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Archiv des Monats November 2010

FROZEN (Universum Film)

am 24. November 2010 unter Suspense, Thriller abgelegt

frozen

Es folgt die wohl kürzeste Zusammenfassung eines Filmes aller Zeiten. Ein Trio trifft sich zum Ski und Snowboardfahren und will kurz vor Schließung des Skiliftes noch mal auf den Berg. Durch eine unglückliche Fügung jedoch, bleibt der Lift stecken und die Angestellten sind auch alle nach Hause und kommen erst in 5 Tagen wieder..und es ist arschkalt da oben…

Kann ein Film mit einer Zusammenfassung, die genau 2 Sätze lang geht, etwas taugen? Ja kann er, denn die Grundidee ist originell und was man sich alles hat einfallen lassen, was solchen Menschen, die auf so einem Ding festsitzen. so passieren kann auch.

Der Streifen wurde sicherlich mit einem recht geringen Budget realisiert, denn eigentlich braucht man hier nicht viel. Auch Effekte gibt es nur wenige, außer ein wenig Make Up, denn die Spannung wird hier rein durch die ungewöhnliche Situation erzeugt.

Natürlich muss man schon anmerken dass der Film sich an einigen Stellen etwas zieht, weil die Story eigentlich für 90 Minuten nicht ausreicht.

Trotzdem gibt es hierfür 6 Chuckys, denn endlich hat sich mal jemand etwas Neues einfallen lassen und zudem sind die Schauspieler für so einen kleinen Film mehr als ordentlich und kommen auch glaubwürdig rüber.

6chuckys

JUNKYARD DOG (Euro Video)

am 24. November 2010 unter Horror, Suspense, Thriller abgelegt

junk

Also hier lohnt es sich wirklich mal wieder den Text des Covers zu zitieren. „Junkyard dog zeichnet in einer unglaublich spannenden Verfilmung einer wahren Begebenheit, ein Bild einer durch und durch kranken Gesellschaft. Serienmord, Folter, Kannibalismus. Ein atemberaubender Film im Stile von „Schweigen der Lämmer“.

Nach dieser Beschreibung könnte man meinen, es handele sich hierbei um den Inbegriff des Horror-Thrillers, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Dem ist mitnichten so.

Die Wahrheit ist davon weit entfernt, Nicht das der Steifen nun grottenschlecht wäre, aber das haben wir nun alles schon x-mal so oder so ähnlich gesehen, und auch mit besseren Darstellern, wobei der Typ der den Bekloppten spielt, einen guten Job macht, Auch erfreulich: Es gibt ein Wiedersehen mit der 80er Jahre Horrorfilm-Schizo-Ikone Brad Dourif. Das wissen aber eh nur Fans.

Unter dem Strich ein solider Genrevertreter, der nichts wirklich neues erzählt und leider auch ziemlich hölzern synchronisiert wurde.

3chuckys

halberchucky

KIDNAPPED (Sony Pictures) / FLASH FORWARD (Buena Vista)

am 24. November 2010 unter SciFi, Suspense, Thriller abgelegt

kid

flash

TV Serien bespreche ich eher kaum, weil ich nur selten Lust habe eine Staffel durchzuschauen. Meist gebe ich nach 2 Folgen auf, weil mir entweder die Schauspieler oder die Inszenierung nicht zusagen. In diesem Falle habe ich die kompletten Staffeln durchgesehen und war sehr angetan.

Im Falle von KIDNAPPED geht es um die Entführung eines Sohnes aus reichem Hause. Neben dem FBI ermittelt auch ein ehemaliger Kollege, der jedoch vor Jahren aus dem Dienst entlassen wurde und der sich nun auf Kindesentführungen spezialisiert hat. Gemeinsam findet man heraus, dass hinter dieser Entführung viel mehr steckt als schnöder Mammon.

Insbesondere die Auflösung ist hierbei richtig gelungen und das witzige hierbei – man erfährt die wahren Hintergründe auch wirklich erst in der allerletzten Folge. So bleibt die Spannung konstant auf hohem Niveau und der Einfallsreichtum der Drehbuchautoren ist beeindruckend. Denn aus so einer simplen Grundidee so viel herauszuholen, ist schon bemerkenswert. Allerdings sollte die Serie ursprünglich 22 Folgen statt nur 13 lang sein, doch das wurde kurzfristig umgeworfen. Das merkt man an manchen Stellen gegen Ende dann schon, denn ab und an kommt hier doch der Zufall zu Hilfe.

Das ist aber der einzige Kritikpunkt an einer fesselnden, nahezu durchweg spannenden Staffel, die für eine TV Serie unglaublich gut besetzt ist.

Ebenso gelungen auch FLASH FORWARD. Aber auch diese Serie war kein langes Leben vergönnt, was ich in beiden Fällen nicht verstehen kann, vor allem wenn man bedenkt, welcher Mist in Amerika schon Jahre überlebt.

Hier haben alle Menschen zur selben Zeit für etwas über 2 Minuten einen Blackout und können in ihre Zukunft sehen. Als sie wieder erwachen regiert natürlich das Chaos und es gibt etliche Millionen Todesfälle zu beklagen, denn Piloten, Autofahrer oder Menschen während des Schwimmens sind natürlich alle dabei umgekommen. Beim FBI richtet man eine TASK FORCE ein, die aufklären soll, wie dieser Blackout entstand und ob er nochmal vorkommen kann. Und was ist mit den Menschen, die keine Zukunft gesehen haben? Sterben diese bis zu diesem Zeitpunkt?

Aus dieser äußerst interessanten Ausgangslage entwickelt sich eine sehr spannende Serie, die allerdings mit zunehmender Spielzeit doch mit der Logik zu kämpfen hat. Trotzdem bleibt man (ähnlich wie bei 24) am Ball und die derben Cliffhanger am Ende einer jeden Folge verleiten einen dazu, gleich noch eine anzusehen und danach noch eine und noch eine….

Fazit: Wer mal wieder gelungene Unterhaltung in Form von TV-Serien sehen möchte, kommt an beiden Serien nicht vorbei. Trotzdem jammerschade das beide nur eine Staffel überlebten.

6chuckys

halberchucky

SORORITY ROW – SCHÖN BIS IN DEN TOD (Concorde)

am 24. November 2010 unter Horror abgelegt

soro

Eigentlich sollte es nur ein dummer Scherz sein. Doch dieser wird das Leben von sechs Teenagern gewaltig verändern, denn eine der Damen bezahlt dabei mit dem Leben. Deren Ableben war zwar im Zustandekommen äußerst unglücklich (ich erspare mir die Beschreibung weil die Idee wirklich originell ist und ihr das selbst sehen sollt), doch der Knast würde trotzdem auf die Herrschaften warten, Also entsorgt man die Dame auf dem schnellsten Wege. Doch acht Monate später erscheinen auf den Handys der Protagonisten merkwürdige SMS und jemand versucht nun alle aus dem Weg zu räumen. Wurde die Tat damals von jemandem beobachtet oder war die verblichene Madame gar nicht tot?

Natürlich lauert hier an jeder Ecke „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“. Aber das will der Streifen auch gar nicht verbergen. Muss man ihn sich anschauen? Ich sage dazu: Ja. Denn selten habe ich einen Horrorfilm gesehen, der sich so wenig ernst nimmt. Mit einer kleinen Ausnahme ist kein wirklicher Sympathieträger dabei und man freut sich richtig, wenn mal wieder eines ins Gras beißt, zumal der Killer sich nicht nur auf die Zeugen beschränkt.

Die Auflösung ist dermaßen bescheuert und an den Haaren herbeigezogen, dass sie ebenfalls schon wieder Spaß macht und so bleibt unter dem Strich ein sicherer Tipp für den nächsten Horrorabend.

Aber noch mal sei es gesagt, NICHTS aber auch wirklich NICHTS ist hier neu oder originell, trotzdem macht der Streifen Spaß und das kann doch auch mal reichen oder?

6chuckys

GRACE (DTP Entertainment)

am 17. November 2010 unter Drama, Horror abgelegt

grace

Madeline ist im achten Monat schwanger, doch sie möchte ihr Kind nicht in einem Krankenhaus zur Welt bringen, weil sie eher naturverbundener Veganer ist. Also besuchen Sie und Ihr Gatte gegen den Willen der Schwiegermutter eine Freundin von ihr, die Hebamme ist. Doch auf dem Rückweg haben die beiden einen Unfall und das Kind muss schnell auf die Welt gebracht werden. Doch es wird eine Totgeburt. Nach langem Flehen von Seiten Madelines erwacht das kleine Kerlchen aber doch wieder und die Mutter und auch ihre Freundin können das Glück kaum fassen. Mit der Zeit muss die frisch gewordene Mami jedoch feststellen, dass ihr Filius gar nicht scharf auf ihre Muttermilch ist, sondern eher auf Blut steht – und das muss immer wieder neu beschafft werden….

Einen kleinen,. skurrilen Streifen, der sogar auf dem SUNDANCE Festival lief, bekommt der Zuschauer hier geboten, der zwar nicht wirklich viele Gewaltszenen zeigt, an manchen Stellen aber doch irgendwie eklig ist.

Ein paar Nebenschauplätze wie zum Beispiel das Eheleben der Schwiegereltern sind allerdings genauso merkwürdig wie einige Handlungsweisen der Mutter, aber das gehört wohl zu so einem abgedrehten Streifen dazu, der sich aber an keiner Stelle wirklich ernst nimmt und das ist auch gut so.

Die völlig unbekannten Darsteller machen ihre Sache ebenfalls ordentlich, so dass man hier eine nette kleine Trashperle geboten bekommt, die allerdings an keiner Stelle billig wirkt, sondern einfach nur strange ist.

5chuckys

THE CRAZIES (Kinowelt)

am 17. November 2010 unter Horror abgelegt

crazies

Die Fachleute werden es wissen. Es handelt sich hierbei um ein Remake eines uralten Films von George A. Romero, dem Erschaffer des Zombiegenres. Erwartungsgemäß ist das Remake schon etwas anders geworden, zumal man die Story ein wenig an die heutige Zeit angepasst hat.

Ogden Marsh istein kleines beschauliches Städtchen irgendwo in den USA. Bis plötzlich ein Farmer eines Tages mit der geladenen Schrotflinte während eines Baseballspiels auf den Platz läuft und der hiesige Sheriff Dutton eingreifen muss und den Farmer erschießen, bevor der schlimmeres anrichten kann. Als sich die Vorfälle von Menschen, die außer Kontrolle zu geraten scheinen häufen, hat Dutton einen schrecklichen Verdacht. Doch bevor er handeln kann, ist das Gelände abgeriegelt und die Menschen werden vom Militär zusammengepfercht und untersucht. Doch Dutton und Gattin sowie ein paar andere können fliehen und versuchen verzweifelt herauszufinden was hinter dem ganzen steckt. Doch sie werden verfolgt…

Der Film hat mir besonders aufgrund seiner außergewöhnlich stimmigen Atmosphäre gefallen, denn die bedrohliche Atmosphäre überträgt sich auf den Zuschauer, was sonst kaum ein Film bei mir schafft.

Auch schön die völlig unterschätzte Radha Mitchell mal wieder in einer Hauptrolle zu sehen (wobei sie hier auch nur bedingt schauspielerisch zeigen kann was sie kann) und Herr Olyphant dreht eh überwiegend ordentliche Filme.

6chuckys

PREDATORS (Fox)

am 17. November 2010 unter Action, SciFi abgelegt

predators

Normalerweise versuche ich große Majorproduktionen überwiegend von dieser Seite fernzuhalten, denn dafür gibt es schon genug Foren, doch ab und an muss ich mir dann doch mal die Mühe machen. Insbesondere bei diesem Streifen hielt ich es durchaus für notwendig, denn was man sich hier für einen Schwachsinn hat einfallen lassen, geht wirklich auf keine Kuhhaut.

Die Story ist schnell erzählt, Auf einem fremden Planeten treffen verschiedene Elitekämpfer aus allen Herren Länder aufeinander. Man rauft sich zusammen und beginnt den aussichtslosen Kampf gegen die Predatoren die ihrerseits Spaß daran finden, mal was anderes zu jagen als Tiere.

Toll gell?

Schlauer Schachzug. Man nimmt zwei Darsteller die sonst gerne auch mal anspruchsvolle Rollen verkörpern und packt sie in ein total banales Storyszenario. Doch leider können weder Brody (der sich aber sichtlich gefällt als Monsterjäger) noch Larry Fishburne (der hier dem Begriff „unter Wert“ verkaufen eine völlig neue Bedeutung gibt) bei diesem Drehbuch etwas ausrichten. Zu banal und hohl ist die Story.

Und als man dann noch anfängt Predatorpsychologie zu betreiben, hab ich mich ja beinahe weggeworfen. Denn der einzige Ausweg ist natürlich der ausgestoßene Predator, den man befreit und der sich dann natürlich an seinen Artgenossen rächen und den Menschen helfen soll, damit sie dann zusammen in deren Raumschiff von dem Planten fliegen können!!!!! Was für eine Grottenkacke.

Ich weiß nicht wie viel der Streifen an Kohle verschlungen hat, er ist jedenfalls kaum einen Cent davon wert. Immerhin ist der Murks ungeschnitten, was aber auch nicht wirklich etwas rettet.

2chuckys

UP IN THE AIR (Paramount)

am 17. November 2010 unter Drama, Komödie abgelegt

up

Ryan Bingham hat auf den ersten Blick einen recht beschissenen Job, nämlich von Firma zu Firma reisen und den Mitarbeitern die Kündigungen zu überbringen, weil deren Chef nicht den Arsch in der Hose hat. Doch eigentlich fühlt er sich ganz wohl, da er sein Leben nur in Hotels, auf Flughäfen oder in der Luft verbringt. Bindungen zu Menschen lehnt er eh ab und zudem hat er vor, in den elitären Kreis der Menschen zu gelangen, die 10 Millionen Flugmeilen hinter sich gebracht haben. Doch dann wird in der Firma die junge Nathalie eingestellt, deren Idee es ist, die Personalkosten zu senken, in dem man den Mitarbeitern einfach per Webübertragung kündigt. Ryan sieht sein gewohntes Leben in Gefahr und unternimmt mit Nathalie einen Trip um ihr vor Ort zu zeigen, wie man diese Dinge richtig anzupacken hat. Zudem lernt er noch die smarte Alex kennen, die ihm zeigt, dass es auch noch ein anderes Leben außer seinem gibt. Langsam geraten seine Gewohnheiten außer Kontrolle.

Eine recht originelle Handlung hat man sich für den Streifen einfallen lassen und viele werden sich wundern, dass ich erst jetzt eine Kritik zu dem Film verfasse. Das liegt einfach daran, dass mich das Cover nie angesprochen hat und ich hinter dem ganzen eine der typischen Hollywood-Komödien vermutete. Doch dem ist mitnichten so. Überhaupt ist das Genre fast nicht zuzuordnen, denn auch Drama passt nicht zu 100 %.

Der Film weiß besonders durch seine ausgeklügelten und intelligenten Dialoge zu gefallen, die zu keiner Zeit mal ins banale abgleiten und selten habe ich so eine tolle Chemie zwischen zwei Hauptdarstellern gesehen, denn Farmiga und Clooney passen wirklich perfekt zusammen.

Fazit: Höchst unterhaltsamer Streifen mit erstem Thema, der allerdings werden belehrend, noch richten oder sonst irgend etwas will, sondern nur unterhalten – und das tut er grandios.

6chuckys

halberchucky

TAKEDOWN (Lighthouse)

am 17. November 2010 unter Action, Thriller abgelegt

take

Vor einigen Jahren wurde Davis Tochter vergewaltigt, weil er nicht bei ihr war. Seitdem lebt er von der Familie getrennt und fristet sein Dasein als Mitarbeiter in einer Sicherheitsfirma. Eines Abends entdeckt er bei einer Routinekontrolle ein völlig aufgelöstes Mädchen, das sich in einem der LKWs befunden haben muss und wohl illegal in die Staaten geschmuggelt wurde. Sie sucht verzweifelt ihre Schwester, doch diese liegt zusammen mit einige anderen tot in einem Truck. Dann wird David niedergeschlagen. Als er in einer Privatklinik aufwacht bietet man ihm an, einen Vertrag zu unterschreiben, der beinhaltet, dass er nichts von alle dem gesehen hat. Doch er lehnt ab, flieht aus dem Krankenhaus und macht sich auf die Suche nach dem Mädchen. Die Spur führt ihn in üble Kreise der Sexsklavenmafia.

Der Plot ist gar nicht mal so übel und auch die Darsteller machen ihren Job gut. Ein wenig unbeholfen wirkt der Film bei den Actionszenen, denn die sind teilweise doch etwas mau choreographiert oder wurden oft bewusst verwackelt.

Die eigentliche Schwachstelle des Streifen ist aber sein Hauptdarsteller. Nicht weil Phillips ihn schlecht spielt, sondern weil er so viele Schläge und Kugeln einstecken muss, dass es dann irgendwann mal lächerlich wird, dass er immer wieder aufsteht und die nächsten plattmacht. Das hätte man definitiv anders lösen können, denn nach einer gewissen Zeit nervt das kolossal.

Schade, denn eigentlich ist der Streifen sonst durchaus gelungen. Der Plot hat ein paar ungeahnte Wendungen. Das Ende in Form eines erschütternden Fernsehberichtes ist auch eine gute Idee und zudem hat der Film kaum Spannungsdurchhänger. Nur bei o.g. Punkt wäre etwas weniger mehr gewesen.

Trotzdem gibt es hierfür noch ordentliche

4chuckys

halberchucky

LUCKY TOWN (Euro Video)

am 17. November 2010 unter Drama abgelegt

lucky

Lidda will endlich weg von zu Hause, denn das Leben ist unerträglich geworden bei ihrer Mutter und ihrem neuen Macker. Stattdessen würde sie gerne ihren Vater treffen, doch der ist schwer auffindbar, nachdem er sich vor einigen Jahren aus dem Staub gemacht hat. Sie weiß von ihm nur, dass er ein chronischer Spieler ist und dass er öfters in Vegas verkehrt. Also packt sie ihre sieben Sachen und gabelt auf dem Weg dorthin noch den jungen Zocker Colonel auf, der ihr versucht zu helfen, auch wenn man sich anfänglich gar nicht mag und auch er für ein gutes Spiel seine eigene Großmutter verkaufen würde. Doch die Suche gestaltet sich schwierig und Vegas hat auch ganz andere Seiten, als die, die man von Postkarten kennt….

Die Handlung dieses Streifens ist unspektakulär. Doch Regisseur Paul Nicholas zaubert daraus ein kleines, feines Drama, das mit recht namhafter Besetzung aufwarten kann,. Kirsten Dunst mag ich normal nicht, aber hier kommt sie sehr nett rüber. Veteran James Caan ist die Idealbesetzung für einen alten Spieler und Vincent Kartheiser hat bei mir eh einen Stein im Brett, da er in einem meiner All Time Favourites nämlich „The unsaid“ mitspielt.

Auch wenn hier nichts neues erzählt wird, sind die Figuren sympathisch, die Story durchaus nachvollziehbar und nichts wirkt nicht überkonstruiertt. Menschen die Filme wie „The cooler“ mögen können hier nicht wirklich etwas falsch machen.

5chuckys