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Archiv des Monats Dezember 2010

THE LOVED ONES (Koch Media)

am 25. Dezember 2010 unter Horror, Komödie abgelegt

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Brent baut einen folgenschweren Unfall, bei dem sein Vater ums Leben kommt und macht sich seither Vorwürfe. Auch von seiner Mutter hat er sich entfernt. Immerhin hat er eine verständnisvolle Freundin, die ihm jedoch die Schuldgefühle auch nicht ausreden kann. Interesse an dem Herrn hat außerdem noch eine Mitschülerin namens Lola, die ihn fragt ob er mit ihr zum Abschlussball will. Dieser verneint dies natürlich, da er ja eine Freundin hat. Dies wiederum missfällt Madame allerdings so sehr, dass ihr beknackter Vater Brent entführt und in deren Haus einen eigenen Ball veranstaltet. Da der auserkorene Ballprinz aber nicht mitspielen will, muss man ihn eben dazu zwingen, also werden die Folterinstrumente ausgepackt. Und anscheinend ist Brent nicht der erste der Lola eine Abfuhr erteilt hat.

Wer jetzt aber denkt, das dies ein weiterer Folterstreifen im Stile von HOSTEL wird, liegt vollkommen daneben, denn THE LOVED ONES verliert niemals seinen ironischen Unterton und hat einige wirklich vollkommen skurrile Einfälle zu bieten. Insbesondere die Überraschung in der Mitte (Stichwort Falltür) des Films ist klasse und gibt dem Streifen nochmals einen erneuten Richtungswechsel, mit dem man nicht rechnen konnte.

Die Show die Robin Mc Leavy als durchgeknallte und verschmähte Ballprinzessin abliefert, ist hier alleine die Ausleihgebühr wert. Die Rolle der Geistestgestörten nimmt man ihr wirklich in jeder Sekunde ab.

Den Handlungsstrang mit Brents Kumpel und seiner Flamme habe ich jedoch nicht wirklich verstanden. Sicher führt das nachher irgendwie zusammen, doch wirklich nötig wäre er nicht gewesen und bringt den Film auch nicht wirklich voran.

Fazit: Freakiger Horrorspaß mit durchaus vorhandenem Kultpotenzial.

6chuckys

THE NEW DAUGHTER (Universum Film)

am 25. Dezember 2010 unter Horror, mystery abgelegt

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Nachdem ihm seine Frau verlassen hat, zieht Schriftsteller John James in ein abgelegenes Haus weit außerhalb der Stadt. Dort will er das Vergangene hinter sich lassen und auch die kaum vorhandene Nähe zu seinen Kindern intensivieren. Nicht weit von dem neuen Haus entfernt befindet sich ein alter Indianer Grabhügel, von dem insbesondere seine Tochter magisch angezogen wird. Als das Mädchen sich immer mehr verändert und es zu mysteriösen Zwischenfällen kommt, versucht John herauszufinden was mit seiner Tochter passiert – und deckt ein grausiges Geheimnis auf.

Der Titel ist leider schon mal total dämlich, denn eigentlich kennt man damit schon weite Teile des Films und weiß schon grob nach einer halben Stunde was Sache ist.

Ansonsten gibt’s ein paar nette bis solide Schockeffekte, die hauptsächlich mit Musik gepuscht werden, aber auch eine vollkommen innovationsfreie Story, an der ich nicht einen neuen Einfall entdeckt habe.

Costner spielt solide, nervt aber mit seiner komischen Umhängebrille die er ständig auf und abzieht. Die beiden Kids machen ihre Sache auch ordentlich, doch insgesamt ist das ganze eben schon zu oft in anderen Streifen durchgekaut worden, als das hier eine höhere Bewertung möglich wäre.

Innovationslos oder grundsolide? Das könnt Ihr Euch aussuchen…

3chuckys

halberchucky

BURNING BRIGHT (Sony Pictures)

am 25. Dezember 2010 unter Action, Horror, Thriller abgelegt

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Die Story des Films kann man schnell zusammenfassen: Kelly will ans College, hat jedoch ihren kleinen authistischen Bruder an der Backe und muss erfahren, das ihr Stiefvater das Geld für die Betreuung des Kleinen anderweitig verwendet hat, nämlich für seinen Safari Park, dessen neueste Attraktion ein Tiger ist, der nicht gerade billig war. Also kehrt sie zurück und stellt ihn zur Rede. Der entfernt sich jedoch schnell und lässt die beiden alleine. Kurze Zeit später steht der Tiger plötzlich im Haus, hat enormen Hunger und alle Fluchtwege sind versperrt. Eine gnadenlose Hetzjagd beginnt.

Eigentlich sieht man nach den ersten dreißig Minuten nichts anderes mehr als die Verfolgung des Geschwisterpaars. Das ist jedoch so geschickt in Szene gesetzt, dass der Streifen keinerlei Leerlauf hat. Eigentlich unfassbar, was man bei einem so simplen Szenario mit etwas Intelligenz und innovativer Kameraführung bewirken kann.

Zudem unternimmt das Mädel alles, dass sie und ihr Bruder nicht verspeist werden, im Gegensatz zu den sonstigen kreischenden Opfern, die sich willig als Schlachtvieh zur Verfügung stellen. Daher hat mir die toughe junge Heldin am besten gefallen.

Fazit: Eine simple Story aus der Regisseur Carlos Brooks in seinem zweiten Spielfilm wirklich nahezu alles herausgeholt hat.

Sein Erstlingswerk Quid Pro Quo lässt leider immer noch auf eine Veröffentlichung in Deutschland warten.

5chuckys

SHELTER (Universum Film)

am 25. Dezember 2010 unter Horror, mystery abgelegt

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Dr. Cara Harding ist Psychologin und bekommt von ihrem Vater einen äußerst interessanten Patienten anvertraut. David ist ein eigentlich ein netter Zeitgenosse. Doch in ihm toben noch weitere Persönlichkeiten, die Menschen alles andere als freundlich gesinnt sind. Anfangs interessiert Cara der Fall nicht einmal sonderlich, doch nach Ansehen einiger alter Videoaufzeichnungen ist ihr Interesse geweckt. Als jedoch nach und nach Tote in ihrer näheren Umgebung auftauchen spürt sie, dass diese alle im Zusammenhang mit ihrem neuen Patienten stehen. Als auch noch ihr Vater und ihre Tochter in Gefahr geraten, muss sie etwas unternehmen. Doch wie bekämpft man diesen übermächtigen Gegner?

Die ersten 70 Minuten des Streifens sind absolut grandios. Viel atmosphärischer kann man einen Film eigentlich nicht aufziehen. Danach kommt dann allerdings eine Auflösung, die nun wirklich nicht vor Originalität strotzt. Die letzte Einstellung jedoch ist wieder spitze.

Julianne Moore spielt wie immer hervorragend und die Rolle einer Psychologin passt zu ihr eh wie auf fast keine andere. Der von mir eher nicht geschätzte Herr Rhys-Meyers liefert eine überraschend starke Leistung ab, denn so viele Charaktere zu spielen, ist gar nicht so einfach, dafür schlägt er sich mehr als wacker.

Trotzdem bleibt der kleine Wermutstropfen der Auflösung, Nicht dass die jetzt totaler Mist  wäre, doch irgendwie hat man sich nach dem Anfang etwas aufregenderes gewünscht, als alte Hexen und Rituale (um nicht zu viel zu verraten)

Fazit. Tolle Atmosphäre und gute Darsteller in einem spannenden Streifen, der von seiner Atmosphäre lebt. Abzüge gibt es aber in der B-Note. Trotzdem lasse ich mich zu 6 Chuckys hinreißen.

6chuckys

MIRRORS 2 (Fox)

am 25. Dezember 2010 unter Horror abgelegt

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Das Leben von Max Matheson verläuft nicht gerade glücklich, denn durch einen Autounfall hat er seine geliebte Freundin verloren und macht sich nun Vorwürfe. Auch die Sitzungen beim, Psychologen scheinen ihm nicht wirklich zu helfen. Da vermittelt ihm sein Vater einen Job als Nachtwächter in einem Kaufhaus, welches neu eröffnet werden soll. Anfangs gefällt ihm seine Aufgabe, bis er feststellen muss, dass sich in den vielen Spiegeln merkwürdiges abspielt, und immer wieder erscheint ihm ein junges Mädchen. Als er deren Schwester kennenlernt, die nach ihr sucht, ahnt er, dass dies irgend etwas mit seinen Visionen zu tun haben muss. Doch die vermeintlich Tote gibt sich mit Erscheinungen nicht zufrieden, sondern mordet in einer Tour.

Und das auf höchst unterhaltsame Weise. Natürlich ist Nick Stahl schauspielerisch kein Kiefer Sutherland, dem Hauptdarsteller des ersten Teils,. Doch wird hier weitgehend auf CGI Effekte verzichtet (die mich im ersten Teil extrem störten), sondern oldschoolige Splatterszenen eingebaut. Die sind teilweise dermaßen deftig, dass die FSK Freigabe 16 schon fast eine Frechheit ist.

Schauspielerisch ist das wie erwähnt einigermaßen überschaubar, aber die Todesarten die man als Zuschauer durch die Spiegel schon vorausahnen kann, sind wirklich originell in Szene gesetzt. Insgesamt bleibt der Streifen auch deutlich näher am asiatischen Orginal als der Vorgänger. Leider gibt es hiervon keine Blu Ray, was nicht unbedingt zu verstehen ist.

Fazit: Überraschend spannende Fortsetzung, die mir persönlich aus o.g. Gründen besser gefällt als das Original (also das amerikanische Remake).

5chuckys

SALT (Sony Pictures)

am 15. Dezember 2010 unter Action, Thriller abgelegt

salt

CIA-Agentin Evelyn Salt verhört einen russischen (angeblichen) Überläufer der ihr mitteilt, dass Russland jede Menge Schläfer in den USA eingeschleust hat, die jahrelang darauf warten, eingesetzt zu werden. Als er auch ihren Namen nennt und die Agenten im Nebenraum das mitbekommen, flieht sie mal eben aus dem gesicherten Gebäude.

Soweit so erträglich. Bis dahin ist der Film auch noch o.k. und handwerklich gut gemacht. Was danach allerdings folgt ist der Gipfel der Peinlichkeit. Madame hat nämlich den Auftrag den russischen Präsidenten zu töten, der sich zufällig in Amerika befindet. Die Art und Weise wie sie das anstellt im Beisein von gefühlten 1000 Polizisten, ist die erste Lächerlichkeit des Streifens. Doch es kommt noch besser.

Nachdem der Auftrag erledigt ist, reist Frau Salt einfach mal aus den USA aus (klar, denn wen interessiert schon eine russische Spionin die gerade einen Präsidenten getötet hat) und später dann auch problemlos wieder ein, denn es gibt noch mehr zu tun im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, zum Beispiel Atombomben zu zünden. Diese befinden sich zwar in einem unterirdischen Bunker, aber heeee…für Frau Salt kein Problem da einzudringen.

Gegen Ende ist dann der hohe CIA Chef auch noch ein russischer Schläfer (!) doch auch den bringt Madame zur Strecke, denn hoho… wie überraschend, ist sie zu den Amerikanern übergelaufen und der russische Präsident gar nicht tot. Das soll wohl die spannende Wende des Films sein, doch das erahnt jeder mit einem IQ von 30 (ab 35 gelingt es einem, eine Banane zu öffnen) schon nach wenigen Minuten.

Als sie verhaftet wird, klimpert sie im Helikopter ein paar mal mit den Äuglein und überzeugt den zuständigen Agenten, dass nur sie den Rest der Schläfer aufhalten kann (obwohl ihre Unschuld alles andere als erwiesen ist). Der lässt sie großmütig aus dem Hubschrauber entkommen und die Jagd kann beginnen, was mich befürchten lässt, dass noch ein zweiter Teil dieses Mülls auf uns zukommt.

Was für eine zusammengewürfelte Scheiße. Der einzige Grund wieso ich mir den Streifen angeschaut habe ist, weil das Drehbuch von Kurt Wimmer stammt, und der Mann hat wirklich schon gutes abgeliefert, doch hier scheint er, wie die restlichen Macher, vollkommen den Verstand verloren zu haben.

Mittendrin Frau Jolie, die ihre 2 Gesichtsausdrücke, die ihr zur Verfügung stehen, nur minimal variiert, ein gelangweilter Liev Schreiber, der schauspielerisch völlig unterfordert ist und August Diehl (nix gegen dem Mann, der in 23 und TATTOO in zwei der besten deutschen Filmen aller Zeiten mitgespielt hat) als ihr Ehemann, der die Fehlbesetzung des Jahrhunderts darstellt. Das Frau Jolie sich mit dem abgibt, ist in etwa so wahrscheinlich wie ein One Night Stand von Angela Merkel mit George Clooney.

Fazit: Nach ordentlichem Beginn, ist der Film ein einzig großes Logikloch mit einer talentfreien Hauptdarstellerin und einer unglaublich behämmerten Geschichte. Himmel hilf!

2chuckys

MANEATER (KNM)

am 15. Dezember 2010 unter Horror abgelegt

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In den Appalachian Mountains entkommt bei einem Unfall unbemerkt ein Bengalischer Tiger, der die Wälder nun als sein Jagdrevier ansieht. Als der Sheriff herausfindet, dass es sich bei dem Tier um einen Tiger handelt, informiert er die Presse, was unzählige Freizeitjäger anzieht. Doch auch die dienen der Raubkatze nur als Nahrung. Danach kommt das Militär zum Einsatz, doch auch die werden der Lage nicht Herr. Letzte Chance ist nun ein gewisser Colonel Graham, ein erfahrener, aber in die Jahre gekommener Tigerjäger, und ein keiner Junge, der den Tiger schon mehrfach gesehen hat und mit ihm in Verbindung zu stehen scheint.

Natürlich handelt es sich bei diesem Streifen um kein Meisterwerk des Horrorgenres. Trotzdem wird man 90 Minuten lang ansprechend unterhalten. Gary Busey gibt es also auch noch, ich kann mich nicht erinnern den Mann in den letzten zehn Jahren mal in irgend einem Film gesehen zu haben. Für 66 Jahre sieht der Mann erstaunlich jung aus. Kompliment.

Auch der Rest des Ensembles ist für einen B-Movie ansprechend, lediglich die Mutter des Jungen nervt mit ihren frommen Bibelsprüchen.

Das Tigerchen ist durchaus beeindruckend und hier wurde nur mit wenigen Computertricks gearbeitet, so dass der Horror recht realistisch rüberkommt. Die FSK 18 Freigabe ist allerdings ein Witz.

Fazit: Solide Unterhaltung für Freunde des gepflegten Tierhorrors.

4chuckys

SIX-PACK (Ascot Elite)

am 15. Dezember 2010 unter Suspense, Thriller abgelegt

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Ein äußerst brutaler Killer treibt in Paris sind Unwesen, denn nachdem Frauen von ihm umgebracht werden, schlägt er ihnen auch noch die Zähne aus, damit diese nicht stören wenn er seinen piep in ihren Rachen steckt, Die Polizei ist mit diesem Fall vollkommen überfordert, da man in Frankreich den klassischen Serienkiller so nicht kennt. Also holt man sich Rat bei den Behörden in Amerika. Als sich herausstellt, dass es sich bei dem Killer um einen Diplomaten handelt, der Immunität besitzt, wird es kompliziert, zumal die beiden Polizisten von dem Fall abgezogen werden und auf eigene Faust versuchen den Killer zu stellen. Dazu haben sie sich einen Plan einfallen lassen, der allerdings mit einigen Gefahren verbunden ist.

Six-Pack kommt im Internet allgemein nicht besonders gut weg, was ich nicht verstehen kann. Natürlich sind manche Dinge schon ein wenig an den Haaren herbeigezogen, doch sollen wir den Kultstreifen SIEBEN auch mal auf diese Weise sezieren?

Die beiden Darsteller der Polizisten machen einen absolut guten Job und auch der Killer spielt seine Rolle glaubwürdig. Zudem wird man mit einem Ende belohnt, das man in Hollywood-Filmen so nie sehen würde.

Einziger negativer Punkt ist der Score, der doch an manchen Stellen ein wenig aufdringlich ist und zudem an falschen Stellen eingesetzt wird. Da hätte weniger Bombast nicht geschadet.

Fazit: Interessanter Thriller mit guten Darstellern und interessanten Locations. Die Wende in der Mitte des Streifens ist nicht vorhersehbar. Allerdings sieht man dem Film seine Herkunft in jeder Sekunde an und wer französische Filme im Allgemeinen nicht mag, kann sich SIXPACK schenken.

5chuckys

THE TRAVELLER (Splendid)

am 15. Dezember 2010 unter Horror, mystery abgelegt

travel

Es ist die Nacht vor Weihnachten. Auf einem Polizeirevier befinden sich noch 6 Polizisten die allesamt eine ruhige Kugel (hoho tolles Wortspiel gell?) schieben wollen. Doch dabei bleibt es nicht nicht, denn plötzlich steht ein geheimnisvoller Fremder vor der Tür, der einen Mord gestehen will. Zuerst nimmt man ihn nicht wirklich ernst, doch dann passiert er auch schon. Der Fremde gesteht nämlich nur Morde, die er noch begehen wird und die Opfer sind die Polizisten.

Eine durchaus interessante Grundstory wie ich finde, und im Laufe des Streifens erfährt der Zuschauer auch, wieso der Fremde diese Rachegelüste hat. Der Film bietet zudem eine wirklich schaurige Atmosphäre und den ein oder anderen recht rabiaten Splattereffekt.

Das Problem des Streifens ist jedoch, dass er (wie so oft) ein wenig zu lange gerät und im Laufe der Geschichte zu wenig neue Elemente dazukommen. Hat man erst einmal kapiert worum es geht, fehlen dann doch irgendwann die Überraschungsmomente und das Ende ist dann eher mäßig geworden, denn tote Geister die den Lebenden helfen gehen mir langsam auf die Nerven.

Trotzdem aufgrund einer schönen Atmosphäre und einem starken Val Kilmer in seiner gefühlten 87. Videopremiere seit 2008 ein sehenswerter Streifen.

5chuckys

WAFFENSTILLSTAND (KNM)

am 15. Dezember 2010 unter Action, Drama abgelegt

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Wir befinden uns im Irakkrieg im Jahre 2004. Während eines 24 stündigen Waffenstillstandes wollen die Ärzte Kim und Laroche ins Kriegsgebiet nach Falludscha, um Hilfsgüter in ein dortiges Krankenhaus zu schaffen. Mit an Bord sind auch der Nachwuchsjournalist Oliver und sein Kameramann, der von Anfang an gegen diese Unternehmung ist. Doch ersterer wittert seine große Chance Karriere zu machen. Anfangs geht alles gut, doch als man Umwege fahren muss, um die Wachposten zu umgehen, geraten die vier in große Gefahr. Als sie in Falludscha ankommen ist es zudem zu spät, denn das Krankenhaus wurde bombardiert und der Rückweg ist versperrt…

Filme über Geschehnisse im Irakkrieg sind ja schon viele gedreht wurden, doch hier versucht man mal eine andere Sicht zu zeigen, nämlich die der Helfer vor Ort, die ihr Leben riskieren um anderen Menschen das Leben zu retten.

Das Drama ist durchaus prominent besetzt und hat mit Thekla Reuten sogar einen internationalen Star mit an Bord. Mathias Habich und Hannes Jaenicke (der für mich die beste Performance aller Beteiligten abliefert) sind eh immer Bänke..

Wer gerne diese Art Film sieht, wird nicht enttäuscht werden, zumal man dem Streifen nicht wirklich ansieht, dass er eine deutsche Produktion ist und alles recht glaubwürdig geschildert wird.

4chuckys

halberchucky