer wirklich zu sehen bekommt.

Die Zusammenfassung hört sich doch wirklich nach einem spannenden Thriller an. Dem ist jedoch mitnichten so. Vielmehr handelt es sich hier um reines Arthaus-Kino, das den künstlerischen Anspruch deutlich über den des Unterhaltungswertes stellt.

Das muss ja nicht schlecht sein, nur wenn man den o.g. Text liest, erwartet man eben als Zuschauer etwas gänzlich anderes und wird ohne Frage komplett enttäuscht sein.

Zudem ist die Story nicht linear, sondern in ständigen Rückblenden erzählt und wechselt ständig zwischen verschiedenen Handlungssträngen, was auf die Dauer doch etwas ermüdend wirkt.

Fakt ist, das sich dieser Film ohne Frage als eine Anspielung auf das neue Testament versteht. Sehr viele Dinge werden einem hier bezüglich dessen optisch kredenzt. Sei es die Kreuzigung, der Abschnitt mit den Wunderheiler, der die Schmerzen anderer aufnimmt oder die superbe Einstellung einer Skyline in Form eines Kreuzes.

Auch die Darsteller fallen keineswegs negativ auf. Doch nochmals – es handelt sich hier nicht um einen Unterhaltungsfilm, sondern um reines Kunstkino mit biblischen Anspielungen und visuellen Spielereien, die zugegebenermaßen teilweise sehr imposant sind, genauso wie die recht heftigen Gewaltszenen, die die FSK 16 Freigabe etwas verwunderlich erscheinen lassen.

Fazit: Wer einen spannenden Thriller sehen will, sollte hiervon schleunigst die Finger lassen. Wer auf kunstvolles Kino mit visuellen Höhepunkten und einem gelungen Soundtrack steht, kann hier einen Blick riskieren. Eine Bewertung indes halte ich hierfür für unmöglich, daher lasse ich es auch.

LAKE MUNGO (Savoy/Intergroove)

am 14. August 2011 unter Drama, Thriller abgelegt

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Am 22.12.2005 ertrinkt Alice Palmer in einem Stausee. Die genauen Umstände soll dieser Film klären. Dazu werden zahlreiche Angehörige und Freunde des Opfers befragt. Handelt es sich um Selbstmord oder Mord oder einfach nur um einen Unglücksfall?

Das Thema gefakte Dokus a la PARANORMAL ACTIVITY oder BLAIR WITCH PROJEKT scheint immer noch nicht ausgereizt, da ständig neue Streifen erscheinen, die sich dieses Stilmittels bedienen.

Im Falle von LAKE MUNGO aber gar nicht mal so schlecht, denn hier erwarten den Zuschauer doch einige Storytwists, die man so nicht vorhersehen kann und ein sehr gutes Ende, welches nach allem vorausgegangenen einen sehr gelungenen Abschluss bildet.

Natürlich weiß man mittlerweile das es sich mitnichten um eine wahre Geschichte handelt, dafür ist das Thema schon zu durchgekaut. Aber trotzdem finde ich den Streifen deutlich besser als er sonst im Internet wegkommt.

Man muss allerdings auf dieses dokumentarische, filmische Mittel stehen, sonst wird man hiermit gar nichts anfangen können, zumal das ganze im Gegensatz zu den o.g. Vorgängern fast eher als Drama, denn als Thriller aufgezogen ist.

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SHERLOCK – EINE LEGENDE KEHRT ZURÜCK (Polyband/WVG)

am 14. August 2011 unter Suspense, TV-SERIE abgelegt

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Also ich muss gleich eines vorwegschicken. Ich habe in meinem Leben nicht arg viele Filme gesehen, in denen Sherlock Holmes eine Rolle spielte, weil mich die Thematik eines Detektivs im 19 Jahrhundert nie wirklich interessiert hat. Auch dieses mal wäre ich wohl so verfahren, hätte ich nicht von allen Seiten so wahnsinnig viel gutes gelesen. Und es hat sich gelohnt auf die Empfehlungen zu hören.

Man hat es nämlich geschafft Sherlock Holmes in die Neuzeit zu verlegen ohne das diese, jemandem der Fan der alten Adaptionen ist, irgendwie wehtun sollte. Natürlich werden hier auch neuere Erfindungen wie Handys und PC in die Ermittlungen eingebaut – trotzdem erhält man irgendwie den Charme der alten Filme.

Die beiden Hauptdarsteller liefern sich Wortduelle mit enormem Witz, der aber immer Niveau besitzt, was man auch nicht von vielen Serien behaupten kann. Überhaupt sind die Dialoge, aber auch Sherlocks Selbsgespräche in diesem Streifen kongenial übersetzt worden und passen haargenau zu der Ausstrahlung der beiden Darsteller. Auch für die Vermieterin fand man eine gute Besetzung.

In der ersten Staffel befinden sich 3 Fälle a 90 Minuten, von denen nur der mittlere ein wenig durchhängt (ohne dabei schlecht zu sein).

Fazit: Perfekte Reinkarnation einer Legende. Der Transport in die Neuzeit ist gelungen, die Darsteller perfekt ausgewählt. So macht Fernsehen Spaß.

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NACHTBLENDE (Universum Film)

am 03. August 2011 unter Drama abgelegt

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Paul führt ein angenehmes Leben. Als Partner einer Anwaltskanzlei geht es ihm finanziell gut. Nur in seiner Ehe läuft so ziemlich alles schief. Als er herausfindet, das seine Gattin ein Verhältnis mit einem Fotografen hat, sucht er diesen auf. Es kommt zum Streit, in dessen Folge der Nebenbuhler das Zeitliche segnet. Auch wenn es ein Unfall war, weiß Paul das ihm das bei der Konstellation niemand glauben wird. Also versenkt er die Leiche im Meer und flüchtet aus Frankreich. In seiner neuen Heimat findet er schnell Freunde und macht sein Hobby nämlich das Fotografieren zum Beruf. Doch als er damit erfolgreich wird, lauert die Gefahr, dass sein Bild veröffentlicht wird, was er unbedingt verhindern muss.

Der Film hat eine ungewöhnliche Struktur. Er beginnt als Ehedrama, mutiert dann zum Thriller, dann wieder zum Drama, um am Ende wieder Suspense aufzubauen, wobei die letzten 15 Minuten leider die schlechtesten des Streifens sind.

Ansonsten bekommt man hier einen strangen Film kredenzt, der allerdings an manchen Stellen etwas langatmig wird, weil minutenlang einfach mal gar nichts passiert,. Diese werden dann aber mit dem schönen Soundtrack überbrückt.

Schauspielerisch ist das alles überzeugend. Insbesondere die Kurzauftritte der Grande Dame des französischen Films Catherine Deneuve sind sehr einprägend.

Trotzdem will das Ende des Streifens nicht recht zufriedenstellen. Die Wende auf dem Schiff wirkt einfach etwas arg konstruiert.

Fazit. Interessantes Drama mit Thrillerelementen. Durchaus sehenswert, wenn an manchen Stellen auch etwas arg elegisch inszeniert.

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TIME CRIMES (Koch Media)

am 03. August 2011 unter SciFi, mystery abgelegt

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Hector wohnt mit seiner Frau auf dem Land und will es sich mal gutgehen lassen. Also setzt er sich in den Liegestuhl und beobachtet mit seinem Fernglas die Gegend, als er plötzlich etwas zwischen den Bäumen sieht. Es stellt sich heraus, dass es sich um eine ohnmächtige, nackte Dame handelt. Als er ihr helfen will, wird er von einem Maskierten attackiert und flüchtet in ein nahegelegenes Haus. Dort erfährt er unglaubliches, nämlich das der Angreifer er selbst war, denn Hector ist durch die Zeit gereist. Als er versucht die Vergangenheit zu verändern, wird alles nur noch schlimmer.

Also grundsätzlich ist das ja durchaus ganz nett von der Idee, spätestens ab dem Zeitpunkt als auch noch Hector Nummer 3 ins Spiel kommt, wird es dann aber doch etwas verwirrend.

Zudem fehlt dem Streifen, dann doch etwas Budget. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem, doch in diesem Fall wäre es wirklich wünschenswert gewesen, denn Effekte gibt’s hier gar keine, es wird eigentlich nur immer über die Zeitreise gesprochen.

Auch die Darsteller können mich nicht wirklich überzeugen und wieso der Hector 2 plötzlich einen bösen Charakter annimmt, bleibt für mich auch unklar.

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Ein Film der nach einem amerikanischen Remake schreibt. Die Story ist durchaus interessant, wird aber deutlich zu kompliziert erzählt. Lassen wir uns überraschen.

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THE REEDS (Schröder Media)

am 03. August 2011 unter Horror abgelegt

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Der Anfang dürfte allen die das lesen erst einmal bekannt vorkommen. Sechs Twens fahren aus der Stadt hinaus und wollen Spaß haben. Man mietet also ein Boot und trifft mehrere merkwürdige Jugendliche, die keinen Tom von sich geben, misst dem ganzen aber keine große Bedeutung zu. Auf See verirrt man sich allerdings und landet in einem dichten Schilf. Dann passiert ein folgenschwerer Unfall, bei dem einer der Herrschaften von einem Stück Eisen durchbohrt wird und am Verbluten ist. Was tun in der einsamen Gegend? Während einer versucht Hilfe zu holen und an Land schwimmt, kümmert sich der Rest um den Verletzten, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und man gerät in eine Situation aus der es kein Entrinnen zu geben scheint.

Die Kameraperspektiven, insbesondere wenn sie aus dem See kommen sind sehr gut gefilmt und gerade in diesen Passagen kommt Spannung auf. Auch das die Kids gar nicht die Bösen sind wie man zunächst glauben kann, erwartet man so nicht.

Doch dann kommt es gegen Ende zu einer Wende bzw. zu einem Phänomen das Geschmackssache ist und meinen Geschmack traf das nicht. Ich will nicht zu viel verraten, doch ab diesem Zeitpunkt wird der Streifen dann auch unübersichtlich und man hat das Gefühl, das der Regisseur seinen Streifen nun hoffnungslos überlädt.

Das Finale wiederum ist dann eigentlich wieder Genreübliche Standardkost. Die Schlusspointe ist zwar nett, bei genauer Überlegung ergibt sie aber auch wenig Sinn.

Fazit: Optisch sehr ansprechend scheitert der Streifen letztendlich an seinen zu vielen Wendungen, wobei das Wort scheitern einen Tick zu hart ist, denn wirklich schlecht ist THE REEDS nicht, nur hätte ich ihn anders aufgezogen und die letzte Wende weggelassen. Für die Atmosphäre und den gruseligen Score gibt’s dennoch

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SHOOT`EM DOWN (Sunfilm)

am 03. August 2011 unter Action, Komödie abgelegt

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Die Story dieses Streifens ist gar nicht mal so einfach zusammenzufassen, zumal die einzelnen Geschichten parallel erzählt werden und erst später zusammenlaufen. Max und Sylvester haben von ihrem Boss den Auftrag bekommen eine größere Menge an Drogen aufzutreiben die verlorengegangen ist. Hört sich einfacher an, als es ist, denn die beiden Herrschaften stellen sich dabei reichlich dusselig dran und müssen nebenbei noch allerhand private Probleme regeln.

Wie die Geschichten, die anscheinend erstmal gar nichts miteinander zu tun haben dann zusammengeführt werden ist zwar auch nicht neu, aber in diesem Falle sehr gut aufgezogen, denn gegen Ende hin wird wirklich alles schlüssig und die Probleme des Duos dabei immer größer.

Zudem ist der Streifen an manchen Stellen ziemlich derb und wenn ich für jedes Schimpfwort in den 90 Minuten 100 EURO bekäme, müsste ich wohl nie wieder in meinem Leben arbeiten.

Die Darsteller sind gar nicht mal so übel, aber dem normalen Filmfan natürlich unbekannt, denn der Streifen stammt, man glaubt es kaum, aus Litauen, einem Land bei dem ein Drittel der deutschen Bevölkerung nicht mal wüsste wo das auch nur grob liegt. (in Alzey 80 % – Insiderwitz..)

Fazit: Amüsante Action-Komödie, die sich nie ernst nimmt und gegen Ende wirklich überraschende Haken schlägt, Zudem ist die Synchro sehr gelungen und der Darsteller im Bademantel schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Kleiner Geheimtipp für Leute die auf Sachen wie „Brügge sehen und sterben“ oder „Layer cake“ stehen.

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