ILLUMINATI (Sony Pictures)

Nach Da Vinci Code spielt Tom Hanks in „Illuminati“ zum zweiten mal den Kunsthistoriker Lengdon.
Der Papst hat das Zeitliche gesegnet. Es verdichten sich die Anzeichen, dass das kirchliche Oberhaupt nicht eines natürlichen Todes gestorben ist. Fünf Kardinäle, allesamt vermeintliche Nachfolger des Verschiedenen, werden kurz darauf entführt. Zur gleichen Zeit wird ein Behälter mit Antimaterie gestohlen und die Entwender drohen, das ganze im Vatikan hochgehen zu lassen. Hinter beidem scheinen die Illuminaten zu stecken. Das diese Ereignisse zusammenhängen, findet Lengdon natürlich schnell heraus und hetzt mit der Polizei von Kirche zu Kirche, um zu verhindern, dass die Kardinäle ihr Leben lassen.
Solltet Ihr irgendwann mal einem Alien begegnen, das gerne das Wort „Logikloch“ erklärt haben will, empfehlt ihm einfach diesen Streifen, denn dieser ist ein einziges großes.
Einen enormen Unterhaltungswert kann man dem Ganzen sicher nicht absprechen, doch irgendwann ist es dann mal genug. Spätestens die Wendung im zweiten Abschnitt ist dermaßen abstrus, das es schwer fällt den Film zu Ende zu schauen – es sei denn es gelingt, sämtliche fürs Denken zuständige Hirnzellen abzuschalten.
knappe

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