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ARMORED (Sony Pictures)

arm

Ty Hackett arbeitet bei einer Sicherheitsfirma und schlägt sich eher schlecht als recht durchs Leben, zumal er auf seien kleineren Bruder aufpassen muss, seit die Eltern verstorben sind. Doch eines Tages macht ihm sein Kollege Mike ein verlockendes Angebot. Die Kollegen wollen einen Raub auf ihren eigenen Geldtransporter fingieren und die Kohle einsacken. Nach anfänglichen Zweifeln sagt Ty zu, doch selbstverständlich geht bei dem scheinbar genialen Plan etwas daneben und ein Mensch kommt ums Leben. Nun bekommt der Wackelkandidat Gewissensbisse und will die Sache abblasen, doch die anderen denken gar nicht daran – die Lage eskaliert.

Also zunächst einmal: Der Film bietet ordentliche Unterhaltung und ist durchweg unterhaltsam. Das war es dann aber auch. Anscheinend haben sowohl Matt Dillon, als auch Larry Fishburne und Jean Reno entweder das Finanzamt auf dem Hals oder gemeinsam in Vegas ihre Kohle verzockt.

Anders ist es nicht zu erklären, dass drei erwiesen gute Charakterdarsteller in so einem Streifen herumdümpeln. Charakterzeichnung gibt es hier gar keine und keiner der eben aufgeführten Herrschaften muss auch nur 10 % seines (durchaus vorhandenem) schauspielerischen Könnens aufbieten, wobei es Reno am schlimmsten erwischt, da dieser eigentlich nur 10 Sätze zu sagen hat und kaum im Bild ist. Da hätte man auch eine Flachpfeife wie Ben Affleck für besetzen können.

Die Story ist spätestens nach 45 Minuten ziemlich vorhersehbar und das Ende fällt natürlich auch Hollywoodgerecht aus. Gähn.

Was bleibt? Vollkommen verschenkte Darsteller in einem trotzdem kurzweiligen Streifen, den man aber schon wieder vergessen hat, bevor der Abspann auch nur zur Hälfte vorbei ist.

4chuckys

halberchucky

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