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DAS KOVAK LABYRINTH (KNM)

kovak

David Norton ist ein weltbekannter Schriftsteller, dessen Werke sich vorwiegend im Terrain des Science Fiction Genres bewegen. Gemeinsam mit seiner Verlobten Jane reist er nach Mallorca, wo er an einer Pressekonferenz teilnehmen und einen Vortrag halten soll. Nachdem der offizielle Teil abgeschlossen ist, spricht ihn ein alter Herr an und bittet um ein Autogramm. Er besitzt die Originalausgabe von „Gloomy Sunday” aus dem Jahre 1979, dem ersten Roman des Schriftstellers. Dieser muss zu seiner Überraschung feststellen, dass er dort bereits vor fast dreißig Jahren schon einmal eine Signatur hinterlassen hat. Trotz einiger merkwürdiger Andeutungen des Greises, denkt sich David nichts Besonderes dabei. Im Hotel angekommen, wollen er und seine Verlobte sich einen gemütlichen Abend machen, doch dazu kommt es nicht, da sich Jane vom Balkon in den Tod stürzt. Nach der Autopsie der Leiche möchte sich David noch einmal von seiner Geliebten verabschieden und findet dabei einen kleinen Chip, welcher in ihrem Nacken eingesetzt wurde. Als er zufällig Silvia kennen lernt, die ebenfalls einen Suizidversuch hinter sich hat, sich aber an nichts mehr erinnern kann, beginnen beide nachzuforschen und kommen einem grausigen Geheimnis auf die Spur.

Auf einer anderen Internetseite schrieb ein Rezensent, dass er eigentlich gar nichts über die Story schreiben möchte, weil er befürchtete zu viel zu verraten. Genauso erging es mir auch.

Bei „Das Kovak Labyrinth” kann man wirklich mit jedem Satz, den man über den Film schreibt, zu viel verraten. Die Story ist außerordentlich komplex und hält gleich mehrere Überraschungen, in Form von etlichen Wendungen und kleinen Hinweisen, für den Zuschauer bereit,. Wenn man dem Film eines nicht vorwerfen kann, dann ist es mangelnde Innovation.

Auch die Darsteller wissen zu gefallen. Timothy Hutton, den sich rar macht in den letzten Jahren, bietet eine sehr gute Performance, genauso wie David Kelly (der schrullige Grandpa Joe aus Tim Burtons „Charlie und die Schokoladenfabrik”), der dem älteren und mysteriösen Herrn ein gutes Profil verleiht.

Ein großes Lob muss ich Monzon aber für den überaus gelungenen Vorspann des Films machen, denn dieser erreicht, auch durch die musikalische Untermalung, dass der Zuschauer von Anfang an neugierig wird, was denn nun folgt.

Fazit: Ein innovativer und interessanter Thriller, der dazu noch mit guten Darstellern punktet. Den kleinen Leerlauf in der Mitte des Films kann man verschmerzen, zumal er nötig ist, um die Geschichte voranzutreiben.


6chuckys

2 Kommentare zu “DAS KOVAK LABYRINTH (KNM)”

  1. [Mu] Repo Men True French Dvdrip | Film-Exclue.Net … sagt:

    [...] DAS KOVAK LABYRINTH (KNM) [...]

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